»James Bond ist nicht das echte Leben – es ist genau das Gegenteil«
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.

Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.

Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.

Der katarische Sender fungierte als Propagandainstrument der Hamas und richtete sogar eine eigene Telefonleitung ein, um sich mit der Terrorgruppe abzustimmen.

Die Zeitung verschwieg, dass der Al-Jazeera-Journalist Al-Sharif blutigen Terror bejubelte und das Hamas-Massaker vom 7. Oktober feierte.

Wer nicht der reinen Lehre des Israelhasses Folge leistet, muss zum Schweigen gebracht werden – wenn nötig, auch mit Gewalt.

Kurz vor seinem Aufruf zum Mord an Demonstranten erklärte der Al-Jazeera-Analyst, Palästinenser hätten keine Wahl, als »mit den Körpern ihrer Kinder« zu kämpfen.

Kaum ging der Waffenstillstand in Gaza zu Ende machten die üblichen Verdächtigen nahtlos dort weiter, wo sie am 19. Januar aufgehört hatten.

Der Hamas-Führer Osama Hamdan kündigte öffentlich Gewalt und Terror gegen alle Staaten an, die sich an einer Nachkriegsordnung im Gazastreifen beteiligen wollen.

Ein Al-Jazeera-Dokumentarfilm über Hamas-Militärbefehlshaber enthält exklusives Filmmaterial der Al-Qassam-Brigaden über Ex-Hamas-Chef Yahya Sinwar und -Militärführer Mohammed Deif.

Nach dem Waffenstillstand im Gazastreifen bedankte sich der Islamische Dschihad beim katarischen Sender al Jazeera für dessen Unterstützung gegen Israel.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat im Westjordanland ein Ausstrahlungsverbot für den katarischen TV-Sender Al Jazeera ausgesprochen.

Auch nach neun Monaten ist die Berichterstattung des ORF über den Krieg zwischen der Hamas und Israel kaum besser geworden.

Der katarische TV-Sender Al Jazeera strahlte einen Bericht über ein Iftar-Massenbankett in Rafah aus, das für Flüchtlinge aus anderen Gebieten des Gazastreifens veranstaltet wurde.

Der ehemalige Direktor des katarischen TV-Senders Al Jazeera musste zugeben, dass die Geschichte über Vergewaltigungen im Al-Shifa-Krankenhaus erfunden war.

Katar habe die palästinensischen Entscheidungen übernommen, und sein Haus- und Hofsender Al Jazeera wolle das Blutvergießen fortsetzen, sagte der in Brüssel lebende Aktivist.

Israel bestreitet al-Jazeera-Anschuldigungen, bei seinem Krieg gegen die Hamas gezielt Journalisten ins Visier zu nehmen.

Immer mehr Menschen im Gazastreifen hoffen, dass Israel die Hamas vernichtet, und beten, Allah möge Rache an den Islamisten nehmen.

Wieder beendete Al Jazeera ein Interview in Gaza, weil der Gesprächspartner dem Haus- und Hofsender des katarischen Regimes nicht erzählte, was dieser hören wollte.

Verletzter in Gaza-Spital tritt Al-Jazeera-Reporter, weil dieser das Interview mitten im Satz abbricht, nachdem der Mann die Hamas scharf kritisiert hatte.

Von Mohammed Altlooli. Wie schon bei der Berichterstattung über Ägypten steht al Jazeera erneut den Protestbewegungen feindlich gegenüber, die vom Programm der Muslimbrüder abweichen.

Die Ankündigung erfolgte, nachdem Al Jazeera mehrere Palästinenser interviewt hatte, welche die Autonomiebehörde und ihre Sicherheitskräfte scharf kritisierten.

Dabei strahlte der katarische Sender Archivmaterial des geistlichen Führers der Muslimbruderschaft aus, in dem er seine grundsätzliche Unterstützung für Selbstmordattentate verteidigt.

Im Alter von 96 Jahren verstarb der ägyptische Geistliche, der den Aufbau eines theokratischen Staates propagierte und gegen Israel gerichtete Attentate unterstützte

Israel wird weiterhin dafür verantwortlich gemacht, die palästinensische Journalistin Abu Akleh getötet zu haben – ohne dass es stichhaltige Beweise dafür gebe.

Für viele Palästinenser war sie ihre Stimme und ihr Gesicht in der arabischen Welt. Nach ihrem Tod wird die Journalistin zum Propagandawerkzeug.

Obwohl noch nicht geklärt ist, wer für den Tod der Journalistin verantwortlich ist, behauptet der TV-Sender Al Jazeera, dass Israel seine Mitarbeiterin getötet habe.

Von Mohammed Altlooli. Al Jazeera porträtiert das tragische Schicksal eines jungen Palästinensers im Westjordanland. Über die Verbrechen der Hamas schweigt der Sender.

Der stellvertretende Hamas-Chef in Gaza zeichnet Al-Jazeera dafür aus, dass es „Zugehörigkeit zur Sache des unterdrückten palästinensischen Volkes“ zeige.

Al Jazeera publizierte eine Falschnachricht über einen Piloten der Fluglinie „Emirates“, der sich aus Protest geweigert habe, nach Tel Aviv zu fliegen.

Der Bericht beschreibt, wie der Iran Raketen nach Gaza schickt, und wie die Hamas aus nicht explodierter israelischer Munition und 2005 beim Rückzug hinterlassenen Leitungsrohren Raketen herstellt.

Der bekannte Journalist begann, Medienstimmen auf eine schwarze Liste zu setzen, die die Annäherung arabischer Staaten an Israel begrüßt hatten.

Zuvor war Mohammed Al-Issa von einem Al-Jazeera-Moderator beschuldigt worden, eine neue, aus Judentum und Islam gemischte Religion schaffen zu wollen.

Der katarische Sender beschwerte sich über zwei saudische Fernsehserien, die Normalisierung mit Israel propagieren und die Palästinenser dämonisieren würden.

Der arabische Tweet von Faisal al-Qassem zieht kritische Reaktionen nach sich, erhält aber auch große Zustimmung.

„Der Kanal AJ+ Arabic von Al-Jazeera zog am Freitagabend ein Video zurück, dass er zuvor auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlicht hatte und in dem behauptet wird,