
New York: Zohran Mamdanis kartografischer Kulturkampf
Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.

Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.
Peter Huemer spricht mit Vladimir Vertlib über die grausame, aber auch skurrile Geschichte der Habsburgerin Margarita Theresa und ihren fanatischen Judenhass.

Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Jörg Rensmann über den aktuellen RIAS-Jahresbericht zu judenfeindlichen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen.

Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.

Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?

Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.

Das Bündnis Vereinigtes Tora-Judentum (VTJ) gilt als Vertreter des aschkenasisch-haredischen Teils der israelischen Gesellschaft.

Bis vor kurzem sagte man verschämt »Zionisten« statt »Juden«, wenn man seinem antisemitischen Ressentiment Ausdruck verleihen wollte. Das scheint sich zu ändern.

In Großbritannien ist Antisemitismus nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 normalisiert worden. Immer mehr Juden wandern nach Israel aus.

In der Schau »Zeichnungen gegen Völkermord« in London sollten Juden als kindermordende Vampire und Ritualmörder dargestellt werden.

London steht im Zentrum einer antisemitischen Terrorwelle. Europa tut noch immer so, als sei der Judenhass nicht sein Problem.

Mit einem Veto stellte New Yorks Bürgermeister Mamdani klar: Der Schutz jüdischer Schüler hat nur unterordnete Wichtigkeit.

Ein Potsdamer Museum zeigte ein Bild von Anne Frank mit Kufiya. Laut Expertengutachten ist das eine Verharmlosung des Holocaust.

Zwei führende Rabbiner aus dem Umfeld der ultraorthodoxen Schas-Partei warfen dem Obersten Gerichtshof in Israel antireligiöse Befangenheit vor.

New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.

Geraune über angebliche False-Flag-Aktionen geht oft Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungserzählungen.

Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.

Israel befindet sich im offenen Konflikt mit dem iranischen Regime in Teheran, während ein Teil seiner Bevölkerung aus genau diesem Land stammt.

Frauen fordern zunehmend das Recht ein, ihre religiöse Identität selbst zu definieren, wie die israelische Bewegung Women of the Wall demonstriert.

Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.

Der »Black History Month« bietet die ideale Gelegenheit, das Bündnis zwischen Afroamerikanern und der jüdischen Community zu feiern.

Ähnlich wie bei Sarah Halimi wurde der Mord an René Hadjadj trotz antisemitischer Vorgeschichte nicht als Hassverbrechen eingestuft, weil der Täter psychische Probleme hatte.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Lorie Quint, über Begegnungen zwischen vorwiegend muslimischen Kindern und jüdischen sowie israelischen Betreuern.

Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.

Von Mike Wagenheim. Eine aktuelle Untersuchung gibt Aufschluss darüber, wie wenig in europäischen Schulbüchern auf den zeitgenössischen Antisemitismus eingegangen wird.

Der Angriff auf eine schwangere arabische Frau in Jaffa hat in Israel eine breite gesellschaftliche Debatte über Sicherheit, Rassismus und Koexistenz ausgelöst.

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag

Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.

Beim antisemitischen Terrorangriff in Sidney war zu beobachten, was die in der Palästina-Solidarität so beliebte Parole »Globalisierung der Intifada« meint.

Der Anschlag reiht sich in eine Phase antisemitischer Vorfälle in Australien ein. Weltweit nimmt das Ausmaß des Judenhasses seit dem 7. Oktober 2023 zu.

Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.

Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.

Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.

Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Aktivisten der Initiative »Malmö for Israel« die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinschaft in der schwedischen Stadt.