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Mena-Talk: Raimund Fastenbauer & Thomas Eppinger

Der ehemalige Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Raimund Fastenbauer spricht mit Mena-Watch-Herausgeber Thomas Eppinger über den Antisemitismus gestern und heute.

Anhörung des Komitee für ausländische Arbeitskräfte des israelischen Parlaments

Palästinensische LGBTQ-Flüchtlinge erhalten spezielle Arbeitsvisa für Israel

So wie in vielen muslimischen Ländern werden auch in den palästinensischen Gebieten Menschen aus der LGBTQ-Gemeinschaft diskriminiert und unterdrückt.

So glaubt man, auf der documenta Antisemitismus loszuwerden

Verhüllt: Antisemitische Kunst auf der documenta

Die Kasseler documenta möchte das antisemitische Bild des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi nun zu einem »Denkmal der Trauer« erklären. Das nun, niemand konnte es mehr …

Naftali Bennett und Yair Lapid geben die Auflösung der Regierung bekannt

Israelische Regierung gescheitert

Nach nur einem Jahr muss Premierminister Naftali Bennett das Zerbrechen seiner Koalition eingestehen. Israel steht vor der nächsten Neuwahl, die im Oktober stattfinden wird.

Propagandakitsch als Kunst auf der documenta in Kassel

Wiedergutwerden in Kassel: Die documenta auf dem Weg von Guernica nach Gaza

Vom ursprünglichen Gründungsgedanken des »Erfinders« der documenta, Arnold Bode, ist bei der diesjährigen Ausstellung nichts mehr zu sehen, ganz im Gegenteil.

Luftabwehrkanonen in der iranischen Atomanlage Natanz

Iran verlegt neuerlich Atomanlagen unter die Erde

Wie ausländische Geheimdienste feststellten, wird im Iran eine neue, tief unter der Erde liegende Anlage für die Anreicherung von waffentauglichem Uran errichtet.

Experten vermuten einen iranischen Cyber-Angriff

Cyberangriff auf israelisches Sirenensystem

Die Attacke auf das Raketenwarnsystem aktivierte am Sonntagabend die Sirenen in Jerusalem und Eilat. Steckt der Iran dahinter?

Der ehemalige russische Diplomat Andrey Balkanov im Interview mit dem katarischen TV-Sender Al-Jazeera

Ehemaliger Diplomat: Kein russischer Rückzug aus Syrien

Ein ehemaliger russischer Diplomat warnt davor, dass es in Syrien zu einem militärischen Konflikt zwischen Russland und den USA kommen könnte.

Stadion in Katars Hauptstadt Doha. (© imago images/MIS)

Katars blutbefleckte Weltmeisterschaft

Die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar wird über den nicht gekennzeichneten Gräbern von mehr als 6.000 Menschen ausgetragen, die bei der Arbeit starben.

Siegel der IAEO auf Equipment der iranischen Atomanlage Natanz. (© imago images/UPI Photo)

Die USA und das iranische Regime: Zeit für Plan B

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden muss unmissverständlich klar machen, dass sie niemals einen atomar bewaffneten Iran zulassen wird.

Der Sitz von Kataloniens Parlament in Barcelona. (© imago images/imagebroker/leuzinger)

Katalonien erklärt Israel zum »Apartheidstaat«

Das Parlament von Katalonien verfasste eine Israel als »Apartheidstaat« diffamierende Resolution. Bislang wurden alle derartigen Beschlüsse für rechtswidrig erklärt.

Landebahn des Flughafens von Damaskus. (© imago images/agefotostock)

Was hinter dem Angriff auf den Flughafen von Damaskus steckt

Israels Angriff in Damaskus könnte Teil des Versuchs sein, Syriens Diktator zu einem Vorgehen gegen den Iran im eigenen Land zu bringen.

Das Zeichen des Gulf Cooperation Council, dem Dachverband der Golfstaaten. (© imago images/Panthermedia)

Tankstopp: Die Golfstaaten müssen ihre Wirtschaften diversifizieren (Teil 2)

Um ihre Wirtschaften breiter aufzustellen, setzen die Golfstaaten auf Asien, erneuerbare Energien und Kooperation mit Israel.

Julian Assange, keine Gefahr? Für die unfreiwilligen Informanten in Afghanistan und im Irak, stellte sich die Sache sicher anders dar. (© imago images/NurPhoto)

Eine hässliche Fußnote zum Fall Assange

Julian Assange setzte mit seinem verantwortungslosen Vorgehen bei den Wikileaks-Veröffentlichungen zahlreiche Leben aufs Spiel.

London, neues Zentrum der Muslimbruderschaft (© imago images/agefotostock)

London wird Sitz der Muslimbruderschaft

Im internen Machtkampf in der Muslimbruderschaft scheint London sich gegen Istanbul durchsetzen zu können.

Die iranischen Revolutionsgarden hatten in den vergangenen Wochen eine Reihe außergewöhnlicher Todesfälle zu verzeichnen. (© imago images/UPI Photo)

Die Oktopus-Doktrin: Neue Phase im Schattenkrieg gegen das iranische Regime

Während sich im Iran außergewöhnliche Todesfälle häufen, spricht Israels Premier von einem »strategischen Kurswechsel« gegenüber dem Iran.

Arbeiter in einer Rafinerie von Saudi Aramco. Die Golfstaaten müssen ihre Wirtschaft breiter aufstellen, als nur auf Erdöl und-gas zu setzen. (© imago images/Xinhua)

Tankstopp: Die Golfstaaten müssen ihre Wirtschaften diversifizieren (Teil 1)

Die Golfstaaten wollen ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren und müssen ihre Budgets nachhaltig in Ordnung bringen. Dieser Weg wird kein leichter sein.

Olympia-Attentat 1972: ein palästinensischer Terrorist auf dem Balkon der israelischen Mannschaftsunterkunft. (© imago images/Sven Simon)

Münchener Olympia-Massaker: Wer waren bloß die Täter?

Ein BR-Journalist widmet sich dem Olympia-Attentat von 1972. Wer für den Anschlag verantwortlich zeichnete, ist auch auf Nachfrage nicht zu erfahren.

Baustelle des Lusail-Stadions in Katar. (© imago images/MIS)

Fußball-WM in Katar: Das »vergessene Team«

Wenn im Winter in Katar die Fußball-WM ausgetragen wird, fehlt eine Mannschaft: das »vergessene Team« der im Vorfeld ums Leben gekommenen Arbeiter.

Geht es gegen Israel, schreibt der Palästinensische Journalistenverband sich die Pressefreiheit auf die Fahnen. Frieden und Versöhnung betrachtet er dagegen als Verletzung des »Rechts des palästinensischen Volkes«. (© imago images/ZUMA Wire)

»Normalisierung« mit Israel? Für palästinensische Journalisten ein schlimmes Vergehen

Für den palästinensischen Journalistenverband ist klar: Wer für Frieden und Versöhnung mit Israel eintritt, verletzt das »Recht des palästinensischen Volkes«.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 11: Antipater und der Königswechsel

Die Zeitenwende ums Jahr Null. Nach Pompeius treten Cäsar, Cleopatra und Marcus Antonius auf den Plan – und mit ihnen der begabteste jüdische Politiker dieser Zeit.

Abraham B. Jehoschua (© imago images/Independent Photo Agency Int.)

A. B. Jehoschua: Tod eines großartigen Literaten

Mit Abraham B. Jehoschua hat Israel einen genialen Schriftsteller, überzeugten Israeli und kritischen Geist verloren.

Rashida Tlaib bei einer Palästina-Demonstration im Mai 2021 (© imago images/ZUMA Wire)

Rashida Tlaib: Fliegt die Israelhasserin aus dem US-Parlament?

Rashida Tlaib bekommt bei den Vorwahlen der US-Demokraten in Detroit ernsthafte Konkurrenz von einer afroamerikanischen Kandidatin.

Die Behauptung, dass der Iran 2001 kein nennenswertes Atomprogramm unterhalten habe, und dass Mahmud Ahmadinedschad (hier auf einer Pressekonferenz 2006) um eine Verständigung mit den USA bemüht gewesen wäre, dürften dem Ex-Präsidenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. (© imago images/ZUMA Wire)

Kein nennenswertes iranisches Atomprogramm?

Die Zeitschrift Foreign Policy veröffentlicht eine Anklage der amerikanischen Iran-Politik – und verbreitet dabei eine haarsträubend falsche Behauptung.

Der Fluß Litani im Libanon ist - wie viele weitere Wasserreservoirs - völlig kontaminiert

Der Libanon stürzt in eine Wasserkrise

Obwohl der Libanon kein wasserarmes Land ist, ist Wasser zu einem Luxusgut geworden, das sich die Bevölkerung kaum mehr leisten kann.

Der Unmut gegen Mahmud Abbas innerhalb der Fatah wächst

Droht Abbas eine Meuterei innerhalb der Fatah-Partei?

Von Dana Ben-Shimon. Fatah-Funktionäre stellen die politischen Entscheidungen des Palästinenserführers infrage, da sie befürchten, dadurch der Hamas gegenüber ins Hintertreffen zu geraten.