
Israel: Wie sich die neuesten Umfragen auf den Wahlkampf auswirken
Dass Gadi Eisenkot zum bisher die Umfragen anführenden Naftali Bennett aufgeschlossen hat, zwingt letzteren zu einer Änderung seiner Wahlkampfstrategie.

Dass Gadi Eisenkot zum bisher die Umfragen anführenden Naftali Bennett aufgeschlossen hat, zwingt letzteren zu einer Änderung seiner Wahlkampfstrategie.

Die Entwicklungen seit dem Hamas-Massaker haben nicht nur Einfluss auf die israelischen Reservisten, die immer wieder eingezogen werden, sondern auch auf deren Familien.

Von Negar Jokar. Die Iraner, die unter dem Krieg und der Repression des Regimes zu leiden hatten, drohen nun, vom Westen erneut vergessen und einem Abkommen geopfert zu werden.

Irak und Syrien haben einen gemeinsamen Ausschuss gebildet, um die Rückkehr von rund 10.000 Irakern zu erleichtern, die sich derzeit in Syrien aufhalten.

Die vom ehemaligen Generalstabschef Gadi Eisenkot gegründete Zentrumspartei Yashar dürfte eine der stärksten Kräfte in der Knesset werden.

Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ausstehen.

Geheimdienstberichte legen nahe, dass der Iran nicht beabsichtigt, sich an die von den USA geforderten Zugeständnisse in Bezug auf sein Atomprogramm zu halten.

US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.
Thomas von der Osten-Sacken im Talk über Donald Trumps Auflösung der Politik in Events sowie die Gelassenheit der Menschen im kurdischen Nordirak.

Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.

Ende April gab das irakische Innenministerium bekannt, eine Reihe von Auslandsoperationen zur Zerschlagung von Schmuggelnetzwerken durchgeführt zu haben.

Von Mohammed Altlooli. Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.

Israel steuert auf eine mögliche Richtungswahl zu. Spätestens Mitte Oktober wird gewählt. Die jüngsten Umfragen zeigen dabei eine überraschende Entwicklung.

In den vergangenen zwei Wochen fanden vier dramatische Telefonate zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump statt, die eine Reihe von Fragen aufwerfen.

Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat nach einem fast fünfjährigen Embargo die Wiederaufnahme libanesischer Exporte in das Königreich angeordnet.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die neue Bundesvorsitzende des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Anika Schmütz, über die Ziele für ihre Amtszeit.

Von Tal Leder. Mit dem Ende der Machtordnung in Damaskus ist die bisherige Stabilität an Israels Nordostgrenze verschwunden. An ihre Stelle tritt ein Gefüge neuer Akteure.

Von Mohammed Altlooli. Israelische Medien beginnen vermehrt, zivilgesellschaftlichen Stimmen aus Gaza Gehör zu schenken.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Türkü Avci über die mediale Hasskampagn und über die Klage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan – gegen sie.

Die Politik von Itamar Ben-Gvir ist nicht nur schädlich, sondern auch falsch und bietet keine Lösungen. Grund für antiisraelische Überheblichkeit hat Europa trotzdem nicht.

Innerhalb weniger Stunden wechselt Israel vom Alltag in den Ausnahmezustand und zurück. Eine Reportage über das Wiederaufflammen des Kriegs mit dem Iran.

Das iranische Regime wollte mit seinen Angriffen auf Israel neue Regeln in der Region etablieren. Israel hat dem eine klare Absage erteilt.

Der Irak ist eines der Länder, das am stärksten vom Klimawandel betroffen ist: Temperaturen jenseits der vierzig Grad sind dort Anfang Juni schon keine Seltenheit mehr.

Die Krise, die in der Vergangenheit bereits den Status des Schulwesens im Iran beeinträchtigt hat, greift nun zunehmend auch auf die Hochschulbildung über.

Teheran müsse Rechenschaft über angereichertes Uran ablegen und Zugang zu Atomvorräten und bombardierten Standorten gewähren, erklärte der IAEO-Gouverneursrat.

Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.

Die Krise der iranischen Universitäten führt zu einem Mangel an akademischem Personal, sinkenden Bildungsstandards und der Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler.

Syrien hat bekannt gegeben, dass die früher als »Palästina-Abteilung« bekannte Sicherheitsabteilung in Damaskus, in »Abteilung für Sonderaufgaben« umgetauft wird.

Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.

Otzma Jehudith ist eine rechtsextreme Partei unter Führung des Extremisten Itamar Ben-Gvir. Seit 2022 ist sie an der Regierung beteiligt.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun forderte Israel auf, Diplomatie dem Krieg vorzuziehen, und erklärte, Trump könne zur Beendigung des Konflikts beitragen.

Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.

Das Leitungsgremium des Internationalen Strafgerichtshofs soll empfohlen haben, Khan seines Amtes zu entheben. Die Entscheidung liegt nun bei den Mitgliedstaaten.

Zeigt Trumps Schweigen über den iranischen Angriff auf Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass der US-Präsident zur Verhandlungstaktik Barack Obamas zurückgekehrt ist?

Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.