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Schlagwort: Palästinenser

Schritt im Friedensprozess: vor der Unterzeichnung des sog. Oslo-II-Abkommens in Washington am 28. September 1995. Von links nach rechts: König Hussein von Jordanien, Israels Premier Jitzchak Rabin, US-Präsident Bill Clinton, PLO-Chef Jassir Arafat, Ägyptens Präsident Hosni Mubarak. (© imago images/MediaPunch)

Erziehung zum Hass (Teil 3): Kein Frieden, keine Koexistenz

In den seit 2016 neu aufgelegten palästinensischen Schulbüchern  sind Hinweise auf den Friedensprozess und auf anzustrebende Koexistenz verschwunden.

Vorsitzender des Obersten Muslimischen Rates und Hauptprediger der Al-Aqsa-Moschee Ikrima Sabri

Palästinensische Autonomiebehörde: Verkauft nicht an Juden!

Von Maurice Hirsch. Erst kürzlich betonte der Religiöse Rat der PA, dass der Verkauf von Land an Juden nicht nur eine Straftat darstelle, sondern auch nach der Scharia verboten sei.

Kopie des Felsendoms in Kabul und Original in Jerusalem

Taliban: Kabul und Jerusalem sind »Schwesterstädte«

In der afghanischen Hauptstadt haben die Taliban eine Kopie des Jerusalemer Felsendoms errichtet, um die »Verbundenheit der beiden Städte« zu demonstrieren.

Fatah-Video: »Sicherheitskräfte bei Tag, Fedajin bei Nacht«

Palästinensische Polizei stolz auf ihre Terroristen

In einem Video verherrlicht die palästinensische Fatah eine Reihe verstorbener Mitglieder, die Angriffe auf Israel verübt hatten, als heldenhafte Märtyrer.

Die WHO übt sich wieder einmal in Dämonisierung Israels

Wie die UNO sich lächerlich macht

Nordkorea und Israel: Über zwei neuerliche Grotesken bei den an Absurditäten nicht armen Vereinten Nationen.

Neben vielen friedlich Feiernden nahmen auch rechte Gruppen am Jerusalem-Tag teil

Konsequenzen des Jerusalem-Tags

Nachdem es am Sonntag beim Jerusalemer Flaggenmarsch zu antiarabischen Aktionen durch Kundgebungsteilnehmer gekommen war, wird in Israel ein Verbot rechtsgerichteter Gruppen gefordert.

Initfada bis zum Sozialismus: Berliner Linksjugend marschiert gegen Israel

»Für ein sozialistisches Palästina!« Berliner Linke beim Reenactment der 1920er Jahre

Wenn Berliner »Antiimperialisten« in Stalins Fußstapfen treten und den von ihnen zur »Befreiung« auserkorenen »unterdrückten Völkern« vorschreiben, was diese zu tun hätten.

Der Jerusalemer Flaggenmarsch am Rande der Altstadt

Jerusalem-Tag: Befürchtete Eskalation bleibt aus

Die von vielen befürchteten Auseinandersetzungen während des Jerusalemer Flaggenmarsches am Sonntag fanden zwar statt, hielten sich aber im Rahmen.

Der palästinensische Wissenschaftler Riyad Abu Ras

TV in Gaza: Entweder Juden kehren nach Europa zurück, oder Palästina wird ihr Grab

Im palästinensischen Fernsehen werden völkische Vorstellungen verbreitet, Juden seien fremd im Nahen Osten, weswegen sie dort auch keinen Staat gründen dürften.

Israel wird in palästinensischen Schulbüchern haargenau so dargestellt, wie auf dem Plakat dieses Demonstranten in Gaza: es existiert nicht. (© imago images/ZUMA Wire)

Erziehung zum Hass (Teil 2): Israel wird zugleich geleugnet und dämonisiert 

In palästinensischen Schulbüchern wird Israels Existenz geleugnet. Ein elementarer Bestandteil des palästinensischen Selbstverständnisses?

Die CNN-Untersuchung zum Tod von Shireen Abu Akleeh hat mit objektivem Journalismus wenig zu tun. (© imago imags/Hans Lucas)

Konsequent einseitig: Die CNN-Untersuchung zum Tod einer Journalistin

Der Nachrichtensender CNN glaubt genau zu wissen, wer am Tod einer Journalistin in Jenin schuld ist. Mit einer objektiven Untersuchung hat das jedoch nichts zu tun.

Das Auguste-Viktoria-Krankenhaus in Jerusalem

Wenn Israel daran schuld sein soll, dass Palästinenser ihre Schulden nicht bezahlen

Wenn in einem Jerusalemer Spital aufgrund der Säumigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde keine Krebspatienten mehr behandelt werden, soll laut ARD die israelische Definitionsmacht über Antisemitismus schuld daran sein.

Palästinensiche Organisationen machen mobil gegen den Flaggenmarsch in Jerusalem

Jerusalem-Tag im Zeichen des Sturms

Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.

Jibril Rajoub sprich auf einer Fatah-Veranstaltung

Hochrangiger PA-Funktionär: Israelische Gefängnisse sind Kopien von Auschwitz

Nicht zum ersten Mal vergleichen Angehörige der Palästinensischen Autonomiebehörde israelische Politiker mit Joseph Goebbels und israelische Gefängnisse mit NS-Todeslagern.

Der Journalist Ibrahim Al-Madhoun mit Hamas-Führer Yahya Sinwar

Hamas-Journalist: »Nakba« wegen falscher arabischer Versprechen

Der Journalist erklärt, die Palästinenser hätten ihre Heimat aufgrund er nicht eingehaltenen arabischen Versprechungen verloren, ihnen 1948 im Krieg gegen Israel beizustehen.

Die Palästinensische Autonomiebhörde ist mehr an Propaganda als an der Aufklärung von Abu Aklehs Tod interessiert

Tod von Shireen Abu Akleh: Vorsätzliche Ungewissheit?

Während Israel ein Gewehr ermittelt hat, aus dem der tödliche Schuss abgegeben worden sein könnte, verweigern die palästinensischen Behörden immer noch die Zusammenarbeit.

Der Generalsekretär des Jerusalem-Komitees der Internationalen Union muslimischer Gelehrter (IUMS), Mraweh Nassar

Palästinensischer Gelehrter: Probleme nur durch Judenmord lösbar

Einem palästinensischen Islamgelehrten zufolge sei Israel ein fehlgeschlagenes Unternehmen, das an sein Ende kommt und dessen Bürger, wie im Koran verkündet, vernichtet werden.

Kritik an ihrem Salonfähig-Machen von BDS hört die Documenta nicht gerne

Documenta und Antisemitismus: Die Macher ziehen blank

Die Leiter der Documenta halten Kritik an der antisemitischen BDS-Bewegung für »rassistische Anschuldigungen« und Maßnahmen gegen sie für eine »Gefährdung von Kunst- und Diskursfreiheit«.

Der Vorsitzende des Nationalen Komitees zur Verteidigung des Rückkehrrechts Muhammad Alian

Funktionär der Palästinensischen Autonomiebehörde: Werden zurückkehren

Kürzlich begingen die Palästinenser mit großem Aufwand ihren jährlichen Nakba-Tag. Für ihre Propaganda spannte Abbas‹ Autonomiebehörde sogar Kinder und Jugendliche ein.

Hat laut palästinensischen Schulbüchern nichts mit Juden zu tun: die Klagemauer in Jerusalem. (© imago images/Winfried Rothermel)

Erziehung zum Hass (Teil 1): Darstellung von Juden und jüdischer Geschichte

In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor.

Bilderausstellung in Dschenin zu Ehren der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh

Tod von Shireen Abu Akleh: Wenn der Schuldige immer schon feststeht

Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.

Propaganda-Video des Palästinensischen Islamischen Jihad

Islamischer Jihad: Feind wird bald unsere Stärke schmecken

In einem Propagandavideo droht der Palästinensische Islamische Jihad, Israel mit Kornet-Raketenwerfern und »Dschenin«-Drohnen anzugreifen.

Die "Squad"-Mitglieder Rashida Tlaib und Ilhan Omar

US-Abgeordnete bezeichnen Gründung Israels als »Katastrophe«

Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.

Fatah-Funktionär: Juden sind eine verabscheuenswerte Nation

Nach einem hochrangigen Fatah-Mitglied gehe es im israelisch-palästinensischen Konflikt nicht um Grenzen, sondern um die schier unrechtmäßige Existenz Israels.

Der palästinensische Islamgelehrte Mohammed Afeef Shadid

Palästinensischer Prediger: Rückkehrrecht gilt nicht nur für Palästina, sondern weltweit

Der Prediger rief nicht nur seine Zuhörer zur Vernichtung Israels auf, sondern träumte zugleich auch noch von einem islamischen Großreich mit Palästina als Zentrum.

Evangelische Hochschule Freiburg

(Nicht ganz so) Versteckte Propaganda für BDS an einer Hochschule

Von Gaby Spronz. Die Veranstaltung zum Thema »Israel-Palästina-Konflikt« entpuppte sich als reine Propagandaveranstaltung zugunsten der antisemitischen BDS-Bewegung.

Der Sekretär des Zentralkomitees der Fatah-Bewegung, Jibril Rajoub

Fatah-Funktionär: Israels »Nazi-Premier« gab Befehl für Mord an Journalistin

Obwohl die Todesumstände von Shireen Abu Akleh noch immer unklar sind, wurde ihr Tod von Anfang an politisch instrumentalisiert und Israel angelastet.

Der Vorsitzende des Scharia-Berufungsgerichts in Nablus, Nasser Al-Qaram

Abbas-Funktionär: Israelis sind die Feinde Allahs

In einer Predigt wartet Nasser Al-Qaram mit abstrusen Verschwörungstheorien über die Gründungsgeschichte und die Ziele des jüdischen Staates auf.

Schulbücher der Palästinensischen Autonomiebehörde

Erziehung zum Hass: Eine Mena-Watch-Analyse palästinensischer Schulbücher

Eine Mena-Watch-Serie beleuchtet im Detail, mit welch hochproblematischen Inhalten palästinensische Schüler in ihren Lehrbüchern zum Hass indoktriniert werden.

Professoren in Harvard wehren sich gegen zunehmenden BDS-Einfluss an US-Universitäten

Zunehmende BDS-Unterstützung an amerikanischen Universitäten

Das Leben von jüdischen Studierenden an US-Universitäten wird immer bedrohlicher. Namhafte Professoren der Harvard University üben nun heftige Kritik.

Mahmud Abbas mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock

Abbas: Terrorverurteilung mit der einen, Belohnung mit der anderen Hand

Von Maurice Hirsch. Würde der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, den Terror ernsthaft verurteilen, müsste er aufhören, den Terroristen Gehälter zu bezahlen.

Zeremonie für die in Dschenin getöteten in Journalistin Abu Akleh in Ramallah

Libyscher Islamgelehrter untersagt Gebete für getötete Journalistin Shireen Abu Akleh

Nachdem Shireen Abu Akleh, die am Mittwoch in Dschenin ums Leben gekommen war, Christin war, sei es Muslimen untersagt, für sie um Barmherzigkeit zu beten.

Propagandagemälde der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh in Gaza

Wer erschoss die palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh?

Für viele Palästinenser war sie ihre Stimme und ihr Gesicht in der arabischen Welt. Nach ihrem Tod wird die Journalistin zum Propagandawerkzeug.

Die Niederlande verurteilen den antisemitischen Apartheid-Bericht von Amnesty International

Niederländische Regierung weist Israel-Kritik von Amnesty zurück

Von David Isaac. Der Bericht, der Israel Apartheid gegenüber den Palästinensern vorwirft, wurde schon einmal verurteilt. Nun hat sich die Regierung auch schriftlich dazu geäußert.

Der räsident des Global Council for Tolerance and Peace, Ahmed Al-Jarwan

Emiratischer Politiker: Palästinenser sollten etwas aus Abraham-Abkommen machen

Seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens 2020 mit Israel kommen verstärkt kritische Töne gegenüber den Palästinensern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Journalist (re.), der behauptet, Israel habe die Al-Jazeera-Reporterin erschossen

Wer erschoss Shireen Abu Akleh?

Obwohl noch nicht geklärt ist, wer für den Tod der Journalistin verantwortlich ist, behauptet der TV-Sender Al Jazeera, dass Israel seine Mitarbeiterin getötet habe.