
Ägypten tritt Genfer Flüchtlingskonvention mit Füßen
Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.

Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.

Von David Bedein. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat trotz wiederholter Zusagen gegenüber europäischen Gebern ihr Hass und Hetze lehrendes Bildungssystem nicht reformiert.

Die EU hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Diese Entscheidung könnte sich auf die Aktivitäten des Irans im Nahen Osten auswirken.

Von Negar Schmölz-Roubani. Das iranische Regime befindet sich in einem Überlebenskampf gegen die eigene Bevölkerung. Eine Unterstützung der Freiheitsbewegung ist nicht nur moralisch geboten.

Von Nissan Shtrauchler und Shachar Kleiman. EU-Vertreter konfrontierten PA-Beamte mit Beweisen, entgegen den Vereinbarungen nach wie vor Gelder an Terroristen zu überweisen.

Trotz der Zusage von Reformen sind Antisemitismus und Anstiftung zu Gewalttaten gegenüber Israel nach wie vor tief in den Schulbüchern der Autonomiebehörde verankert.

Von David Isaac. Während die Autonomiebehörde angekündigt hatte, die Zahlungen an Terroristen einzustellen, verschleiert sie gleichzeitig die Tatsache, diese fortzuführen.

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens trafen sich in New York am Rande der UN-Generalversammlung mit ihrem iranischen Amtskollegen.

Von Maurice Hirsch. Die EU hat der Autonomiebehörde Millionen an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Was damit geschehen ist, scheint sie jedoch wenig zu interessieren.

Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.

Immer wieder wird Israel vorgeworfen, dass eine Hungersnot in Gaza unmittelbar bevorstünde – oft auch unter selektivem Bezug auf das Völkerrecht.

Obwohl die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Terror mit Zahlungen unterstützt, kündigt die EU eine Finanzhilfe in der Höhe von 1,6 Milliarden Euro an.

Von Etgar Lefkovits. Nach einer aktuellen Studie sind palästinensische Klassenzimmer nach wie vor ein Nährboden für Extremismus, Antisemitismus und Gewaltverherrlichung.

Ab dem neuen Jahr muss im Vorfeld einer Reise nach Israel eine elektronische Reisegenehmigung ausgefüllt werden.

Im Oktober erhielt die libysche Zentralbank einen neuen Gouverneur. Mit dem Amtsantritt Naji Belqasems endet auch die Unabhängigkeit dieser staatlichen Institution.

Die Europäische Union erwägt die Ernennung eines neuen Gesandten für Syrien und gibt damit dem Druck einiger Mitgliedstaaten nach, die EU-Politik gegenüber Damaskus zu ändern.

Der vor kurzem in Brüssel stattgefunden habende Europa war von Differenzen über Russlands Ukrainekrieg geprägt, was den Erfolg des Treffens schmälerte.

Am 21. Oktober wurde Kais Saied für eine zweite Amtszeit als Präsident Tunesiens vereidigt. Kritiker werfen ihm einen zunehmend autoritären Führungsstil vor.

Im Gespräch mit Maya Zehden spricht Marie-Agnes Strack Zimmermann über den wachsenden Antisemitismus und Israelhass und das Versagen deutscher Intellektueller.

Mit ihren Geldern fördert die EU Korruption und Missmanagement innerhalb der tunesischen Sicherheitskräfte, so, wie sie es zuvor schon in Libyen tat.

Statt ihre Angestellten zu bezahlen, zahlt die Palästinensische Autonomiebehörde viele Millionen an Terroristen. Das Geld dafür kommt von uns.

Mit der Entsendung eines Botschafters nach Syrien ist Italien das erste G7-Land, das seit Beginn des Bürgerkriegs seine diplomatische Mission wieder aufnimmt.

Das neu zusammengesetzte EU-Parlament und die Ablöse des Außenbauftragten Josep Borrell könnten zu einer Änderung der EU-Politik gegenüber Israel führen.

Josep Borrell zögert nicht, wenn es um die Anklage Israels geht. Droht aber die Hisbollah einem EU-Mitglied, bleibt er stumm.

Von Ben Cohen. Sollte dies der Fall sein, wird Israel in der EU noch stärker auf Deutschland, Italien, Griechenland und die osteuropäischen Staaten angewiesen sein.

Der Führer der libanesischen Hisbollah droht der EU mit einer Flut von Flüchtlingsströmen, indem die libanesischen Behörden das Meer für Syrer öffnen.

Öffnet der Libanon seine Seegrenzen für Flüchtlinge Europa, sind die Hisbollah, der Iran und Russland die Gewinner, deren Ziel es ist, Europa zu destabilisieren.

Vor einer Woche gaben die marokkanischen Behörden die Zerschlagung einer Gruppierung des Islamistischen Staates bekannt, die Anschläge im Land plante.

Auch wenn die Flüchtlingsdeals mit Mittelmeeranrainerstaaten selbst vom EU-Parlament scharf kritisiert werden, steht schon der nächste an: mit dem Libanon.

Die Hamas ist nach einer aktuellen Umfrage populärer als die Ampelkoalition von Bundeskanzler Scholz in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Gazaner wünscht sich weiterhin die Hamas als Regierung.

Von Fiamma Nirenstein. Es scheint, als wisse der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nicht einmal, wie eine durch Hunger verursachte Ausrottung tatsächlich aussieht.

Der EU-Abgeordnete Lukas Mandl (ÖVP) im Mena-Talk über Israel, eine Zweistaatenlösung und das iranische Regime.

Aus Anlass des Jahreswechsels werfen wir einen Blick zurück und präsentieren Ihnen die zehn meistgelesen Mena-Watch-Exklusivbeiträge des vergangenen Jahres.

In den unterirdischen Anlagen der Hamas wurden nicht nur Sprengstoff und anderes Kriegsgerät gelagert, sondern auch israelische Geiseln festgehalten.

Das Europäische Parlament vergibt den heurigen Sacharow-Preis für geistige Freiheit an Jina Mahsa Amini und die Frauen-, Lebens- und Freiheitsbewegung im Iran.

Die Palästinensische Autonomiebehörde wird allein in diesem Monat über zwei Millionen Euro als Belohnung an die Terroristen für die Beteiligung an den Morden israelischer Zivilisten und den Überfall auf Israel ausschütten.