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Schlagwort: Palästinenser

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Der palästinensische Politiker Nasser Al-Qidwa bei einer Sitzung der Arabischen Liga

Neffe von Jassir Arafat: „Waffen des Widerstands nicht aufgeben“

Laut dem ehemaligen UN-Botschafter Nasser Al-Qidwa, dienen die Hamas-Waffen in Gaza „dem palästinensischen nationalen Interesse“ gegen die „Hauptbedrohung“ Israel.

US-Außenminister Blinken will Freiheit, Wohlstand und Demokratie für die Palästinenser. Aber warum fordert er das von Isreal ein? (© imago images/ZUMA Wire)

Die Palästinenser sind für ihre Zukunft verantwortlich, nicht Israel

Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Demokratie fordert der amerikanische Außenminister zurecht für die Palästinenser. Doch er richtet seine Forderung an die Falschen.

Die Mavi Marmara, mit der 2010 versucht wurde, gewaltsam die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. (© imago images/Xinhua)

Australischer Terrorverdächtiger war auf dem Blockadebrecher Mavi Marmara

2010 war Ahmed Luqman Talib an dem gewaltsamen Versuch beteiligt, an Bord der Mavi Marmara die Blockade von Gaza zu durchbrechen.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Die in Gaza regierende Hamas will nicht einmal den Anschein erwecken, eine Koexistenz mit Israel zu befürworten. (© imago images/ZUMA Wire)

In Gaza kann ein Gespräch über Frieden lebensgefährlich sein

Weil er mit Israelis sprach, wurde ein Aktivist in Gaza gefoltert und gezwungen, sich von seiner Frau zu scheiden, der Tochter eines Hamas-Funktionärs.

Eine US-Behörde kritisiert, dass USAID bei der Unterstützung der Palästinenser nicht ausreichend auf die Einhaltung von US-Antiterrorbestimmungen geachtet wurde. (© imago images/ITAR-TASS)

100 Millionen Dollar US-Geld für Palästinenser

Die USA nehmen die Unterstützung der Palästinenser wieder auf – obwohl bei Zahlungen US-Antiterrorbestimmungen nicht eingehalten wurden.

Marwan Barghouti wurde in der Fatah seit langem als möglicher Nachfolger von Mahmud Abbas gehandelt, obwohl – oder weil – er wegen seiner Beteiligung an der Ermordung von Israelis zu lebenslanger Haft in Israel verurteilt wurde. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Pacific Press Agency)

Fatah wird vor der palästinensischen Parlamentswahl von Spaltungen erschüttert

Gleich mehrere Listen haben sich von der im Westjordanland regierenden Fatah abgespalten. Damit wachsen die Chancen auf einen neuerlichen Sieg der Hamas.

Zwei Abbas-Berater drängen palästinensische Führung zur Suche nach neuen Ansätzen

Abbas-Berater fordern palästinensischen Staat mit „weicher“ Souveränität

In Zeiten der Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten soll auch die palästinensische Führung neue Wege finden.

Joe Biden und der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas

Abbas’ Autonomiebehörde zahlte 2019 mehr als 290 Mio. Euro an Terroristen

Die Biden-Administration will die Finanzierung für Abbas wieder aufnehmen, obwohl er weiterhin internationale Gelder für Terrorrenten verwendet.

Heiko Maas auf der 46. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt mit den Feinden Israels

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal hat der notorische UN-Menschenrechtsrat mit Zustimmung Deutschlands den jüdischen Staat verurteilt.

Mahmud Dahlan im Interview mit Al Arabiya Networks

Abbas-Rivale: Abbas geht es bei Wahlen nur um seine Herrschaft

Mohammed Dahlan nennt die 15-jährige Präsidentschaft des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, „eine große fette Null“.

Joe Biden und der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas

US-Präsident Biden will „Reset-Knopf“ in Beziehung zu Palästinensern drücken

Das Ziel sei es, zu einer traditionelleren Position in Bezug auf die Zweistaatenlösung zurückzukehren und einige pro-israelische Maßnahmen Trumps zurückzunehmen.

Der UN-Menschenrechtsrat schießt sich wieder einmal auf Israel ein

UNO-Menschenrechtsrat fordert Waffenembargo gegen Israel

Die sechs Länder, die die Resolution des Menschenrechtsrats ablehnten, waren: Österreich, Brasilien, Bulgarien, Kamerun, Malawi und Togo. Deutschland stimmte dafür.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu

Netanjahu: „Vier weitere Friedensabkommen auf dem Weg“

Der israelische Premierminister schließt eine Regierungsbildung mit arabischen Parteien aus, trotz Berichten über seine Beziehungen zu Mansour Abbas von Ra’am.

Der prominente palästinensische Geschäftsmann Ghanem Nuseibeh

Ghanem Nuseibeh: „Abraham-Abkommen ist Chance für Palästinenser“

Der palästinensische Geschäftsmann ruft die palästinensische Führung auf, den Konflikt mit Israel nicht weiter am Leben zu erhalten, um sich daran zu bereichern.

Begrüßt das ECFR bald die Hamas-Führer Haniyeh und Sinwar als Gastvortragende?

„European Council on Foreign Relations“: EU soll mit Hamas gegen Israel agieren

Anlässlich der angekündigten palästinensischen Wahlen rät der Thinktank ECFR der EU, mit der antisemitischen Terrororganisation Hamas zu kooperieren.

Die österreichische Parlamentsabgeordnete Katharina Kucharowits

Warum Österreich den Israelis endlich Impfgerechtigkeit beibringen muss

Dass sich österreichische Parlamentarier um gerechtes Impfen in Gaza und der Westbank sorgen, entbehrt nicht einer heiteren Note.

Zwei gekreuzte Kalaschnikows und eine Handgranate: das Emblem von Abbas' Fatah-Partei

Antiisraelische Terrorgruppen: Vom Töten besessen

Wie nicht zuletzt die Wappen der verschiedenen Fraktionen zeigen, besteht zwischen den gegen Israel kämpfenden Gruppierungen kein prinzipieller Unterschied.

Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit, verurteilt tschechischen Schritt in Jerusalem

Palästinenser verurteilen Eröffnung der tschechischen Botschaftsfiliale in Jerusalem

Auch der Generalsekretär der Arabischen Liga verurteilte den Schritt der tschechischen Republik, obwohl die Botschaftzweigstelle in West-Jerusalem liegt.

Abbas zu Besuch in Erdogans Präsidentenpalast im Januar 2015

Türkei investiert in neue Industriezone im Westjordanland

Während die Türkei bislang eher Projekte in Gaza und Ost-Jerusalem finanziert hat, wendet sie sich nun der Westbank zu und unterstützt Abbas‘ Autonomiebehörde.

Palkat des Hamas-Führers im Gaza-Streifen Yahya Sinwar

Pattsituation bei internen Wahlen der Hamas im Gazastreifen

Dem als „Schlächer von Kahn Younis“ bekannten Hamas-Führer in Gaza, Yahya Sinwar, soll es nicht gelungen sein, eine Mehrheit bei den internen Wahlen zu erlangen.

Der BDS-Aktivist Roger Waters hat keine Berührungsängste mit der Hamas

Roger Waters fordert Stevie Wonder zum Boykott Israels auf

Der antisemitische BDS-Aktivist, Hamas-Fan und ehemalige Pink-Floyd-Bassist Waters ruft den Musiker Wonder auf, den israelischen Wolf-Preis nicht anzunehmen.

Der Tempelberg in Jerusalem

Saudis: „Tempelberg und Al Aqsa für den Islam nicht wichtig“

Während die palästinensische Führung vor „Judaisierung“ warnt, erkennen immer mehr Menschen im Nahen Osten die Wichtigkeit des Tempelbergs für das Judentum an.

Tritt der in Israel wegen Terrorismus Inhaftierten Marwan Barghouti gegen Mahmud Abbas an?

Lässt Abbas palästinensische Wahlen absagen?

Ein langjähriges Fatah-Mitglied löst sich von der Partei und fordert Marwan Barghouti, der Abbas bei den Wahlen besiegen dürfte, auf, die neue Liste anzuführen.

Erdogans Schulbücher propagieren Antisemitismus und die Weltherrschaft der Türkei

Türkei: Antisemitismus in Schullehrplänen nimmt zu

Außerdem verherrlichen die untersuchten Schulbücher den Dschihad und das Märtyrertum und propagieren ein Neo-Osmanentum, das die Türkei als Weltmacht sieht.

Mitarbeiter des israelischen „Roten Davidstern“ impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang (© Imago Mitarbeiterin des israelischen „Roten Davidstern“ impft eine Palästinenserin am Qalandiya-Grenzübergang / UPI Photo)

Israel will Autonomiebehörde bei der Impfung aller Palästinenser helfen

Mitarbeiter des Gesundheitsministerium erklärt, Israel habe immer geplant, zu helfen, sobald die Immunisierung seiner eigenen Bürger abgeschlossen ist.

Der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price bei der täglichen Pressekonferenz

USA: Der Internationale Gerichtshof hat keine Zuständigkeit für Israel

Israel ist kein Mitglied des ICC und die Palästinenser sind kein Staat, der seine Jurisdiktion delegieren kann, sodass Ermittlungen des Gerichtshofs keine Legitimität besitzen. Das …

Mitarbeiter des palästinensischen Gesundheitsdienstes in Hebron führen Corona-Test durch

Palästinensische Menschenrechtler beklagen Korruption bei Corona-Impfungen

Die Unabhängige Kommission für Menschenrechte beklagt in einem Brief die Vetternwirtschaft der Autonomiebehörde bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Auch dieses Jahr wurde wieder die Mär verbreitet, Israel sei für Überschwemmungen in Gaza verantwortlich

Israel soll mal wieder Dämme geöffnet haben, die gar nicht existieren

Für Missstände und Probleme aller Art werden seit alters her die Juden verantwortlich gemacht. Auch für Naturkatastrophen wie Erdbeben, Dürre oder Überschwemmungen.

2.000 Impfdosen sandte die Palästinensische Autonomiebehörde in den Gazastreifen

Autonomiebehörde gibt zu: Erste Corona-Impfungen an Funktionäre

Unter den Geimpften waren Minister, Sicherheitsbeamte und Mitglieder des Exekutivkomitees der PLO, 200 Dosen gingen an das jordanische Königshaus.

Ein Batterie des Luftabwehrsystems Iron Dome, stationiert in der Nähe von Tel Aviv. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Xinhua)

Israels Iron Dome – eine Bilanz nach 10 Jahren

2011 fing der Iron Dome die erste von bisher über 2.500 Raketen ab. Seitdem wurde das Luftabwehrsystem konsequent weiterentwickelt.

Umfragen zufolge fürchten viele Palästinenser, dass die Korruption in der PA sogar noch zunehmen könnte. (© imago images/Shotshop)

Korruption der palästinensischen Führung ebnet der Hamas den Weg

Die Palästinenser sind mit der Korruption in der Autonomiebehörde äußerst unzufrieden. Bei einer Wahl könnte die Hamas davon profitieren.

Mahmud Abbas, immer noch gern gesehener Gast in europäischen Hauptstädten, zahlte allein 2020 rund 157 Millionen Dollar an palästinensische Terroristen. (© imago images/ZUMA Wire)

Palästinensische Regierung: 157 Millionen Dollar für Terroristen im Jahr 2020

Um die Zahlungen an Terroristen vor internationalen Geberländern zu verbergen, werden sie neuerdings über das Budget der PLO abgewickelt.

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag. (© imago images/Peter Seyfferth)

„Palästina“-Entscheidung: Der Internationale Strafgerichtshof kann nicht einfach einen Staat schaffen

Die Anerkennung „Palästinas“ durch den Internationalen Strafgerichtshof findet keine Grundlage im internationalen Recht, sondern ist reine Politik.