
Wolffsohn nennt UNO-Konferenz »Kasperletheater«
Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die von Frankreich vorangetriebenen Pläne zur Anerkennung eines Palästinenserstaates.

Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die von Frankreich vorangetriebenen Pläne zur Anerkennung eines Palästinenserstaates.

Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.

Saudi-Arabien hat in den letzten zehn Jahren Hunderte Menschen, vor allem Ausländer, wegen gewaltfreier Drogendelikte verurteilt und hingerichtet.

In einem Brief an Frankreich und Saudi-Arabien bezeichnete Abbas Berichten zufolge das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 als inakzeptabel.

Saudi-Arabien überbrachte dem Iran die Botschaft, dass ein israelischer Angriff droht, wenn Teheran kein Atomabkommen mit Washington schließt.

Im Zuge seiner Nahost-Reise Mitte Mai äußerte sich US-Präsident Donald Trump zu den Brennpunkten in der Region. Viele seiner Aussagen blieben vage.

Wie Dokumente belegen, sah die Hamas eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Jerusalem und Riad als existenzielle Bedrohung an.

Thomas von der Osten-Sacken über Trumps Kurswechsel gegenüber Syrien und die neue Rolle der absoluten Monarchien am Golf.

Bei seinem Besuch in Saudi-Arabien bat US-Präsident Donald Trump seinen Gastgeber, den Abraham-Abkommen mit Israel beizutreten.

Von Joshua Marks. Das erste Treffen zwischen einem amerikanischen und einem syrischen Staatschef seit 25 Jahren wurde vom türkischen Präsidenten Erdogan als historisch bezeichnet.

Der Abschluss eines Normalisierungsabkommens zwischen Saudi-Arabien und Israel würde das Ende des arabisch-israelischen Konflikts im Nahen Osten bedeuten.

Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.

Von Shachar Kleiman. Es sind nicht nur wirtschaftliche, sondern auch geopolitische Interessen, welche die USA in die offenen Arme von Saudi-Arabien treiben.

Die Finanzierungsabsichten von Saudi-Arabien könnten ein Zeichen sein, dass die angekündigte Unterstützung der Golfstaaten allmählich in die Tat umgesetzt wird.

Von Akiva Van Koningsveld. Der Wunsch nach einem Atomenergieprogramm gilt als einer der Punkte eines Abkommens mit den USA, das auch eine Normalisierung Riads mit Israel beinhalten könnte.

Von Amine Ayoub. Trotz seiner diplomatischen Charmeoffensive setzt Saudi-Arabien weiterhin eine strenge Auslegung der Scharia durch und finanziert weltweit radikale Ideologien.

Im neuen Lexikon-Beitrag beschäftigen wir uns mit Staatsfonds im Nahen Osten, die zu den größten der Welt gehören.

Dass ausgerechnet einem der frauenfeindlichsten Staaten der Welt der Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission überlassen wird, gleicht einer Verhöhnung.

Könnte Israels Premierminister Netanjahu bei US-Präsident Trump ähnlich in Ungnade fallen wie der ukrainische Präsident? Unmöglich ist das nicht.

Wunschvorstellungen über die Zukunft des Gazastreifens, in denen die Hamas einfach nicht vorkommt, kann man nicht als Plan bezeichnen.

Auch in der Zeit seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat sich Saudi-Arabien um gute Beziehungen zu Russland und den USA bemüht.

US-Präsident Trump gibt arabischen Staaten zu verstehen, alternativen Ideen zu dem von ihm vorgeschlagenen Gaza-Plan gegenüber offen seien.

Während sich der saudische Kronprinz zu Gesprächen mit Spitzenbeamten der Trump-Regierung traf, wurde in der Erklärungen der Gazastreifen nicht einmal erwähnt.

Von Joseph Epstein. Der saudische Kronprinz stellt bei der Erwägung eines Friedens mit Israel die Zukunft seiner eigenen Bevölkerung über arabisch-nationalistische Fantasien.

Berichte über Ankaras Absicht, ein Verteidigungsabkommen mit Damaskus abzuschließen, unterstreichen erneut die wachsende Rolle der Türkei auf syrischem Gebiet.

Der als »lächerlich« bezeichnete Plan von US-Präsident Trump sieht die Umsiedelung der Bewohner des Gazastreifens und eine amerikanische Kontrolle über das Gebiet vor.

Das Interesse des neuen US-Präsidenten an einer Vertiefung der saudisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen könnte sich positiv auf Israel auswirken.

Die starke Rolle Saudi-Arabiens spiegelt den Wunsch des Königreichs wider, nach dem Niedergang des Irans und der Hisbollah, seine Präsenz im Libanon zu festigen.

Saudische Kommentatoren und Aktivisten erklärten, dass die israelischen Angriffe auf die mit dem Iran verbündeten Huthi im Jemen eine Botschaft an Teheran seien.

Von Nadav Shragai. Mit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 wurden zwei Friedensabkommen gekippt, die fast unterschriftsreif waren.

Während die USA mit den Saudis über Frieden mit Israel diskutieren, könnte ein Durchbruch bei den Waffenstillstandsverhandlungen für Gaza erzielt worden sein.

Im Jemen findet zurzeit sowohl eine Eskalation durch die Huthi-Milizen statt wie auch regionale und internationale Bemühungen um eine politische Lösung.

Der Alltag der afrikanischen Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien ist von Missbrauch und Ausbeutung gekennzeichnet.

Während die Angriffe auf iranische Ziele auf syrischem Gebiet zunehmen, fanden binnen 48 Stunden zwei Besuche iranischer Funktionäre in Damaskus statt.

Von Amine Ayoub. Kann man dem Saudi-Arabien angesichts der internen und externen Probleme zutrauen, dass es seine angestrebte Rolle als zentraler Akteur im Nahen Osten ernsthaft ausfüllt?

Von Yaakov Lappin. Neue Versuche der USA und Saudi-Arabiens, einen Verteidigungspakt zu erreichen, sind Teil einer umfassenderen Bemühung, den Einfluss des Irans zu schmälern.