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Schlagwort: Irak

Demonstration auf dem Tahrir-Platz in Bagdad

Die Jugend im Irak revoltiert gegen korrupte Eliten – und den Iran

Wer sind die Protagonisten der Protestbewegung im Irak? Was sind ihre politischen Anliegen, und wie sind ihre Erfolgsaussichten einzuschätzen?

„Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“ (Quelle: Twitter)

Demonstranten fordern: „Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“

In sozialen Medien verbreitete Fotos machen deutlich, worum es den jungen Demonstranten im Irak geht: freie und gleiche Bürger zu werden.

(imago images / STAR-MEDIA)

Offener Brief an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Der deutsche Präsident sollte dem iranischen Regime nicht zum 41. Jahrestag der Errichtung der islamischen Diktatur gratulieren.

Anhänger von Muqtada al-Sadr mit einem Porträt des Klerikers

Schiitische Milizen gehen erneut gegen Demonstranten im Irak vor

Siebzehn regierungskritische Demonstranten wurden am Montag bei Zusammenstößen mit „Saraya al-Salam“-Milizionären in Najaf verletzt.

Irakisch-Kurdistan drängt traditionelle Genitalverstümmelung zurück

Die deutsch-irakische NGO Wadi begeht am 6. Februar das Ende von weiblicher Genitalverstümmelung in der irakisch- kurdischen Region Garmian.

Fabrik in Irakisch-Kurdistan stellt umweltfreundliche Jutebeutel her

Projekt versucht, Bewusstsein für Umweltschutz im Irak zu schaffen

Eine kürzlich gegründete Tragetaschenfabrik hat in der kurdischen Region Halabja Arbeitsplätze für 25 Frauen geschaffen und will Alternativen zu Plastik fördern.

Islamische Geistliche in Auschwitz

Anerkennung des Holocaust in der islamischen Welt nimmt zu

Mit der vorsichtigen Annäherung an Israel, verliert auch die Vorstellung vom Holocaustgedenken als Propagandaveranstaltung des jüdischen Staates an Zugkraft.

Demonstrantinnen im Irak

Die irakische Protestbewegung droht in einem Meer von Blut ertränkt zu werden

Mit irgendeiner Form von internationaler Solidarität können die Demonstranten im Irak nicht rechnen.

US-Marine bewacht Botschaft in Baghdad

US-Botschaft in Bagdad mit Raketen beschossen

Bei den Raketenangriffen auf die „Grüne Zone“ in der irakischen Hauptstadt wurden mindestens drei Personen verletzt.

Sicherheitskräfte in Baghdad gehen mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor

Irak: „Niederschlagung der Proteste schlimmer als der Terror des IS“

Sanitäter, die verletzten Demonstranten im Irak helfen, werden zum systematischen Ziel von Sicherheitskräften und iranisch gelenkten Milizen.

Sitzstreik gegen die proiranische Hisbollah im Libanon

Eine Revolution im Nahen Osten, die der Westen nicht sehen möchte

Eine Rückkehr zum Status Quo des Atomdeals mit dem Iran wäre ein Verrat an den Demonstranten im Nahen Osten.

Vertrter der iranisch gelenkten Volkmobilisierungseinheiten demonstrieren vor der US-Botschaft in Bagdad

Vom Iran gelenkter Miliz-Führer: „Der Irak ist kein Land für Homosexuelle und Verräter“

Der Funktionär der Volksmobilmachungskräfte kündigt an, dass seine Organisation die Anti-Regierungsproteste ausradieren werde.

Mitglieder der Volksmibilisierungseinheiten mit Bildern ihres von den USA getöteten Anführers Mahdi al-Muhandis

Hisbollah-Führer Nasrallah koordiniert schiitische Milizen im Irak

Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.

Proteste im Irak

Bereits mehr als 500 Tote bei Protesten im Irak

Demonstranten greifen erneut Büros iranisch unterstützter Milizen an und verbrennen Fotos des von den USA getöteten Revolutionsgardenführers Qasem Soleimani.

Türkischer F-16-Kampfjet

Türkei bombardiert Jesiden im Irak

Die Türkei hat im nordirakischen Sinjar erneut gezielt Mitglieder einer links stehenden jesidischen Gruppierung getötet.

Polizei geht mit Tränengas gegen Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Bagdad vor

Mindestens 10 Tote bei Protesten im Irak

Mindestens 10 Demonstranten wurden getötet und mehr als 150 verwundet, seit am Sonntag die Gewalt in mehreren Provinzen wieder aufflammte.

Demonstration am Tahrir-Platz in Bagdad (FPP/CC BY-SA 4.0)

Arabischer Frühling 2.0: Die Jugend begehrt auf

Im Kleinen gehen Veränderungen vor sich – aber niemand weiß, wie Reformern gegen den Widerstand der alten Eliten umgesetzt werden könnten.

Mena-Watch-Gespräch in Wien: Ein Arabischer Frühling 2.0?

Gespräch mit Thomas von der Osten-Sacken: Sind die anhaltenden Demonstrationen im Libanon, im Irak und im Iran ein „Arabischer Frühling 2.0“? Seit einigen Monaten gehen …

Der IS-Mufti Shifa al Nima

Hochrangiger IS-Mufti im Irak verhaftet

Die Gefangennahme des extrem übergewichtigen Predigers stellt den bedeutendsten Erfolg im Kampf gegen den Islamischen Staat seit Monaten dar.

Plakat auf einer Protestkundgebung gegen den Militärschlag auf Qassem Soleimani

Die deutsche Sehnsucht nach dem Rausschmiss der Befreier durch die Befreiten

Von Hendrik Hebauf. Der Polit-Podcast „Lage der Nation“ spiegelt die deutschen Befindlichkeiten zum USA-Iran-Konflikt detailgetreu wider

Protestcamp auf dem Tahrir-Platz in Bagdad

Iranisch gelenkte Milizen gehen gezielt gegen Proteste im Irak vor

Nicht nur Demonstrationsteilnehmer werden erschossen, sondern auch Aktivisten, die die Proteste organisieren und Journalisten, die darüber berichten.

Zwei Milizionäre der iranisch gesteuerten Volksverteidigungseinheiten

Iranisch gesteuerte Milizen entführen und töten Journalisten im Irak

Die schiitischen Volksverteidigungseinheiten gehen nicht nur gegen Demonstranten vor, sondern auch gegen Reporter, die über die Proteste berichten.

Geht es nach pro-iranischen Kräften im Iran, sollen alle US-Soldaten den Irak verlassen. (imago images/ZUMA Press)

Die Zwickmühle des irakischen Premiers

Iraks Regierungschef steht unter Druck pro-iranischer Kräfte, weiß aber genau, dass ein amerikanischer Abzug unabsehbare Folgen hätte.

Mullahs und andere Demonstranten in Qom (2014) preisen Khomenei und Khamenei (imago images/ZUMA Press)

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.

Trauerveranstaltung für Qassem Soleimani in Teheran (Majid Asgaripour/CC BY 4.0)

Der Iran ist weniger mächtig und stabil, als es den Anschein hat

Die inszenierte Trauer für Soleimani kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Herrschaft des iranischen Regimes auf wackeligen Füßen steht.

Eines der Ziele der iranischen Raketen: der Luftwaffenstützpunk ASad im Irak (LCpl. John A. Krake/United States Marine Corps)

Iran feuerte 22 Raketen auf Stützpunkte amerikanischer Soldaten im Irak

Dass der Iran von seinem eigenen Territorium aus amerikanische Soldaten mit Raketen angriff, stellt eine bedeutende Eskalation dar.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Die gravierenden Fehler des Donald Trump in der Iran-Krise

Seit vergangenem Donnerstag hat US-Präsident Trump kaum eine öffentliche Äußerung zur Tötung Soleimanis getätigt, die nicht kontraproduktiv gewesen wäre.

Arabische Welt (NASA)

In arabischen Ländern sinkt das Vertrauen in religiöse Parteien und Führer

Vor allem islamistische Parteien verlieren in der arabischen Welt zunehmend an Vertrauen. Dafür steigt die Zahl derer, die sich als „nicht religiös“ bezeichnen.

(Cherie A. Thurlby/DoD)

Wie könnte das iranische Regime reagieren?

Statt nur militärische Reaktionen im Blick zu haben, sollten politische Möglichkeiten für einen iranischen Gegenschlag nicht außer Acht gelassen werden.

Für Revolutionsführer Ali Khamenei ist der Tod Soleimanis tatsächlich ein schwerer Verlust (imago images/ZUMA Press)

Soleimanis Tod ist nicht die Ursache einer Eskalation, sondern deren Ergebnis

Israelischer Experte: Das iranische Regime hat durch die Tötung seines Terror-Generals einen Schaden erlitten, von dem es sich nicht rasch erholen wird können.

Auch im Tod vereint: Qassem Soleimani und Abu Mahdi al-Muhandis (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Soleimanis Abgang: Der Betriebsunfall des Superhelden

Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.

Auf einer Trauerkundgebung für Soleimani im Iran (imago images/ZUMA Press)

Warum es den USA gelang, den Terror-General zu liquidieren

Das iranische Regime hat den US-Präsidenten falsch einschätzt und sich zu sicher gefühlt. Das hat Qassem Soleimani das Leben gekostet.

"Mörder unserer Leute in Syrien und im Irak": Freude in Gaza über das Ableben von Qassem Soleimani (Quelle: Twitter)

„Ein schiitischer Osama bin Laden mit Staatsbudget und Flagge“

Kaum Aufmerksamkeit wird den Menschen im Nahen Osten geschenkt, die froh darüber sind, dass der Terror-General Soleimani nicht weiter sein Unwesen treiben kann

Ali Khamenei und Qassem Soleimani (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Die Tötung Soleimanis hat die Spielregeln in der Region verändert

Der Tod des Terror-Kommandeurs könnte einen Wendepunkt bedeuten: Chaos und Instabilität sind möglich – aber auch das Ende des Mullah-Regimes.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Trump wollte eine laute und deutliche Botschaft aussenden

Die Tötung von Irans Top-Terroristen in Bagdad im vollen Licht der Öffentlichkeit sollte das iranische Regime daran erinnern, mit wem es sich anlegt.

(sayyed shahab-o- din vajedi/CC BY 4.0)

Warum die Tötung des Terror-Chefs Soleimanis im Nahen Osten viel verändert

Im Irak werden Videos gepostet, in denen das Ableben des fähigsten und tödlichsten Terroristen der Welt gefeiert wird. Auch der Westen hat Grund zur Genugtuung.