
Fünfzehn Jahre Arabischer Frühling ohne Demokratie: Ein historischer Länderüberblick
Fünfzehn Jahre nach dem Arabischen Frühling und dem damaligen Sturz der Diktatoren sind die Regierungssystems der betreffenden Staaten kaum demokratischer als zuvor

Fünfzehn Jahre nach dem Arabischen Frühling und dem damaligen Sturz der Diktatoren sind die Regierungssystems der betreffenden Staaten kaum demokratischer als zuvor

Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.

Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich vergangene Woche zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten mit Syriens Interimspräsidenten Ahmed al-Sharaa.

Mena-Watch-Talk mit Thomas von der Osten-Sacken über die Entwicklungen in Syrien und die neue Einheit der Kurden.

In Nordsyrien kam es kürzlich zu Gefängnisausbrüchen von zahlreichen IS-Mitgliedern als syrische Milizen die kurdischen Bewacher aus der Region vertrieben.

Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Dastan Jasim über die Lage der Kurden nach dem Sturz des Assad-Regimes und die Verschiebung von Machtverhältnissen in Syrien.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Alan Wali über kurdische Selbstbestimmung und eine politische sowie gesellschaftliche Annäherung zwischen Kurden und Israel.

Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?

Im Mena-Watch-Talk erläutert Siamend Hajo die Gründe für den Zusammenbruch der kurdischen Autonomie in Syrien.

Von Jonathan Schmidt-Dominé. In wenigen Tagen sind große Teile der von den SDF verwalteten Region in Nordostsyrien von Truppen der syrischen Interimsregierung erobert worden.

Das türkische Sicherheitsunternehmen SADAT unterstützt Präsident Erdogan als Söldnertruppe bei seinen Ambitionen, die Türkei wieder als Großmacht zu etablieren.

Im neuen Lexikon-Beitrag beschäftigen wir uns mit zentralen Erkenntnissen aus der größten Meinungsumfrage in der arabischen Welt.

Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?

Während die Iraner ihr Leben für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Säkularismus riskieren, ist die Zurückhaltung vieler europäischer Leitmedien auffallend laut.

Nach Gesprächen in Paris einigten sich die drei Staaten darauf, eine spezielle Kommunikationszelle für Informationsaustausch und Deeskalation einzurichten.

Der US-Gesandte Tom Barrack wird die erste Verhandlungsrunde seit zwei Monaten zwischen Damaskus und Jerusalem vermitteln.

Sicherheitskräfte gehen gegen IS-Strukturen in der Türkei vor, nachdem die Aktivitäten der Gruppe zuletzt stark zugenommen haben.

Laut den Kurden könne die Zukunft Syriens nicht in einem erneuerten Zentralismus mit islamistischem Anstrich bestehen.

Syrische Regierungszeitung druckt Landkarte ab, die darauf schließen lässt, dass Damaskus die israelische Annexion der Golanhöhen aus dem Jahr 1981 anerkennt.

Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor einem Jahr sind über eine Million Menschen in ihre Heimatorte zurückgekehrt.

Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.

Ein Vortrag von Thomas von der Osten-Sacken beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Göttingen.

Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.

In Israel wird das enge Verhältnis des US-Botschafters in der Türkei zu Erdogan und sein negativer Einfluss auf die Entwicklungen in Nahost mit Sorge verfolgt.

Von Shimon Sherman. Die Schaffung einer neuen syrischen Armee, die auf eine institutionalisierte Befehlskette reagiert, wird eine enorme Herausforderung sein und laut Experten Jahre dauern.

Exilierte hochrangige Mitlieder des vor einem Jahr gestürzten Assad-Regimes finanzieren aus Moskau den bewaffneten Widerstand gegen die neue Übergangsregierung.

Die Hamas hat der Bevölkerung im Gazastreifen Tonnen von Kindernahrung vorenthalten, um die humanitäre Krise zu verschärfen und propagandistisch auszunutzen.

Im Mena-Watch-Talk spricht Thomas von der Osten-Sacken über die Lage in Syrien, die Debatte über Flüchtlinge und die Fehler Europas.

Syrien ist der von den USA im Jahr 2014 gegründeten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten – ein Schritt mit weitreichenden Auswirkungen.

Was es beduetet, dass Moskau den russisch-arabischen Gipfel nicht organisieren konnte und gezwungen war, ihn auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Für Syriens Übergangspräsidenten ist der Rückzug Israels zu seinen Positionen vom Dezember 2024 unabdingbar, um ein Sicherheitsabkommen abschließen zu können.

Die Aufhebung der UN-Sanktionen gegen Syrien ist ein bedeutender Schritt im Prozess der Wiedereingliederung des Landes in die internationale Gemeinschaft.

Schon ein Waffenstillstandsvertrag wäre ein historischer Durchbruch, befinden sich Syrien und Israel doch seit 1948 de facto im Kriegszustand.

Die Feindseligkeiten in der im Süden Syriens gelegenen Provinz Suwayda seien weitgehend abgeklungen, die Sicherheitslage bleibe jedoch weiterhin unvorhersehbar.

Die Muslimbruderschaft in Syrien hat ein Dokument veröffentlicht, in dem sie ihre Vision für die Zukunft des Landes nach dem Sturz des Assad-Regimes präsentiert.

Die Anti-Drogen-Behörde hat in Zusammenarbeit mit der Direktion für innere Sicherheit östlich von Damaskus zwölf Millionen Pillen der Droge Captagon beschlagnahmt.