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Kategorie: Irak

Händler in Sulaimaniyya liefert während des Corona-Lockdowns Gemüse

Kurdische Regionalregierung benutzt Corona-Krise als Ausrede

Von Dastin Jasam. Im Nordirak benutzt die Regionalregierung Corona dazu, sich als Wohltäter hinzustellen, während sie seit Jahren grundlegende Dienste einspart.

Iraksische Polizisten tragen wegen Corona Mundschutz

Irakischer Kleriker: Gleichgeschlechtliche Ehe führte zu Corona

Der irakische Schiitenführer Muqtada al-Sadr machte die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe für den Corona-Ausbruch verantwortlich.

Ein Checkpoint kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak

Corona: Irakisch-Kurdistan verhängt Ausgangsbeschränkungen bis 1. April

Das Gesundheitsministerium der Regionalregierung Kurdistans warnte, dass die Ausbreitung nur eingedämmt werden kann, wenn die Maßnahmen ernstgenommen werden.

US-Truppen im Irak

US-Vergeltungsschläge auf iranisch gesteuerte Miliz im Irak

Das Bombardement war die Antwort auf einen Angriff der vom Iran gesteuerten schiitischen Miliz „Kataib Hizbullah“, dem drei Soldaten zum Opfer gefallen waren.

Parlament in Bagdad

Vom Iran unterstützte Milizen drohen, den Irak in Brand zu stecken

Der Sprecher der Kataib Hisbollah im Irak drohte mit Bürgerkrieg, sollten sich die schiitischen Milizen bei der Wahl des Premierministers nicht durchsetzen.

Proteste gegen den mittlerweile zurückgetretenen designierten Premierminister Tawfiq Allawi im Irak

Eine Revolte gegen das gesamte politische System im Irak

Während der schiitische Kleriker Muqtada al-Sadr die irakischen Proteste anfänglich unterstützte, könnte er es nun sein, der ihnen ein Ende bereitet.

Der irakische Politologe Muhammad Sadeq Al-Hashemi

Irakischer Politologe: „Corona-Virus ist eine amerikanische Verschwörung“

Laut dem Wissenschaftler sei das Virus Teil eines Plans, die Weltbevölkerung zu reduzieren – so wie einst die Juden die Urbevölkerung Amerikas dezimiert hätten.

Designierter Premierminister des Irak, Mohammed Allawi

Designierter Premierminister des Irak tritt zurück

Mohammed Allawi scheiterte daran, in der verfassungsmäßig vorgeschriebenen Zeit eine Regierung zu bilden.

Demonstrantinnen im Irak, hier bei einer Kundgebung gegen Gewalt gegen Frauen in Bagdad (imago images/Xinhua)

Was die Protestbewegung im Irak bis jetzt erreicht hat

Den Demonstranten im Irak ist es nicht gelungen, ein neues politisches System zu schaffen, aber sie haben auf der sozialen Ebene enorm viel erreicht.

Demonstration auf dem Tahrir-Platz in Bagdad

Die Jugend im Irak revoltiert gegen korrupte Eliten – und den Iran

Wer sind die Protagonisten der Protestbewegung im Irak? Was sind ihre politischen Anliegen, und wie sind ihre Erfolgsaussichten einzuschätzen?

„Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“ (Quelle: Twitter)

Demonstranten fordern: „Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“

In sozialen Medien verbreitete Fotos machen deutlich, worum es den jungen Demonstranten im Irak geht: freie und gleiche Bürger zu werden.

Anhänger von Muqtada al-Sadr mit einem Porträt des Klerikers

Schiitische Milizen gehen erneut gegen Demonstranten im Irak vor

Siebzehn regierungskritische Demonstranten wurden am Montag bei Zusammenstößen mit „Saraya al-Salam“-Milizionären in Najaf verletzt.

Irakisch-Kurdistan drängt traditionelle Genitalverstümmelung zurück

Die deutsch-irakische NGO Wadi begeht am 6. Februar das Ende von weiblicher Genitalverstümmelung in der irakisch- kurdischen Region Garmian.

Fabrik in Irakisch-Kurdistan stellt umweltfreundliche Jutebeutel her

Projekt versucht, Bewusstsein für Umweltschutz im Irak zu schaffen

Eine kürzlich gegründete Tragetaschenfabrik hat in der kurdischen Region Halabja Arbeitsplätze für 25 Frauen geschaffen und will Alternativen zu Plastik fördern.

Demonstrantinnen im Irak

Die irakische Protestbewegung droht in einem Meer von Blut ertränkt zu werden

Mit irgendeiner Form von internationaler Solidarität können die Demonstranten im Irak nicht rechnen.

US-Marine bewacht Botschaft in Baghdad

US-Botschaft in Bagdad mit Raketen beschossen

Bei den Raketenangriffen auf die „Grüne Zone“ in der irakischen Hauptstadt wurden mindestens drei Personen verletzt.

Sicherheitskräfte in Baghdad gehen mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor

Irak: „Niederschlagung der Proteste schlimmer als der Terror des IS“

Sanitäter, die verletzten Demonstranten im Irak helfen, werden zum systematischen Ziel von Sicherheitskräften und iranisch gelenkten Milizen.

Vertrter der iranisch gelenkten Volkmobilisierungseinheiten demonstrieren vor der US-Botschaft in Bagdad

Vom Iran gelenkter Miliz-Führer: „Der Irak ist kein Land für Homosexuelle und Verräter“

Der Funktionär der Volksmobilmachungskräfte kündigt an, dass seine Organisation die Anti-Regierungsproteste ausradieren werde.

Mitglieder der Volksmibilisierungseinheiten mit Bildern ihres von den USA getöteten Anführers Mahdi al-Muhandis

Hisbollah-Führer Nasrallah koordiniert schiitische Milizen im Irak

Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.

Proteste im Irak

Bereits mehr als 500 Tote bei Protesten im Irak

Demonstranten greifen erneut Büros iranisch unterstützter Milizen an und verbrennen Fotos des von den USA getöteten Revolutionsgardenführers Qasem Soleimani.

Türkischer F-16-Kampfjet

Türkei bombardiert Jesiden im Irak

Die Türkei hat im nordirakischen Sinjar erneut gezielt Mitglieder einer links stehenden jesidischen Gruppierung getötet.

Polizei geht mit Tränengas gegen Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Bagdad vor

Mindestens 10 Tote bei Protesten im Irak

Mindestens 10 Demonstranten wurden getötet und mehr als 150 verwundet, seit am Sonntag die Gewalt in mehreren Provinzen wieder aufflammte.

Der IS-Mufti Shifa al Nima

Hochrangiger IS-Mufti im Irak verhaftet

Die Gefangennahme des extrem übergewichtigen Predigers stellt den bedeutendsten Erfolg im Kampf gegen den Islamischen Staat seit Monaten dar.

Protestcamp auf dem Tahrir-Platz in Bagdad

Iranisch gelenkte Milizen gehen gezielt gegen Proteste im Irak vor

Nicht nur Demonstrationsteilnehmer werden erschossen, sondern auch Aktivisten, die die Proteste organisieren und Journalisten, die darüber berichten.

Zwei Milizionäre der iranisch gesteuerten Volksverteidigungseinheiten

Iranisch gesteuerte Milizen entführen und töten Journalisten im Irak

Die schiitischen Volksverteidigungseinheiten gehen nicht nur gegen Demonstranten vor, sondern auch gegen Reporter, die über die Proteste berichten.

Geht es nach pro-iranischen Kräften im Iran, sollen alle US-Soldaten den Irak verlassen. (imago images/ZUMA Press)

Die Zwickmühle des irakischen Premiers

Iraks Regierungschef steht unter Druck pro-iranischer Kräfte, weiß aber genau, dass ein amerikanischer Abzug unabsehbare Folgen hätte.

Am Tahrir-Platz in Bagdad erinnern Fotos an getötete Demonstranten (imago images/Kyodo News)

Irak: Demonstranten gegen Regierung verurteilen Stürmung der US-Botschaft

Die Demonstranten, die seit Monaten in Bagdad protestieren, wollen mit der Botschaftsstürmung nichts zu tun haben – und beklagen den ersten Toten im Jahr 2020.

Angriff auf US-Botschaft in Bagdad (imago images/UPI Photo)

Pro-iranische Milizen im Irak drohen arabischen Ländern

Der Generalsekretär der Volksmobilisierungseinheiten kündigt Angriffe auf Botschaften Saudi-Arabiens und anderer arabischer Länder an.

So sehen für manche Medien „Demonstranten“ aus: Schiitische Milizionäre vor der amerikanischen Botschaft in Bagdad, 31. Dezember 2019 (imago images/UPI Press)

Botschaftsstürmung in Bagdad: Von wegen „Demonstranten“

Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.

(imago images/UPI Photo)

Was der Iran mit dem Sturm auf die US-Botschaft erreichen will

Mit der Stürmung der amerikanischen Botschaft in Bagdad versucht der Iran, den Demonstrationen der vergangenen Wochen eine andere Richtung zu geben.

(Editor khl25/CC BY-SA 4.0)

Miglieder pro-iranischer Milizen stürmten Gelände der US-Botschaft in Bagdad

Unter Rufen nach „Tod den USA“ und „Tod für Israel“ stürmten Angehörige schiitischer Milizen die US-Botschaft in der Grünen Zone in Bagdad.

Abu Mahdi al-Muhandis, Gründer der Kataib Hisbollah (zweiter von rechts), neben ihm Qassem Soleimani, Kommandeur der Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Wen die amerikanischen Luftschläge ins Visier genommen haben

Die Kataib Hisbollah (“Brigaden der Partei Allahs“) sind eine einflussreiche, pro-iranische Miliz, die immer wieder US-Stützpunkte im Irak angegriffen hat.

(Official United States Air Force Website)

Nach Raketenbeschuss: US-Drohnenangriffe auf pro-iranische Gruppen

Als Reaktion auf Raketenbeschuss griffen die USA zum ersten Mal seit 2011 pro-iranische Gruppen im Irak und in Syrien an.

Hilfe für einen verletzten Demonstranten in Bagdad (© imago images / Xinhua)

Irakische Regierung mitschuldig an Massakern an Demonstranten

Human Rights Watch hat schlagende Beweise für eine Beteiligung der irakischen Regierung an tödlichen Angriffen auf Demonstranten, die 511 Todesopfer gefordert haben.

Iranisches Militärfahrzeug

Iranische Militärfahrzeuge dringen in den Irak ein

Eine Quelle aus dem irakischen Innenministerium bestätigte die Echtheit eines Videos, das den Grenzübertritt von Militärfahrzeugen aus dem Iran dokumentiert.

Anhänger von Ayatollah al-Sistani in Najaf

Oberster schiitischer Kleriker im Irak gegen iranische Intervention

Während der Iran die Niederschlagung der Proteste koordiniert, fordert al-Sistani die Wahl eines neuen Premierministers ohne iranische Einmischung.