
Kann Teheran weiterhin seine Terror-Stellvertreter finanzieren?
Von Yaakov Lappin. Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.

Von Yaakov Lappin. Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.

Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.

Die Knesset mit ihren 120 Abgeordneten ist das Herz der israelischen demokratischen Institutionen.

Im Kultursalon Graz spricht Florian Markl heute Abend über die Instrumentalisierung internationalen Rechts gegen Israel.

Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.

Islamabad steht mit beiden Seiten bezüglich des Zeitplans in Kontakt und hat von Teheran eine positive Rückmeldung zu einer zweiten Verhandlungsrunde erhalten.

Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.

Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

Man kann jetzt immer wieder hören und lesen: Der Iran hat den Krieg gegen die USA und Israel gewonnen. Doch entspricht diese Einschätzung den Tatsachen vor Ort?

Die offizielle libanesische Nachrichtenagentur berichtete am Sonntag von heftigen Zusammenstößen in der Stadt, die als Symbol des »Widerstands« der Hisbollah gilt.

Der Chef des US-Zentralkommandos erklärte, die Operation der USA und Israels habe die militärische Macht des iranischen Regimes auf Jahre hinaus zerschlagen.

Von Eyal Levi. Die Soldatinnen studieren die Hisbollah und die Hamas bis ins kleinste taktische Detail und nutzen dieses Wissen, um jede Lücke in Israels Verteidigung aufzudecken.

Von Marc Neugröschel. Zwei führende Rabbiner aus dem Umfeld der ultraorthodoxen Schas-Partei warfen dem Obersten Gerichtshof in Israel antireligiöse Befangenheit vor.

Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.

Wie man speziell in einem Wahljahr erwarten muss, hat die politische Diskussion über den Ausgang des Irankriegs in Israel bereits begonnen.

New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.

Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.

Der aktuelle Waffenstillstand wird in Israel eher als taktische Unterbrechung denn als Friedensschritt wahrgenommen, der die langfristige Bedrohungslage entscheidend beeinflussen würde.

Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.

Die Welle von Anschlägen auf jüdische und israelische Ziele setzt sich fort. In Istanbul griffen am Dienstag drei Männer das israelische Konsulat mit Schusswaffen an.

Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.

US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.

Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.

Von Charles Bybelezer. Während Netanjahu erklärte, der Waffenstillstand gelte nicht für den Kampf gegen die Hisbollah, widersprach ihm sein als Vermittler tätiger Amtskollege aus Pakistan.

2026 wird Israel ein neues Parlament wählen. Mena-Watch analysiert regelmäßig Meinungsumfragen. Jüngsten Date zeigen eine Verschiebung zugunsten der Opposition.

Viele halten den Iran-Krieg für völkerrechtswidrig. Aber es gibt sehr wohl auch andere Stimmen, die dieser Position widersprechen.

Sowohl das iranische Regime als auch die Terrorgruppe im Libanon hätten sich als widerstandsfähiger erwiesen als erwartet.

Internationale Vermittler tun noch immer so, als sei der Friedensplan für Gaza auf Kurs. Die Hamas stellt klar: Mit uns nicht.

Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.

Von Itay Ilnai. Israelische Piloten beschreiben den komplexen Apparat, der erforderlich ist, um iranische Raketenabschussstellungen ausschalten zu können.

In einer aufwendigen Operation konnte ein Crewmitglied nach 36 Stunden tief im Feindesland gerettet werden.

Olaf Kistenmacher über die innerparteilichen Kämpfe in der Partei Die Linke über Israel und den Antisemitismus.

Von Itay Ilnai. Gespräche mit Piloten der israelischen Luftwaffe geben einen Einblick in den Feldzug gegen die Bedrohung durch iranische Raketen.

Verhöraussagen festgenommener Hisbollah-Kämpfer zeichnen das Bild einer völlig demoralisierten Truppe.

Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.