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Schlagwort: Juden

Israelfeindlicher Aufmarsch in München während des jüngsten Gaza-Krieges. Zunehmender Antisemitismus ist eine der Gefahren für Juden in Europa. (© imago images/ZUMA Wire)

Gibt es eine Zukunft für das europäische Judentum?

Die Demographie spricht Bände: Einst lebten in Europa 90 Prozent der Juden weltweit, heute sind es nur mehr weniger als zehn Prozent.

Die iranische Menschenrechtsaktivistin Masih Alinejad

Iranische Anti-Kopftuch-Aktivistin möchte Israel besuchen

Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.

Antiisraelische Demonstration in den USA

Wenn Juden zu „White Supremacists“ erklärt werden

In einigen Spielarten antirassistischer Theorie werden Juden, wenn sie nicht dezidiert antizionistisch sind, die Attribute „weiß“ und „privilegiert“ attestiert, womit sie zu Unterdrückern erklärt werden.

Der seit 1993 amtierende Chef der Organisation Human Rights Watch Kenneth Roth

Für „Human Rights Watch“-Chef sind Juden selbst schuld, wenn man sie hasst

Kenneth Roth macht die israelische Regierung für die Existenz von Antisemitismus und antisemitische Angriffe auf britische Juden verantwortlich.

Der palästinensische Professor für islamische Studien Nasr Fahajan

Palästinensischer Professor: „Allah in seiner Gnade wird nicht alle Juden umbringen“

Laut Nasr Fahajan wird Allah keine völlige Vernichtung anstreben, sondern einigen Juden die Flucht erlauben, wenn Israel zerstört und Palästina befreit werde.

Arye Sharuz Shalicars autobigraphischer Roman „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“

„Die Freiheit, Jude sein zu können. Ohne Wenn und Aber“

Von Nasrin Amirseghdi. Rezension zu Arye Sharuz Shalicars autobiographischem Buch „Ein Nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 10)

Von Theodor Much. Behauptung 10: „Israel ist kein demokratischer Staat. Das Land besitzt weder eine Verfassung, noch sind in Israel Staat und Religion getrennt“

Wolfsgruß: Erkennungszeichen der faschistsichen Organisation Graue Wölfe

Mit dem Wolfsgruß gegen Israel und die Juden

Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 3)

Von Theodor Much. Behauptung 3: „Rassismus ist per se ein Kennzeichen des Judentums und des Staates Israel.“

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel: Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 2)

Von Theodor Much. Behauptung 2: „Zionismus und die Politik der Zionisten können mit Kolonialismus, Apartheid und Rassismus gleichgesetzt werden.“

Antisemitische Lüge: Israel wolle den Felsendom zerstören

Warum die islamische Welt an den Juden als Feindbildern festhält

Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.

Hamaskundgebung zu ehren der "Märtyrer" im Gazastreifen

Hamas-Politbüromitglied: „Die Juden sind ein verräterisches Volk“

Auf einer Kundgebung zu Ehren der „Märtyrer“ sagte Fathi Hammad, das einzige, das die Hamas für die „verräterischen Juden“ und die Zionisten habe, sei das Schwert.

Ewa Jasiewicz sprühte 2010 "Free Gaza + Palästina" an eine Wand des Warschauer Ghettos

Wenn Antisemitinnen über Antisemitismus aufklären sollen

Eine Journalistin, die 2010 das Warschauer Ghetto geschändet hatte, durfte für eine britische Lehrergewerkschaft ein Seminar über Antisemitismus halten.

Ausgebrannte Autos nach den Ausschreitungen in der israelischen Stadt Lod

„Die große Mehrheit tritt für ein friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Arabern ein“

Die Ausschreitungen arabischer Israelis in mehrheitlich von Arabern bewohnten Städten Israels schockierten im Mai die israelische Bevölkerung.

Beinart erklärt Ende von Herzls Idee jüdischer Staatlichkeit zum wahren jüdischen Wert

Es gibt keinen Mittelweg zwischen Zionismus und Antizionismus

Warum Peter Beinart mit seinen Ausführungen zur palästinensischen Flüchtlingsproblematik nah an der Wahrheit ist und dennoch völlig daneben liegt.

Einschlag einer palästinensischen Rakete in einem Wohnhaus in Ashdod

Unerfreuliche Twitter-Dialoge in Zeiten des Hamas-Raketenterrors (Teil 2)

Auf Twitter entwickelten im Zuge des Hamas-Raketenterrors gegen Israel in zwei Fällen längere Wortwechsel, die auf eine traurige Art lehrreich sind.

Jüdsiche und arabische Israelis demonstrieren in Tel Aviv für friedliche Koexistenz

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 3)

Mit Sicherheit erweckt das bezüglich Lod entworfene Bild den Eindruck, Israel sei der „Wilde Osten“. Das ist es nicht, und dennoch gibt es jede Menge Spannungsfelder.

Der 1. Juni ist der Internationale Gedenktag an den Farhud

80 Jahre „Farhud“: Das vergessene Massaker an Juden in Bagdad

Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?

Beleg dafür, dass Palästina älter ist als Israel?

Unerfreuliche Twitter-Dialoge in Zeiten des Hamas-Raketenterrors (Teil 1)

Wenn die Hamas gerade wieder Israel bombardiert und in den sozialen Medien ein antisemitischer Propagandakrieg tobt, ergeben sich lehrreiche Diskussionen im Internet.

Der agyptische Islamgelehrte Hazem Shouman predigt die Vernichtung der Juden

Ägyptischer Islamgelehrter: „Allah versprach die totale Vernichtung der Juden“

Der Islamgelehrte Hazem Shouman erklärte in einem Video, dass die Gesichter der Juden entstellt sein werden von dem, was die Muslime ihnen antun werden.

Ärzte und Pflegepersonal des Sheba Medical Center in Tel Hashomer bekennen sich zu friedlichem Miteinander

Israel auf dem Weg zurück in die Normalität

Der Hamas versuchte, mit der Eskalation der Gewalt durch ihren Raketenterror gegen Israel drei Ziele zu erreichen – was ihr jedoch nur kurzfristig gelang.

Die israelische Stadt Lod war eines der Zentren der gewaltsamen Ausschreitungen

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 2)

Ein Blick auf den Mikrokosmos Lod veranschaulicht, dass im Hintergrund des Konflikts viele Konstellationen mitschwingen.

Celebreties gegen Israel

Antisemitismus: Die gefährliche Propaganda von Gigi und Bella Hadid & Co.

Während die Hamas bei ihrer Propaganda viele Prominente auf ihrer Seite hat, trauen sich nur wenige Stars, öffentlich für Israel einzustehen.

Israelische Polizei in Lod versucht, die Ruhe in der Stadt wiederherzustellen

Die arabisch-jüdischen Unruhen in Israel – Versuch einer Einordnung (Teil 1)

Auch in der Vergangenheit warfen Gewaltaubrüche Schatten auf das Verhältnis zwischen Juden und Arabern in Israel. Doch dieses Mal waren die Unruhen schlimmer.

Der Spender der Niere, Yigal Yehoshua, war während der Unruhen in Lod getötet worden

Nach Nieren-Transplantation: „Von nun an sind wir wie eine Familie“

Eine arabische Israelin erhielt die Niere eines in Lod von arabischen Randalierern getöteten Juden.

Demonstration in Jerusalem gegen die möglichen Zwangsräumungen in Sheikh Jarrah

Die Auseinandersetzung in Sheikh Jarrah ist auch ein Kampf um die Zukunft Jerusalems

Wo Israel die Kontrolle hat, ist die Angelegenheit des im Zuges seit 1948 verlorengegangenen Eigentums Gegenstand von Diskussionen sowie von rechtlichen Verfahren.

Pro-palästinensische Demonstarnten auf dem Time Square verprügelten Mann mit Kippa

Welle des Antisemitismus in den USA

Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.

Straße im Tel Aviver Stadtteil Jaffa

Brandanschlag in Jaffa: Wenn die Tat interessiert, der Täter aber nicht ins Programm passt

Nachdem dem Anschlag auf das Haus einer arabischen Familie waren viele sofort mit Anschuldigungen zur Stelle – und sind nun verdächtig still.

Antisemitisches Instagram-Posting der Klimaschutzbewegung "Fridays for Future"

„Solidarität mit Märtyrern“: Fridays for Future macht auf Blut und Boden

Über Nacht existieren plötzlich tausende Freunde der Palästinenser, die meinen, sich lautstark Ausdruck verschaffen zu müssen.

Sheikh Jarrah mit dem Embassador Hotel im Jahr 1948

Sheikh Jarrah: Vorgeschichte der Auseinandersetzungen um Grundstücke

Im Jahr 1876 erwarben zwei jüdische Stiftungen die Grabstätte von Shimon Hatzadik und begannen in Folge mit dem Bau des jüdischen Viertels Nahalat Shimon.

Als zeichen der Versöhnung trat Mansour Abbas in einer der in Brand gesteckten Synagogen in Lod auf

Regierungsbildung in Israel: Wird Mansour Abbas eine versöhnliche Geste zum Verhängnis?

Ra’am-Parteichef Mansour Abbas‘ Versuch, die Wogen der innerisraelischen Unruhen zu glätten, scheint mächtig nach hinten loszugehen.

Was ist auf diesem Bild aus Jerusalem wirklich zu sehen?

Wenn Israelkritiker mit Bildern lügen

Jubeln die jungen Juden an der Westmauer in Jerusalem tatsächlich über den Brand auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wie Daniel Bax und andere behaupteten?

Mit „Scheiß-Juden“-Rufen für den Frieden im Nahen Osten?

„Tagesschau“ macht Antisemitismus zur Sorge um Frieden im Nahen Osten

In den ARD-Nachrichten erfuhr man wenig über die Tausenden Demonstranten, die die Vernichtung Israels forderten und judenfeindliche Parolen brüllten.

Antisemtismus ist ein Begriff, der Judenfeindschaft meint

Warum der Satz: „Araber können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind“ falsch ist

Der Begriff Antisemitismus wurde von Judenfeinden erfunden, um sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben und sich vom religiösen Antijudaismus abzugrenzen.

Juden im Jahr 1918 auf dem Weg zum Grab des Shimon haTzadik

Die Fakten zu Shimon HaTzadik / Sheik Jarrah

Von Micha Danzig. Während der Jerusalemer Stadtteil unlängst unter dem Namen Sheikh Jarrah berühmt wurde, war er 2000 Jahre lang ein Großteils jüdisches Viertel – bis 1948.

Imam Fadi Yousef Kablawi bei seiner Predigt

US-Imam: „Wenn wir Palästina zurückerobern, werden Juden wie Mäuse flüchten“

In einer Freitagspredigt forderte der Imam von Miami zudem Christen, die Jesus lieben, auf, zum Islam zu konvertieren, weil dort der wahre Jesus zu finden sei.