Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Schlagwort: Israel

Gedenkveranstaltung für arabische Gefallene in der israelischen Armee

Israel: Arabische Gemeinschaft hält erstmals Zeremonie am Gefallenen-Gedenktag ab

Muslimische und christliche Araber, Drusen und Juden gedachten im Dorf Arara in der Negev-Wüste gemeinsam der gefallenen arabischen Soldaten der israelischen Armee.

Laut Alireza Zakani wurden bei der Explosion in Natanz tausende Zentrifugen zerstört

Iranischer Funktionär: Explosion in Natanz hat tausende Zentrifugen zerstört

Alireza Zakanis Aussagen lassen es unwahrscheinlich erscheinen, dass der Iran seine Drohung wahrmachen kann, große Mengen Uran auf 60% anzureichern.

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Irans Präsident nimmt an den Feierlichkeiten zum „Nationalen Tag der Nukleartechnologie“ am 10. April teil

Iran will Urananreicherung auf 60% steigern

Damit würde der Iran Nuklearmaterial auf ein höheres Niveau anreichern als jemals zuvor und wäre nur noch einen kleinen Schritt von waffenfähigem Uran entfernt.

Frank Müller-Rosentritt bei einer Rede im Deutschen Bundestag

Warum stimmt Deutschland in der UNO mit den Israelhassern?

Frank Müller-Rosentritt vom Auswärtigen Ausschuss des deutschen Bundestages fordert einen Wechsel der UNO-Politik Deutschlands gegenüber Israel.

Präsident Rohani besucht die Ausstellung der nuklearen Errungenschaften des Iran

Explosion wirft Irans Atomprogramm in Natanz um neun Monate zurück

Laut Berichten soll der israelische Geheimdienst hinter dem Angriff auf die Urananreicherungsanlage Natanz stecken.

Mit der Emigration Simatovs endet die 2000jährige Geschichte der Juden in Afghanistan

Der letzte Jude verlässt Afghanistan

Zabulon Simantov befürchtet, dass mit dem Abzug der US-Truppen die Taliban nach Kabul zurückkehren werden, weswegen er nach Israel auswandert.

Im Libanon sind von Israel für Syrien bestimmte Corona-Impfdosen aufgetaucht

Wie die Hisbollah an von Israel bezahlten Corona-Impfstoff kam

Anstatt seine eigenen Bürger zu impfen, hat Syrien hunderttausende Impfdosen, die es von Israel bekommen hatte, an die libanesische Terrorgruppe weitergeleitet.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung

Warum die „Israelkritik“ ein Angriff auf das Judentum ist

400 Akademiker positionieren sich in einer Stellungnahme klar auf der Seite der IHRA, deren Antisemitismusdefinition der Anlass für die „Jerusalemer Erklärung“ war.

„Heiliges Land“ statt „Jerusalem“: Disney Channel fälscht die jüdische Tradition

Wenn der „Disney Channel“ die jüdische Tradition abändert

In einem Kurzfilm zum jüdischen Pessachfest fälscht der Disney Channel kurzerhand das Ende der Haggada, um nicht von Jerusalem sprechen zu müssen.

Einer der Unterzeichner der "Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus": Richard Falk. (© Iran Review/<span class="cc-license-identifier"><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>)</span>

Wenn ein Israelhasser eine Antisemitismusdefinition gut findet

Einer der Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ ist Richard Falk – ein antisemitischer, israelfeindlicher Verschwörungstheoretiker.

Die sudanesische Hauptstadt Khartoum

Sudan hebt Israelboykott-Gesetz von 1958 auf

Die Entscheidung gilt als Schlüssel für den Ausbau der Beziehungen zwischen dem Sudan und Israel.

Die "Jerusalemer Erklärung" ist ein Rückschritt im praktischen Kampf gegen Antisemitismus. (© imago images/Steinach)

Die „Jerusalemer Erklärung“ behindert die praktische Arbeit gegen Antisemitismus

Wenn Antisemitismus nur vorläge, wenn „Juden als Juden“ angegriffen würden, wäre nicht einmal die ungarische Kampagne gegen George Soros antisemitisch.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

Die mit den iranischen Revolutionsgarden verbundene „Saviz“

Iranisches Schiff mit Verbindung zu Revolutionsgarden angegriffen

Iranische Medien berichten, die „Saviz“ sei im Roten Meer von einer Haftmine getroffen worden.

Buchpräsentation: Die Israel-Boykottbewegung. (Quelle: Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit)

Buchvorstellung: „Die Israelboykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“

Auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung werden Alex Feuerherdt und Florian Markl morgen Abend ihr Buch „Die Israel-Boykottbewegung“ präsentieren.

Am Montag begann in Israel auch der Untreue-Prozee gegen Benjamin Netanjahu

Doppeltes Drama in Israel

Am Tag des Prozesbeginns gegen Benjamin Netanjahu stellte sich ganz Israel die Frage, wen Staatspräsident Reuven Rivlin mit der Regierungsbildung beauftragen wird.

In wien haben die indirketen Gespräche über eine Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran begonnen

Israel besorgt über US-Haltung bei Atomgesprächen mit dem Iran

In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.

Israels Ansehen in Europa stieg im vergangenen Jahr

Europa: Weniger negative Ansichten über Israel

Eine Umfrage des Forschungsinstituts YouGov ergab, dass sich die Meinung der Europäer über Israel im letzten Jahr deutlich verbessert hat.

Premier Netanjahu mit dem noch amtierenden Präsidenten Reuven Rivlin. (© imago images/Xinhua)

Netanjahu als Präsident – ein Ausweg aus der politischen Krise?

Würde Netanjahu als Likud-Vorsitzender abtreten und zum Präsident gewählt werden, stünde einer Regierungsbildung nichts mehr im Wege.

Die islamistische Ra'an-Partei ist mit vier Mandaten in die Knesset, das Parlement Israels, eingezogen. (© imago images/Westend61)

Die Ra’am-Charta: Dokument der Israelfeindschaft

Die umworbene islamistische Partei Ra’am vertritt Positionen, die für die überwältigende Mehrheit der Israelis indiskutabel sind.

US-Außenminister Blinken will Freiheit, Wohlstand und Demokratie für die Palästinenser. Aber warum fordert er das von Isreal ein? (© imago images/ZUMA Wire)

Die Palästinenser sind für ihre Zukunft verantwortlich, nicht Israel

Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Demokratie fordert der amerikanische Außenminister zurecht für die Palästinenser. Doch er richtet seine Forderung an die Falschen.

Mansour Abbas (li.), als er bei der Parlamenstwahl in Israel noch Teil der Vereinten Arabischen Liste war. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Israels Islamische Bewegung auf dem Weg in die Realpolitik?

Mansour Abbas‘ Partei Ra’am hat eine Schlüsselrolle bei den Koalitionsverhandlungen. Eine arabische Partei in einer solchen Position ist für das Land ein Novum.

König Abdullah II. von Jordanien. (© imago images/Reiner Zensen)

Wurde in Jordanien ein Putschversuch vereitelt?

Eine Reihe teils hochrangiger Verhaftungen in Jordanien bringt die Gerüchteküche zum Kochen.

Die Mavi Marmara, mit der 2010 versucht wurde, gewaltsam die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. (© imago images/Xinhua)

Australischer Terrorverdächtiger war auf dem Blockadebrecher Mavi Marmara

2010 war Ahmed Luqman Talib an dem gewaltsamen Versuch beteiligt, an Bord der Mavi Marmara die Blockade von Gaza zu durchbrechen.

Freundlicher Empfang in der Türkei: Präsident Erdogan mit den Hamas-Führern Khaled Meshal und Ismail Haniyeh. (© imago images/UPI Photo)

Nein, eine Versöhnung der Türkei mit Israel steht nicht bevor

Taten zählen mehr als Worte: Seit Jahren versucht die Türkei unter Erdogan, Israel zu isolieren und zu schaden.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Der antisemitische Führer der Nation of Islam Louis Farrakhan. (© imago images/ZUMA Wire)

Angreifer von Washington war Anhänger des Antisemiten Louis Farrakhan

Seit Jahrzehnten verbreitet Farrakhan als Führer der schwarzen Nation of Islam antisemitische Verschwörungstheorien.

Die in Gaza regierende Hamas will nicht einmal den Anschein erwecken, eine Koexistenz mit Israel zu befürworten. (© imago images/ZUMA Wire)

In Gaza kann ein Gespräch über Frieden lebensgefährlich sein

Weil er mit Israelis sprach, wurde ein Aktivist in Gaza gefoltert und gezwungen, sich von seiner Frau zu scheiden, der Tochter eines Hamas-Funktionärs.

Für die Unterzeichner der "Jerusalem Erklärung" wahrscheinlich auch nicht "per se" antisemitisch: Aufmarsch zum vom iranischen Regime ins Leben gerufenen al-Quds-Tag in Berlin. (© imago images/Markus Heine)

Die „Jerusalem Erklärung“: Endlich nach Herzenslust Israel verdammen dürfen

In einer Erklärung nach der anderen werfen sich stets dieselben Leute im Dienste der Ehrenrettung der „Israelkritik“ ins Zeug.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Themenverfehlung im Namen der Heiligen Stadt

Die „Jerusalemer Erklärung“ missversteht Antisemitismus und stellt der Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates einen Persilschein aus.

Der neue israelische Test könnte in Corona-Zeiten den Flugverkehr enorm vereinfachen. (© imago images/Ralph Peters)

Ergebnis in 20 Sekunden: Israelischer COVID-19-Test in Europa zugelassen

Ein neuer israelischer COVID-19-Test liefert binnen kürzester Zeit Ergebnisse. Damit könnten Flugreisen wieder erheblich einfacher werden.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Nicht „per se antisemitisch“, aber irgendwie schon?

Die „Jerusalemer Erklärung“ bemüht sich, Israelhasser vom Vorwurf des Antisemitismus freizusprechen. Wissenschaftliche Basis gibt es dafür keine.

Die Außenminister des Irans und Chinas bei der Unterzeichnung des weitreichenden Kooperationsabkommens. (© imago images/Xinhua)

Iran-China-Abkommen: Sorge über militärische Zusammenarbeit

China wird im Iran 400 Milliarden Dollar investieren. Die beiden Länder verpflichten sich außerdem langfristig zu militärischer und geheimdienstlicher Zusammenarbeit.

Kommt nach der vierten Parlamentswahl in Israel jetzt die Stunde von Jair Lapid? (© imago images/Xinhua)

Israel nach der Wahl: Wie es jetzt weitergeht

Auch die vierte Parlamentswahl in zwei Jahren hat Israel keinen Weg aus dem politischen Patt eröffnet. Ein Blick auf die Optionen.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.