
Abbas ehrt am Jom HaShoah einen Funktionär des Terrorrenten-Programms
Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.

Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.

Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.

Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.

Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.

Olaf Kistenmacher über die innerparteilichen Kämpfe in der Partei Die Linke über Israel und den Antisemitismus.

Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.

Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.

Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps »Board of Peace« sie als Partner.

Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.

Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Andreas Stahl die an Universitäten weit verbreitete Haltung gegenüber Israel und warum sie dort so stark geworden ist.

Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren.

Die propalästinensische Bewegung wirbt mit Dekolonisierungs-Rhetorik bei Schwarzen um Unterstützung, verschweigt aber den Rassismus in den eigenen Reihen.

Von Shimon Sherman. Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.

Während die Haaretz-Journalistin dem jüdischen Staates die Schuld am Antisemitismus gibt, sind Israels Reaktionen auf Terror für sie nur sadistische Racheakte.

Von Jan Kapusnak. Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.

Von Jan Kapusnak. Für den Palästinensischen Islamischen Dschihad ist der bewaffnete Kampf das Zentrum seiner Identität, verbunden mit dem Ziel, den Staat Israel zu zerstören.

Von Judith Theulé. Nicholas Potter deckt in einem Buch auf, wie Teile der linken Szene in Deutschland durch islamistische und russische Propaganda unterwandert sind.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist es Zeit, die oft verschwiegenen rassitsichen Elemente der Intifada beim Namen zu nennen.

Von Mohammed altlooli. Berichte über direkte Gespräche zwischen Hamas und USA deuten darauf hin, dass die Gruppe vor dem schwierigsten politischen Moment ihrer Geschichte stehen könnte.

Indem Abbas‘ Autonomiebehörde eine Mehrzweckhalle nach dem Hitler-Verbündeten und NS-Kriegsverbrecher benennt, sendet sie ein Zeichen, wer für sie als Held gilt.

Im Gespräch mit Elisa Mercier schildert Ricarda Louk, wie sie mit der Ermordung ihrer Tochter Shani am 7. Oktober 2023 durch Hamas-Terroristen umgehet.

Während der Nahostkonflikt eskaliert, fungiert der Fall Ofarim in Deutschland als Projektionsfläche für eine gesellschaftliche Verschiebung.

Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.

Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.

Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.

Von Yoni Ben Menachem. Vor dem Hintergrund der Schwächung des Irans beginnt sich im Nahen Osten eine neue sunnitische Koalition zu bilden, in deren Mittelpunkt die Türkei steht.

Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.

Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.

Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.

Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.

Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.

In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.

Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terroristen des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.