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Schlagwort: Juden

Was ist auf diesem Bild aus Jerusalem wirklich zu sehen?

Wenn Israelkritiker mit Bildern lügen

Jubeln die jungen Juden an der Westmauer in Jerusalem tatsächlich über den Brand auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wie Daniel Bax und andere behaupteten?

Mit „Scheiß-Juden“-Rufen für den Frieden im Nahen Osten?

„Tagesschau“ macht Antisemitismus zur Sorge um Frieden im Nahen Osten

In den ARD-Nachrichten erfuhr man wenig über die Tausenden Demonstranten, die die Vernichtung Israels forderten und judenfeindliche Parolen brüllten.

Antisemtismus ist ein Begriff, der Judenfeindschaft meint

Warum der Satz: „Araber können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind“ falsch ist

Der Begriff Antisemitismus wurde von Judenfeinden erfunden, um sich einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben und sich vom religiösen Antijudaismus abzugrenzen.

Juden im Jahr 1918 auf dem Weg zum Grab des Shimon haTzadik

Die Fakten zu Shimon HaTzadik / Sheik Jarrah

Von Micha Danzig. Während der Jerusalemer Stadtteil unlängst unter dem Namen Sheikh Jarrah berühmt wurde, war er 2000 Jahre lang ein Großteils jüdisches Viertel – bis 1948.

Imam Fadi Yousef Kablawi bei seiner Predigt

US-Imam: „Wenn wir Palästina zurückerobern, werden Juden wie Mäuse flüchten“

In einer Freitagspredigt forderte der Imam von Miami zudem Christen, die Jesus lieben, auf, zum Islam zu konvertieren, weil dort der wahre Jesus zu finden sei.

Cover des Buchs "Jude sein" von Sandra Kreisler

Der gerechte Zorn der Sandra Kreisler

Im neuen Buch der Mena-Watch Podcasterin und Autorin Sandra Kreisler findet sich eine Sammlung von Texten, die einem in Deutschland eher unbekannten und unbeliebten Stil frönen.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Britische Polizei versucht, die Ordnung in Yaffa wiederherzustellen

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 1)

Heute vor hundert Jahren, am 1. Mai 1921, begann in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein mehrtägiger arabischer Pogrom gegen Juden.

Im TV der Palästinensischen Autonomiebehörde wurde der freigelassene Judenmörder als Held bejubelt

Abbas‘ Autonomiebehörde bejubelt freigelassenen Judenmörder

Es gibt keinen – buchstäblich keinen – Terroristen, den die Palästinensische Autonomiebehörde nicht verherrlichen und finanziell belohnen würde.

Yehuda Meshi-Zahav mit zwei Mitarbeitern seiner Organisation ZAKA

Update: Ein „orthodoxer Jeffrey Epstein“? Aufstieg und Fall des Yehuda Meshi-Zahav

Update: Der Gründer der Hilfsorganisation Zaka und Kandidat für den diesjährigen Israel-Preis hat einen Selbstmordversuch unternommen.

Zur Zwangsarbeit verpflichtete Juden in Tunesien

Die vergessene Tragödie der tunesischen Juden

Kein anderes Land in Nordafrika war so stark von der Nazi-Besatzung betroffen – was natürlich besonders für die jüdische Gemeinde Tunesiens gilt.

Demonstration in Paris für die ermordete Jüdin Sarah Halimi

Mord an Sarah Halimi: Präsident Macron will Gesetzesänderung

Währenddessen erklären die Anwälte der Familie der ermordeten Jüdin Sarah Halimi sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu wenden zu wollen.

Mord an Sarah Halimi: Protest gegen den Beschluss des obersten Berufungsgerichts

Judenmord in Frankreich: Täter schuldunfähig, jüdische Gemeinde entsetzt

Der Mörder von Sarah Halimi kann nicht vor Gericht gestellt werden, weil ihn sein Marihuana-Konsum vor der Tat schuldunfähig gemacht haben soll.

Der Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini zu Besuch in einem Konzentrationslager der Nazis

History: Mufti von Jerusalem wollte Ausrottung der Juden in Palästina

Dokumente und Fotos belegen, wie tief der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, in die Vernichtungspläne der Nationalsozialisten eingeweiht war.

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Ahmad Nofal erklärte im jordanischen Fernsehen, Juden würden die Welt beherrschen

Jordanischer Gelehrter: „Juden beherrschen die Welt und überwachen unsere Sprache“

Außerdem erklärte Ahmad Nofal im jordanischen Fernsehen, dass die Zionisten die Palästinenser unter Narkose verstümmeln würden.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

Mit der Emigration Simatovs endet die 2000jährige Geschichte der Juden in Afghanistan

Der letzte Jude verlässt Afghanistan

Zabulon Simantov befürchtet, dass mit dem Abzug der US-Truppen die Taliban nach Kabul zurückkehren werden, weswegen er nach Israel auswandert.

„Heiliges Land“ statt „Jerusalem“: Disney Channel fälscht die jüdische Tradition

Wenn der „Disney Channel“ die jüdische Tradition abändert

In einem Kurzfilm zum jüdischen Pessachfest fälscht der Disney Channel kurzerhand das Ende der Haggada, um nicht von Jerusalem sprechen zu müssen.

Antisemitisches Osterquiz in staatlichem Rundfunk in Norwegen

Norwegen: Antisemitismus zu Ostern

In einem Quiz der staatlichen Rundfunkanstalt NRK wurde die Ritualmordlegende aufgewärmt, Juden würden Blut für die Pessach-Matze verwenden.

Jüdische Kinder im Jemen. Der Großteil der jüdischen Gemeinden haben das Land längst verlassen. (© imago images/JOKER)

Jemen: Vertreiben die Huthis die letzten Juden?

Die Huthis sollen die letzten drei jüdischen Familien gezwungen haben, den Jemen zu verlassen. Ähnliche Berichte in der Vergangenheit wurden allerdings dementiert.

Podcast Sandra Kreisler

Die neue Intersektionalität und der Antisemitismus

Das – im Sinne der Erfinder Geniale – der sogenannten Intersektionalitätsstudien: Juden kann man einfach weglassen.

Der US-Sender NBC steht wegen antisemitischen und antiisraelischen Inhalten in der Kritik

Amerikanischer Sender NBC zieht antisemitische Fernsehsendung zurück

Kurz zuvor war NBC schon wegen einer antiisraelischen Nachrichtenparodie in seiner Late-Night Show „Saturday Night Live“ in die Kritik geraten.

Ben Rhodes (li.) mit Joe Biden und Barack Obama im Weißen Haus

Ehemaliger Obama-Berater kritisiert Bidens „defensive Haltung“ gegenüber Israel

Ben Rhodes hofft, dass die Regierung ablehnender gegenüber Israel wird und beklagt den finanziellen Einfluss, den proisraelische Gruppen auf die US-Politik hätten.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Der Islamgelehrte Taher Lulu bezichtigt Juden der Korruption und Zerstörung von Moral

Islamgelehrter aus Gaza: „Juden stecken hinter Korruption und Zerstörung der Moral“

Taher Lulu behauptet, dass Deutschland nur stark werden konnte, weil Hitler den Wucher verbot, da er gewusst habe, dass alle Banken den Juden gehören.

Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert den IStGH

Jüdische Organisationen in den USA kritisieren Internationalen Strafgerichtshof

Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert, dass sich das Gericht zu einem politischen Instrument gegen Israel machen lässt.

Äthiopische Juden kommen auf dem Flughafen von Tel Aviv an

Israel will äthiopische Juden ehren, die auf dem Weg nach Israel im Sudan starben

Von Yori Yalon. Im Zuge der Normalisierung zwischen Israel und dem Sudan wird ein Denkmal für die äthiopischen Juden errichtet, die auf ihrem Weg durch das Land umkamen.

Die Regierung von Joe Biden übernimmt die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA

Biden-Administration übernimmt internationale Definition von Antisemitismus

Die Biden-Administration hat angekündigt, die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für Antisemitismus zu übernehmen.

„Palestine Solidarity Campaign“ relativiert Holocaust

Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.

Linke Antisemitin und rechte Antisemitin: Linda Sarsour und Marjorie Taylor Greene

Die US-Aktivistin Linda Sarsour und die Wahnidee vom „jüdischen Weltraumlaser“

Sarsour behauptet wahrheitswidrig, pro-israelische Gruppen hätten die Aussagen der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene über „jüdische Weltraumlaser“ nicht kritisiert.

Andrew Yang wird vom demokratischen Abgeordneten Richie Torres unterstützt

BDS attackiert New Yorker Bürgermeisterkandidaten Andrew Yang

Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.

Palästinensische Autonomiebehörde erklärt Holocaust zu Strafe für die Juden

Palästinensische Autonomiebehörde: ‚Holocaust war Strafe für die Juden‘

Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.

Die jemenitisch-jüdische Familie wurde in Abu Dhabi wieder vereint

Erneut Befreiung jemenitischer Juden durch die Vereinigten Arabischen Emirate

Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.

Jüdische Studentenvertreter setzen sich für die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition ein

Die IHRA-Antisemitismusdefinition schützt jüdische Studenten

Vertreter jüdischer Studentenorganisationen fordern in einem offenen Brief die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition für britische Hochschulen.