Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Weitere Beiträge

Nicht Frieden, sondern der Kampf gegen Israel steht bei den Palästinensern hoch im Kurs. Poster von Arafat auf einer Kundgebung anlässlich des Jahrestags des ersten Fatah-Anschlags gegen Israel. (imago images/ZUMA Press)

Wo es unmöglich ist, über Frieden mit Israel auch nur zu sprechen

Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.

Die Grabesstätte von Esther und Mordechai im iranischen Hamedan (imago images/Design Pics)

Iran: Jüdische Pilgerstätte soll in palästinensisches Konsulat verwandelt werden

Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.

Syriens Diktator Bashar al-Assad (imago images/ITAR-TASS)

Warum Assad im Begriff ist, sich militärisch zu Tode zu siegen

Die militärischen Kräfte Assads sind überdehnt, weite Landstriche hat er nur scheinbar unter Kontrolle und die Wirtschaft kollabiert – kurz: Gewinnen sieht anders aus.

Turkey President Recep Tayyip Erdogan speaks during Justice and Development Party weekly parliamentary meeting in Ankara, Turkey. 16668685

Türkei: Die Justiz als Vollstreckungsorgan von Erdogans Verfolgungswahn

Viele im türkischen Staatsapparat wünschen sich eine Rückkehr zu rechtsstaatlichen Verhältnissen. Offen dafür eintreten wollen aber nur mehr wenige.

Pablo Iglesias, Generalsekretär von Podemos, zweiter stellvertretender spanischer Ministerpräsident und Feind Israels (Ahora Madrid/CC BY-SA 2.0)

Spanien: Erklärte Gegner des jüdischen Staates sitzen in der Regierung

Im EU-Land Spanien ist mit Podemos eine Partei an der Regierung beteiligt, die einen offen anti-westlichen und ausgeprägt Israel-feindlichen Kurs vertritt.

Die Exil-Iranerin Mina Ahadi hält es für unanständig, Preise vom iranischen Regime entgegenzunehmen. (imago images/epd)

Warum man vom iranischen Regime keinen Preis annehmen sollte

Ein deutscher Philosoph hat aus den Händen des iranischen Präsidenten einen Preis entgegengenommen. Eine Exil-Iranerin schreibt ihm, warum das falsch war.

Demonstrantinnen im Irak, hier bei einer Kundgebung gegen Gewalt gegen Frauen in Bagdad (imago images/Xinhua)

Was die Protestbewegung im Irak bis jetzt erreicht hat

Den Demonstranten im Irak ist es nicht gelungen, ein neues politisches System zu schaffen, aber sie haben auf der sozialen Ebene enorm viel erreicht.

Seit dem Putschversuch von 2016 wittert Präsident Erdogan in der Türkei eine Verschwörung nach der anderen (imago images/Xinhua)

Türkei: „Das ganze üble Spiel beginnt von Neuem“

Gerade erst vom Vorwurf des Umsturzversuchs freigesprochen, wurde Osman Kavala sofort wieder verhaftet. Menschenrechtler sprechen von Rachsucht und Willkür.

Der Schauplatz der Propagandainszenierung in Qamishli (Quelle: Twitter)

Aus dem Propaganda-Lehrbuch: Wie man eine Nahost-Nachricht fabriziert

Im syrischen Kurdengebiet inszenierten Assad-Getreue eine Konfrontation mit US-Soldaten. Das Drehbuch für derartige Propaganda ist altbekannt.

In der islamistischen Diktatur im Iran liegt die Macht in den Händen des obersten religiösen Führers (imago images/ZUMA Press)

Iran: 80 Prozent haben die Islamische Republik satt

Das iranische Regime wertet hohe Wahlbeteiligungen als Zustimmung für das System. In Wirklichkeit lehnen vier von fünf Iranern die Islamische Republik ab.

Israelischen Flugzeugen steht neuerdings der Flugraum des Sudan offen. (imago images/PanoramiC)

Tauwetter zwischen Israel und dem Sudan

Der Sudan hat den Luftraum für israelische Flugzuge geöffnet – ein weiterer Schritt in der Verbesserung der Beziehungen Israels zu afrikanischen Staaten.

Demonstranten in Algerien demonstrieren seit einem Jahr für ein anderes politisches System (imago images/Hans Lucas)

Algerien: Kein Ende der regimekritischen Proteste

Die algerische Regierung antwortet auf die anhaltenden Demonstrationen mit einer Mischung aus kosmetischen Reformen und Repression – und spielt auf Zeit.

Der Intellektuelle Osman Kavala war der bekannteste der Angeklagten im sogenannten Gezi-Prozess (imago images/ZUMA Press)

Türkei: Freispruch für alle Angeklagten im Gezi-Prozess

Ein türkisches Gericht sah einen „Umsturzversuch“ als nicht erwiesen an, der Staatsanwalt hatte zuvor lebenslange Haft unter erschwerten Bedingungen gefordert.

Erinnert sich noch gerne an den Besuch von Hassan Rohani, dem lächelnden Aushängeschild des iranischen Regimes: Bundespräsident Alexander Van der Bellen (imago images/Future Images)

Irans Regime mordet und foltert, Österreich schickt Glückwünsche

Trotz der Gewaltexzesse des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung hat Österreichs Bundespräsident ein nettes Glückwunsch-Schreiben nach Teheran geschickt.

Die Autorin Asli Erdogan (imago images/epd)

Türkische Autorin: „Mir wurden vom Staat dreieinhalb Jahre meines Lebens genommen“

Die türkische Publizistin und Physikerin wurde nach knapp vier Jahren überraschend vom Vorwurf freigesprochen, Mitglied einer terroristischen Organisation zu sein.

Mahmud Abbas hat gute Gründe, angesichts des Trump-Plans grimmig dreinzuschauen, wie hier im UN-Sicherheitsrat (imago images/ZUMA Press)

Kann der Trump-Plan die Gelegenheit des Jahrhunderts werden?

Die palästinensische Führung braucht Israel nicht als Partner, sondern als Feind. Höchste Zeit, sie zum umgehen und die Zivilgesellschaft zu fördern.

Die Parlamentswahl im Iran kommt für das Regime zu einem ungünstigen Zeitpunkt (Mahdi Sigari/CC BY 4.0)

Iran: Parlamentswahlen, die keine Wahlen sind, sondern eine Farce

Noch nie zuvor wurden vor einer Parlamentswahl so viele Kandidaten von den Listen gestrichen, selbst regimetreue „Reformer“ sind kaum mehr vertreten.

Ayman Odeh, Spitzenkandidat der Vereinigten Arabischen Liste. Den arabischen Parteien droht eine schwere Niederlage. (imago images/UPI Photo)

Stehen Israels arabische Parteien vor einer schweren Wahlniederlage?

Infolge von Trumps Friedensplan überlegen viele israelische Araber, bei der Parlamentswahl Anfang März nicht mehr für arabische Parteien zu stimmen.