
Was geschieht gerade in Syrien (Teil VII): Die Implosion der kurdischen Selbstverwaltung
Im Mena-Watch-Talk erläutert Siamend Hajo die Gründe für den Zusammenbruch der kurdischen Autonomie in Syrien.

Im Mena-Watch-Talk erläutert Siamend Hajo die Gründe für den Zusammenbruch der kurdischen Autonomie in Syrien.

Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?

Im Rahmen des Friedensabkommens arbeitet die Türkei an einer Gesetzesvorlage, das PKK-Angehörigen die Rückkehr in die türkische Gesellschaft ermöglichen soll.

Die kurdische PKK hat ihre Kämpfer aus dem türkischen Hoheitsgebiet abgezogen und in den Nordirak verlegt, was Ankara als Beginn einer »terrorfreien Türkei« begrüßt.

Trotz symbolischer Schritte der PKK bleibt das Verhältnis zur Türkei schwierig, und Friede scheint noch in weiter Ferne zu sein.

Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan bekräftigt die historische Abkehr seiner Gruppe vom bewaffneten Kampf und der Forderung nach einem kurdischen Staat.

Die Gespräche befassen sich mit IS-Häftlingen, der Integration der SDF in das syrische Militär und der kurdischen Selbstverwaltung.

Die Kurdische Arbeiterpartei PKK gab offiziell ihre Auflösung bekannt. Dies ist ein historischer Schritt nach dem jahrzehntelangen Konflikt mit der Türkei.

Die PKK ist bereit, den Kampf zu beenden und sich aufzulösen, aber das müsse unter persönlicher Führung durch Öcalan geschehen.

Thomas von der Osten-Sacken analysiert die Forderung Öcalans an die PKK, die Waffen zu strecken und sich aufzulöen.

Die Türkei arbeitet hartnäckig daran, die kurdische Autonomie im Nordosten Syriens zu zerstören. Muss sie mit Widerstand rechnen?

Ähnlich wie die Kurden im Irak nach dem Sturz Saddam Husseins müssen nun die Kurden in Syrien eine grundsätzliche Entscheidung treffen.

Der jüngste Angriff auf einen Komplex der Rüstungsindustrie in Ankara deutet trotz auf eine neue Eskalation zwischen der Türkei und der PKK hin.

Im Rahmen der Bemühungen um eine Annäherung zwischen den Nachbarstaaten überlegt Erdogan den syrischen Präsidenten in die Türkei einzuladen.

Offizielle Stellen beschuldigten am Montag die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), für eine Reihe von großen Basarbränden im Irak verantwortlich zu sein.

Die kurdische Autonomieverwaltung in Nordsyrien möchte Kommunalwahlen durchführen, was die Türkei vehement ablehnt und sich um eine Normalisierung zum syrischen Regime bemüht.

Die zahlreichen Angriffe auf die Gebirgsregion an der türkisch-irakischen Grenze haben dazu geführt, dass dort mittlerweile über fünfhundert Dörfer leer stehen.

Nach jahrelangen Spannungen infolge von türkischen Militäroperationen auf irakischem Gebiet hat sich unlängst das Tempo der Annäherung zwischen den beiden Ländern erhöht.

Die Entscheidung wurde in einer gemeinsamen irakisch-türkischen Erklärung bekannt gegeben, die nach einem hochrangigen Sicherheitstreffen beider Länder in Bagdad veröffentlicht wurde.

Nach einem Selbstmordanschlag auf ein Regierungsgebäude in der Hauptstadt Ankara haben türkische Kampfflugzeuge Angriffe auf mutmaßliche Ziele kurdischer Rebellen im Nordirak durchgeführt.

Bei türkischen Drohnenangriffen wurden im Nordirak mehrere PKK-Mitglieder getötet, als Außenminister Fidan gerade in Erbil zu Gast war.

Im letzten Teil unserer Lexikon-Serie über die Kurden im Nahen Osten geht es um die Kurden in der Türkei.

Während die Türkei den Journalisten Verbindungen zur PKK vorwirft, sprechen Menschenrechts-NGOs von einer Einschüchterungstaktik gegen die kurdische Presse.

Ein türkischer Drohnenangriff auf den Konvoi eines Führers der Anti-IS-Allianz erhöht die Spannungen im kurdischen Nordirak.

Ein Funktionär der Kurdischen Arbeiterpartei machte in einem Interview deutlich, dass die PKK zu Beginn des syrischen Bürgerkriegs kein Interesse am Sturz Assads hatte.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigt eine neue Bodenoffensive in Syrien an, während er im Nordirak Stellungen der kurdischen PKK angreifen lässt.

Während sich die Syrischen Demokratischen Kräfte auf eine türkische Bodenoffensive vorbereiten, evakuieren die USA ihr ziviles Personal aus der Region.

Die Türkei intensiviert seit Wochen ihre Angriffe gegen die PKK in Irakisch-Kurdistan. Als Reaktion darauf gerieten jetzt türkische Einrichtungen ins Visier.

Die außenpolitischen Inszenierungen Erdoğans können nicht von einer Hyperinflation von 80 Prozent oder mehr ablenken.

Im Rahmen ihrer militärischen Operation, die die Türkei gegen PKK-Stellungen im Nordirak durchführt, wurden Dutzende Zivilisten getötet und schwer verwundet.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will weiterhin eine gewichtige Rolle im Bürgerkriegsland Syrien spielen und erwägt neue Militäreinsätze.

Wie ein Militärvertreter mitteilte, waren mehrere Mitglieder einer paramilitärischen Gruppe bei einem türkischen Angriff auf die Stadt Kobane getötet wurden.

Das türkische Militär bereitet gemeinsam mit ihr treuen syrischen Milizen offenbar eine Offensive gegen kurdische Gebiete im Norden Syriens vor.

In den vergangenen Jahren haben regierungstreue und rechtsextreme Medien der Türkei massiv gegen Kurden gehetzt. Jetzt mehren sich tödliche Angriffe.

Bislang mussten elf christliche Dörfer wegen des Konflikts evakuiert werden und rund 500 Familien wurden vertrieben.

Kürzlich kam es zu mehreren Zusammenstößen zwischen der PKK und der Kurdischen Regionalregierung, die von der PKK beschuldigt wird, mit der Türkei zu kollaborieren.