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Schlagwort: Juden

Der US-Sender NBC steht wegen antisemitischen und antiisraelischen Inhalten in der Kritik

Amerikanischer Sender NBC zieht antisemitische Fernsehsendung zurück

Kurz zuvor war NBC schon wegen einer antiisraelischen Nachrichtenparodie in seiner Late-Night Show „Saturday Night Live“ in die Kritik geraten.

Ben Rhodes (li.) mit Joe Biden und Barack Obama im Weißen Haus

Ehemaliger Obama-Berater kritisiert Bidens „defensive Haltung“ gegenüber Israel

Ben Rhodes hofft, dass die Regierung ablehnender gegenüber Israel wird und beklagt den finanziellen Einfluss, den proisraelische Gruppen auf die US-Politik hätten.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Der Islamgelehrte Taher Lulu bezichtigt Juden der Korruption und Zerstörung von Moral

Islamgelehrter aus Gaza: „Juden stecken hinter Korruption und Zerstörung der Moral“

Taher Lulu behauptet, dass Deutschland nur stark werden konnte, weil Hitler den Wucher verbot, da er gewusst habe, dass alle Banken den Juden gehören.

Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert den IStGH

Jüdische Organisationen in den USA kritisieren Internationalen Strafgerichtshof

Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert, dass sich das Gericht zu einem politischen Instrument gegen Israel machen lässt.

Äthiopische Juden kommen auf dem Flughafen von Tel Aviv an

Israel will äthiopische Juden ehren, die auf dem Weg nach Israel im Sudan starben

Yori Yalon. Im Zuge der Normalisierung zwischen Israel und dem Sudan wird ein Denkmal für die äthiopischen Juden errichtet, die auf ihrem Weg durch das Land umkamen.

Die Regierung von Joe Biden übernimmt die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA

Biden-Administration übernimmt internationale Definition von Antisemitismus

Die Biden-Administration hat angekündigt, die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für Antisemitismus zu übernehmen.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.

Linke Antisemitin und rechte Antisemitin: Linda Sarsour und Marjorie Taylor Greene

Die US-Aktivistin Linda Sarsour und die Wahnidee vom „jüdischen Weltraumlaser“

Sarsour behauptet wahrheitswidrig, pro-israelische Gruppen hätten die Aussagen der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene über „jüdische Weltraumlaser“ nicht kritisiert.

Andrew Yang wird vom demokratischen Abgeordneten Richie Torres unterstützt

BDS attackiert New Yorker Bürgermeisterkandidaten Andrew Yang

Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.

Palästinensische Autonomiebehörde erklärt Holocaust zu Strafe für die Juden

Palästinensische Autonomiebehörde: ‚Holocaust war Strafe für die Juden‘

Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.

Die jemenitisch-jüdische Familie wurde in Abu Dhabi wieder vereint

Erneut Befreiung jemenitischer Juden durch die Vereinigten Arabischen Emirate

Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.

Jüdische Studentenvertreter setzen sich für die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition ein

Die IHRA-Antisemitismusdefinition schützt jüdische Studenten

Vertreter jüdischer Studentenorganisationen fordern in einem offenen Brief die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition für britische Hochschulen.

Tawfiq Ramadhan Al-Bouti

Antisemitische Predigt im syrischen Fernsehen

Ein Islamgelehrter predigte, dass Juden Kriege anzetteln und Verderbtheit verbreiten würden, und ihre „schmutzige“ Geschichte sei voller Verrat und Intrigen.

Kaïs Saïed küsst nach seinem Wahlsieg 2019 die tunesische Fahne

Tunesiens Präsident entschuldigt sich für antisemitische Äußerungen

Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.

Salafisten in Gaza demonstrieren mit einem Plakat von Osama bin Laden

Al-Qaida ruft Muslime auf, Israelis in arabischen Ländern zu töten

Die Terrorgruppe will „die Gelegenheit nutzen, die sich durch den Besuch von Juden in muslimischen Ländern bietet, um ihnen die Köpfe abzuschlagen.“

Antisemitinnen wie Linda Sarsour behaupten, Jesus sei Palästinenser gewesen

Alle Jahre wieder: „Jesus war Palästinenser“

Jedes Jahr zu Weihnachten wird dem interessierten Publikum die antisemitische Legende aufgetischt, dass Jesus Palästinenser gewesen sei.

Joe Bidens designierte Bürgerrechts-Anwältin Kristen Clarke

Bidens Bürgerrechts-Beauftragte lud antisemitischen Autor ein

In ihrer Funktion als Präsidentin der Black Students Association lud Kristen Clarke den antisemitischen Autor Tony Martin zu einem Vortrag nach Harvard ein.

Demonstration der antisemitischen BDS-Bewegung

Warum BDS-Aktivisten so gerne auf ihre jüdischen Mitstreiter verweisen

Dass auch Juden in der Israelboykott-Bewegung mitmachen, ändert nichts an deren objektiv antisemitischem Charakter.

In der AKP-nahen türkischen Zeitung erschien eine anitsemitische Verschwörungstheorie

Erdogan-nahe Zeitung: Juden beherrschen Amerika

Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.

Arabische Juden in einem Ma'abarot-Durchgangslager in Israel

Den arabischen Juden wurde der Zionismus nicht von „weißen“ Juden aufgedrängt

Trotz Rassismus und Diskriminierung, die ihnen in Israel oft entgegenschlugen, ist das Land auch für sie das Resultat der jüdischen nationalen Befreiungsbewegung

Iranische Jüdin war wegen Besuch in Israel im Evin-Gefängnis inhaftiert

Besuch in Israel ist für iranische Juden verboten

Das Teheraner Regime hat am Montag eine iranische Jüdin vorübergehend freigelassen, die wegen eines angeblichen Besuchs in Israel verhaftet worden war.

Studio des Fernsehsenders Al Aqsa TV

Ritualmordlegende auf Palästinensisch

Von Nan Jacques Zilberdik. Im palästinensischen Fernsehen behauptet ein Militärexperte, Rabbiner würden jüdische Kinder lehren, „alle Nicht-Juden zu töten“.

Das Mitglied der pakistanischen Nationalversammlung Maulana Muhammad Khan Sherani

Geistlicher Führer in Pakistan: Israel gehört laut Koran den Juden

Dass geistliche Führer heute in Pakistan Israels biblisches Erbrecht gemäß dem Koran zugeben ist für den britischen Noor Dahri eine große Wende im Islam.

Das Tor antisemitisch geschändeten Synagoge in Plovidiv

Bulgarische Synagoge durch „Free Palestine“-Schmiereien geschändet

Auf dem Graffito, das mit „Antifa Bulgarien“ unterzeichnet ist, wird außerdem Israel mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt.

Demonstration von Aktivisten der Israelboykott-Bewegung BDS

Die Weltoffenen und ihr Menschenrecht auf „Israelkritik“

Es ist aufschlussreich, wie die Proponenten der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ die Reaktionen auf ihr „Plädoyer“ gegen den Anti-BDS-Beschluss bewerten.

Modell der Synagoge von Kaifeng im Daispora Museum in Tel Aviv

China löscht seine jüdische Geschichte aus

Die mehr als 1.000 Jahre alte jüdische Gemeinde in Kaifeng kann sich nur im Untergrund erhalten und ist mit starker staatlicher Repression konfrontiert.

Die Zweitplatzierte der Miss-France-Wall wurde zum Ziel antisemitischer Angriffe

Ziel antisemitischer Angriffe – weil ihr Vater Israeli ist

Die Zweitplatzierte der Miss-France-Wahl musste eine Welle an Judenhass über sich ergehen lassen, weil ihr Vater aus Israel stammt.

Synagoge in Casablanca: Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko sendet Signale, dass die kürzlich verkündete Normalisierung mit Israel tatsächlich mit herzlicheren Beziehungen zwischen beiden Ländern einhergehen könnte.

Jerusalems Mufti erklärt, der Tempelberg gehöre allein den Muslimen

Mufti von Jerusalem: Nichtmuslime haben auf dem Tempelberg nichts verloren

Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.

Die palästinensische Autonomiebehörde bestreitet jüdischen Bezug zur Höhle der Patriarchen

Abbas-Berater: Hanukkah-Leuchter in Hebron eine „Schändung“

Der oberste Scharia-Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud al-Habbash. Erklärte, dass die Zelebrierung des jüdischen Feiertags in der Höhle der Patriarchen ein Verbrechen sei.

Eine Hanukkah-Menorah in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Sind die Vereinigten Arabischen Emirate sicherer für Juden als Europa?

Während Juden in Dubai und den VAE völlig angstfrei offen ihre Kippa tragen können, trauen sie sich das in Europa immer weniger.

Hanukkah-Lichtinstallation im Hafen von Tel Aviv

Israel: Hanukkah feiern in Zeiten der Corona-Krise

Dieses Jahr stehen die Hanukkah-Feiertage in Israel natürlich auch ganz unter dem Einfluss der weltweiten Corona-Pandemie.

Regelmäßiger Autor bei den EU-geförderten „Ma’an News“: ehemaliger Hamas-Sprecher Mustafa Al-Lidawi

Wie die EU antisemitische und schwulenfeindliche Hetze finanziert

Ein ehemaliger Hamas-Sprecher macht auf einer von der EU geförderten Nachrichtenwebsite Juden für Homosexualität verantwortlich.

In Biafra/Nigeria wurden sechs Synagogen der dortigen jüdischen Gemeinde zerstört

Soldaten zerstören sechs Synagogen in Nigeria

Viele der in der Region Biafra ansässigen christlichen Igbo halten sich für Nachkommen eines verlorenen Stamms Israel. Auch eine jüdische Gemeinde gibt es vor Ort.

Jüdische Orthodoxe im Vierte Mea Shearim. (© imago images/BE&W)

Wie jüdische Orthodoxe in Israel leben

Rund 15 Prozent der Israelis gelten als Haredim („Ultraorthodoxe“), weitere 10 Prozent als Nationalreligiöse. Ein Überblick.