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Schlagwort: Juden

Ein Jude betet in der Nähe der Westmauer in Jerusalem

Geschichtsfälschung auf Jordanisch

Ein jordanischer Think-Tank behauptet, die Bibel beweise, dass Jerusalem immer eine arabische Stadt gewesen sei.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 22 – Volk, Ethnie oder Religion? Die Kulturen der Juden

Immer wieder kommt die Frage auf, ob Juden nun ein Volk seien, eine Ethnie, eine Religionsgemeinschaft, eine wie man es nennt: Schicksalsgemeinschaft.

Die 1948 von Jordanien zerstörte und 2010 wiederaufgebaute Hurva-Synagoge in Jerusalem

Die „New York Times“ schafft sogar antiisraelische Architekturkritik

Die New York Times bezeichnete vergangenen Herbst die jordanische Vertreibung jüdischen Lebens aus der Jerusalemer Altstadt als Schutz gegen „Disneyfizierung“.

Supermarkt in Gush Etzion, auf das möglicherweise die israelische Souveränität ausgweweitet wird

Eine neue Gretchenfrage für deutsche Juden

Juden in Deutschland müssen sich für die Pläne Israels rechtfertigen, seine Souveränität auf jüdische Gemeinden im Westjordanland ausdehnen zu wollen.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 21 – Lechts und Rinks – für uns Juden ist das zusehends egal …

Warum sind diese ganzen so hochgelobten Intellektuellen der Linken just in punkto Israel so unterbelichtet? Es kann in meinen Augen nur drei Gründe dafür geben.

Saladin soll in dem Video das Land Israel für die Palästinenser zurückerobern

Abbas’ Autonomiebehörde löscht jüdische Geschichte aus

In einem Video werden die Israelis als die letzten ausländischen Eroberer dargestellt, die nach der Befreiung Palästinas durch die Muslime vertrieben werden.

Logo der Persian Pride

USA: Die schwule jüdisch-persische Community feiert ihr Coming-Out

In Los Angeles lebt die größte jüdisch-persische Gemeinde außerhalb Israels. LGBT-Personen sind mit besonderen Problemen konfrontiert.

Jackie Walker mit dem ehemaligen Labour-Chef Jeremy Corbyn

Wenn Antisemitinnen jüdische Privilegien entdecken

Ein ehemaliges Labour-Mitglied erklärte kürzlich, der Holocaust erhielte deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil die Opfer „weiß“ gewesen seien.

Angeschwemmte Fedoras: Iranisches Video propagiert Vernichtung Israels

Iranisches Fernsehen ruft zur Vernichtung Israels auf

Ein Video zum Al-Quds-Tag zeigt Hüte orthodoxer Juden, die durch ein überschwemmtes Jerusalem treiben, und endet mit einem Vernichtungsaufruf Khomeinis.

Der 1. Juni ist der Internationale Gedenktag an den Farhud

Wissen Sie, was der „Farhud“ ist?

Vor fünf Jahren, 74 Jahre nach der „gewaltsamen Enteignung“ haben die Vereinten Nationen den 1. Juni zum Internationalen Farhud-Tag erklärt.

Von iranischer Nachrichtenagentur ausgestrahltes Proagandavideo der Hisbollah

Hisbollah schießt auf Davidstern

Iranische Nachrichtenagentur strahlt Video der libanesischen Terrororganisation aus, in dem sie erklärt, Unheil über alle Israelis bringen zu wollen.

Es werden wieder einmal Antisemitismusvorwürfe gegen den Spiegel laut

Erneut Antisemitismusvorwürfe gegen den SPIEGEL

Das deutsche Nachrichtenmagazin hob in einem Artikel völlig unmotiviert den jüdischen Familienhintergrund eines Journalisten hervor.

Iranische dominierte Milizen im Irak errichteten am Al-Quds-Tag Plakate mit dem Houthi-Anführer und -Slogan

Irans Verbündete: „Verflucht seien die Juden“

Obwohl der Iran immer behauptet, nur israelkritisch zu sein, lautet der Slogan eines seiner engsten Verbündeten: „Verflucht seien die Juden“.

Iranische Karikatur zum Al-Quds-Tag

Deutschland zeigt Solidarität mit Juden – aber nur mit toten Juden

Bei Drohungen, die gegen die mehr als sechs Millionen heute in Israel lebenden Juden ausgesprochen werden, ist Deutschland nicht so konsequent.

Demonstration von BDS País Valencia

Valencia lässt Antisemiten doch keine Kurse gegen Antisemitismus halten

Die antisemitische Gruppe BDS País Valencia soll nun doch keine staatlich finanzierten Antirassismuskurse für Lehrer anbieten.

Der marokkanische YouTuber Anas Rex

Juden als Brüder von Schweinen – so geht „moderater“ Antisemitismus

Der marokkanische YouTuber Anas Arex erklärt, die Juden seien nicht die Nachfahren, sondern die Brüder von Affen und Schweinen.

Achille Mbembe und sein 1992 erschienener Text „Israel, die Juden und wir“

Achille Mbembes problematische Interpretation des Judentums

Der Historiker und Philosoph muss es sich gefallen lassen, dass nachgefragt – und auch kritisiert – wird, welche Thesen er in seinen Büchern vertritt.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Antisemitismusbeauftragter der deutschen Bundesregierung Felix Klein und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Josef Schuster

Zentralrat der Juden weist Vorwürfe gegen Antisemitismusbeauftragten zurück

Josef Schuster nimmt den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein gegen Vorwürfe in Schutz, die in einem offenen Brief erhoben worden waren.

Die Journalistin Fatima Triki kritisierte auf Al-Jazeera, dass saudische Fenrsehserien die Juden zu Engeln erklären würden

Al-Jazeera beklagt, dass saudische TV-Serien Juden zu Engeln erklären würden

Der katarische Sender beschwerte sich über zwei saudische Fernsehserien, die Normalisierung mit Israel propagieren und die Palästinenser dämonisieren würden.

B'nai B'rith forderte Heiko Maas auf, zu den vorwürfen gegen Andreas Görgen Stellung zu nehmen

B’nai B’rith kritisiert deutsches Außenamt wegen Verteidigung von Achille Mbembe

Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio (mi.) ist wegen eines Tweets in die Kritik geraten

New Yorks Bürgermeister verbreitet antisemitische Klischees

Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.

Jan Frost machte auf die Streichung Israels in der dänischen Bibelausgabe aufmerksam

Eine neue Fassung der Bibel, in der Israel plötzlich verschwunden ist

Von Elisabeth Lahusen. Zur Ersatztheologie der Dänischen Bibelgesellschaft oder: Warum sie an Israel andere Maßstäbe anlegt als an Ägypten.

Filmplakat der saudischen Fernsehserie „Umm Haroun“

Hamas wütend über Jüdin in saudischer Fernsehserie

Die Serie, die vom Leben einer Jüdin in Bahrain handelt, diene der Normalisierung des „zionistischen Projekts“ in den Golfstaaten, erklärt die Terrorgruppe.

Menschen auf der Promenade von Tel Aviv. Israels Bevölkerung ist auf 9,2 Millionen angewachsen. (imago images/Schöning)

Bevölkerungsstatistik: 45 Prozent aller Juden der Welt leben derzeit in Israel

Aktuell gibt es rund 9,2 Millionen Israelis. Rund drei Viertel davon sind Juden, Araber machen rund 21 Prozent aus.

Die Tür der Hallenser Synagoge nach dem versuchten Anschlag

Israelische Zeitung ortet „Vorzugsbehandlung“ der Juden in Deutschland

Kürzlich erschien in der israelischen Tageszeitung Haaretz eine kritische Bilanz des jüdischen Lebens in der Bundesrepublik, das „ritualisiert und abnorm“ sei.

#Covid48: Antisemitische Kampagne auf Twitter

Antisemitische Kampagne anlässlich des israelischen Holocaustgedenktages

In einer Twitter-Kampagne werden unter dem Hashtag #Covid48 Israel und die Juden als Viren gezeichnet.

Kalender der Koalition für das palästinensische Rückkehrrecht Al Awda

Auch für die Palästinenser selbst beginnt ihre Geschichte erst mit dem Zionismus

Der Palästinensische Nationalismus war nie eine eigenständige Forderung nach Unabhängigkeit, sondern immer nur eine Bewegung zur Zerstörung des jüdischen Staates.

Mitglieder der Israelischen Verteidigungskräfte liefern Essen für Pessach an alte Menschen

Israel in Zeiten von Corona: „Pessach wird nicht Purim sein“

Während Netanjahu für Pessach strenge Ausgangsbeschränkungen erließ, stellt er eine mögliche Lockerung des Corona-Lockdowns für nach den Feiertagen in Aussicht.

Israelische Sicherheitskräfte kontollieren die „beschränkte Zone“ Bnei Brak

Warum Israel ausgerechnet seine am dichtest besiedelte Stadt abriegelt

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat Israel die vor allem von orthodoxen Juden bewohnte Stadt Bnei Brak zu einer „beschränkten Zone“ erklärt.

Jemenitscher Gelerhter erklärt in Freitagspredigt Corona zum jüdischen Komplott

Jemenitischer Scheich: Corona ist jüdisches Komplott zur Kontrolle von Mekka und Medina

Ibrahim Al-Ubeidi erklärte die saudische Herrscher-Dynastie zu Juden, die Teil einer Verschwörung zur Übernahme der heiligen Stätten des Islams seien.

Irans Präsident Rohani auf dem antisemitischen Al-Quds-Marsch in Teheran

US-Außenministerium kritisiert den Antisemitismus von Irans Präsident Rohani

Ein Bericht kritisiert Präsident Hassan Rouhani für das Schüren antijüdischer Verschwörungstheorien, die unterstellen, Juden würden den Westen kontrollieren.

Zeitgenössische Version der Ritualmordlegende

Arabischsprachige Zeitung in Kanada verbreitet Ritualmordlegende

Die in Toronto erscheinende Zeitung druckte einen Artikel, in dem Israel beschuldigt wurde, Palästinenser lebendig zu begraben und ihre Organe zu stehlen.

Der Vorsitzenden des Verbandes der marokkanischen Moscheen in den Niederlanden Yahia Bouyafa

Vorsitzender eines Moscheeverbandes in den Niederlanden: „Hitler war Jude“

Eine E-Mail aus dem Jahr 2014 bringt die Hamas-Unterstützung des muslimischen Funktionärs zum Ausdruck und behauptet, dass Adolf Hitler Jude gewesen sei.

Die tunesische Stadt Sousse

Schändung jüdischer Gräber in Tunesien

In Tunesien wurden mehrere Gräber auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof in Sousse von Unbekannten zerstört.

Die Grabesstätte von Esther und Mordechai im iranischen Hamedan (imago images/Design Pics)

Iran: Jüdische Pilgerstätte soll in palästinensisches Konsulat verwandelt werden

Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.