
Sydney: Wenn der »Standard« den Hass bei den Terroropfern entdeckt
Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.

Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.

Die Zeitung verschwieg, dass der Al-Jazeera-Journalist Al-Sharif blutigen Terror bejubelte und das Hamas-Massaker vom 7. Oktober feierte.

Angesichts des israelischen Schlags gegen den Iran werden linksliberale Journalisten plötzlich sogar zu Verteidigern von US-Präsident Donald Trump.

Wenn Israel dagegen vorgeht, dass die UNO einen jahrelangen Bruch ihrer eigenen Sicherheitsratsresolution akzeptiert, soll das gleich ein Krieg gegen die internationale Ordnung sein.

Standard-Kolumnist Hans Rauscher diskreditiert israelische Selbstverteidigung gegen islamistischen Terror als von »Wahnvorstellungen« getrieben.

Der Israel-Korrespondent des Standard erklärt Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihads zu »Widerstandskämpfern«.

Laut Kriegsecht müssen militärische Ziele räumlich von der Zivilbevölkerung getrennt sein und dürfen nicht in der Nähe von bewohnten Gebieten platziert werden.

Eric Freys in der österreichischen Tageszeitung Der Standard dargelegte These, Israel spiele bloß eine »Opferrolle«, führt in ein gedankliches und moralisches Chaos.

Offener Brief von Ben Segenreich an die österreichische Tageszeitung Der Standard, deren Mitarbeiter er fast dreißig Jahre lang war.

Wie berichteten österreichische Medien über die jüngsten Ereignisse am Tempelberg? Erstaunliches hatte vor allem der ORF zu bieten.

Der – nach eigenen Angaben – »führende Journalist und Kommentator« Eric Frey lag mit seinen Prognosen in der Vergangenheit so oft falsch, dass man in Sachen Justizreform in Israel das Beste hoffen darf.

Ungeachtet der monatelangen Proteste gegen den Kopftuchzwang im Iran idealisiert der Kurier den Hidschab und diffamiert Kritiker als Rassisten.

Mena-Watch-Autor Ben Segenreich kritisiert die seit Monaten in der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« vorherrschende Desinformation über Israel.

Die Israel-Korrespondentin der Tageszeitung Der Standard behandelt Fakten der jüdischen Geschichte wie bloße Gerüchte.

Offener Brief von Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich an Standard-Redakteur Eric Frey anlässlich dessen Analysen zum Hamas-Raketenterror gegen Israel.

Im Standard werden Vorwürfe gegen Israel verbreitet, die sich nicht auf die Realität beziehen, sondern auf fiktives zukünftiges Handeln.

Nicht das israelische Parlament ist ausgeschaltet, sondern der Verstand mancher Medienleute und Politiker in Österreich und anderswo.

Von Redaktion Mena Watch Alex Feuerherdts Replik „Israelboykott-Bewegung BDS: John Bunzl sieht Gespenster“ auf den Standard-Kommentar von John Bunzl wurde heute in gekürzter Form unter

Der Politikwissenschaftler John Bunzl nimmt in einem Kommentar für die österreichische Tageszeitung Der Standard die Israelboykott-Bewegung BDS in Schutz und hält die Kritik, sie sei

Von Florian Markl Ein verdeckter Einsatz der israelischen Armee im Gazastreifen endete in einem Feuergefecht mit Hamas-Terroristen, ein israelischer Soldat und sieben Palästinenser wurden dabei

Er starb, wie er gelebt hatte. Furchtlos, kämpferisch und wehrhaft. Trotz der tödlichen Verletzungen im rechten Brustkorb verfolgte er den Mann, der ihn von hinten

Sehr geehrte Standard-Redaktion, in der gestrigen Standard-Ausgabe findet sich eine Kurzmeldung mit dem Titel: „Israel will neue Siedlungen im Westjordanland“. Die Überschrift ist schlicht falsch,

Von Florian Markl Am vergangenen Dienstagabend wurde in der Nähe von Nablus im Westjordanland ein 35-jähriger Israeli ermordet. Rabbi Raziel Shevach war in seinem Auto

Sehr geehrte Standard-Redaktion, in einem Artikel über das gestern in Kraft getretene Verbot der Gesichtsverhüllung ist zu lesen, dass es am Flughafen Wien bisher „kein

Von Florian Markl Die Jerusalem Post bezeichnet die Wahl Yahya Sinwars zum neuen Hamas-Chef im Gazastreifen als „einen weiteren Rückschlag für das israelisch-palästinensische Verhältnis und

Von Florian Markl Im israelischen Petah Tikvah eröffnet ein Palästinenser mit einer Maschinenpistole das Feuer auf einen Bus und verletzt mehrere Menschen. Daraufhin stürmt er
Sehr geehrter Herr Sperl, immer wieder behaupten Sie in Ihren Standard-Kolumnen, das wahre Motiv für die Irak-Invasion 2003 und den Sturz des Regimes von Saddam

Sehr geehrter Herr John, im heutigen Standard berichten Sie über das „Bruno-Kreisky-Forum für internationalen Dialog“, das dieser Tage sein 25-jähriges Bestehen feiert. Dem Historiker Oliver
In der Diskussion über ein Verbot der Vollverschleierung wird immer wieder auf Frauen verwiesen, die sich ‚freiwillig‘ verhüllen würden. Für die Schriftstellerin Zoe Jenny ist
„Aber bei allem Verständnis für strategische Interessen, die die Europäer dabei verfolgen, muss man festhalten: Es ist unerträglich, dass Mogherini und Co nicht ein Wort
Yaacov Amidror, ehemals nationaler Sicherheitsberater von Premier Netanjahu, fasst in einem Interview im Standard kurz und prägnant zusammen, warum das Atomabkommen mit dem iranischen Regime

Sehr geehrte Standard-Redaktion, beim Todesschützen von München handelte es sich, wie von offizieller Seite bestätigt wurde und es auch Medien zu entnehmen ist, um den

Von David Kirsch Pünktlich zur Veröffentlichung des Untersuchungsberichts über die britische Beteiligung am Irakkrieg, häufen sich in österreichischen Tageszeitungen mangelhafte Berichte über die alliierte Invasion
Sehr geehrte Frau Harrer, Sie schreiben im heutigen Standard, ein Besuch des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Nabil Elaraby im Westjordanland sei von Israel verhindert worden,
Von Florian Markl Palästinensische Terroristen attackierten vom Gazastreifen aus Israel mit Raketen, die israelische Luftwaffe reagierte mit Luftschlägen gegen zwei Hamas-Einrichtungen. Welcher der beiden Vorgänge
Von Florian Markl Der Standard berichtet in einer Kurzmeldung über einen Terrorangriff, der sich gestern in Jerusalem abgespielt hat – und bleibt seiner Form treu: