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Kategorie: Mena Exklusiv

In Syrien erfrieren Flüchtlingskinder (Quelle: Facebook/Ghazwan Assaf)

Immer miteinander reden, während geflüchtete Kinder erfrieren

Während deutsche Außenpolitiker Diplomatie und Gespräche preisen, erfrieren in Idlib Kinder, die von Assads Armee und Russland in die Flucht getrieben wurden.

Bekçi-Sittenwächter einst und heute

Erdogan baut eine bis zu 30.000 Mann starke Sittenpolizei auf

Die türkische Opposition warnt vor der Schaffung einer Parallelpolizei, mit der Erdogan einmal mehr an eine Tradition aus dem Osmanischen Reich anschließt.

Kühe auf einer Farm in Israel

Warum in den Palästinensergebieten Fleisch knapp und extrem teuer geworden ist

Palästinensische Politiker wollen sich am Fleischhandel bereichern und verhängen Einfuhrverbote. Deutsche Medien interessiert allein die israelische Reaktion.

Das Verbrennen von Israel- und US-Flaggen hat im Iran immer Saison

Wo Flaggen produziert werden, um verbrannt zu werden

Im Iran gibt es einen Wirtschaftszweig, der boomt, der allgemeinen Wirtschaftskrise zum Trotz: die Hersteller von israelischen und US-Flaggen haben gut zu tun.

Der Journalist Deniz Yücel auf einer Konferenz über Pressefreiheit

Türkei: „Beste Pressefreiheit, wo gibt“ kann ins Gefängnis führen

Die türkische Staatsanwaltschaft fordert im Prozess gegen den Journalisten Deniz Yücel eine lange Haftstrafe. Der Vorwurf: PKK-Propaganda sowie Volksverhetzung.

Der Sitz des UNO-Menschenrechtsrates in Genf (Quelle: Pixabay)

Was hinter der Schwarzen Liste des UNO-Menschenrechtsrates steckt

Die UNO ist die einzige internationale Organisation, die der Israel-Boykottbewegung eine Plattform bietet. Um das Wohl der Palästinenser geht es dabei nicht.

Erdogan mit dem damaligen Generalstabschef Ilker Basbuğ, bevor dieser 2012 verhaftet wurde

Türkei: Wie das komplexe „System Erdogan“ funktioniert

Die von Erdogan bekämpfte säkular-kemalistischen Elite wirft dem türkischen Präsidenten vor, Gülenist zu sein.

Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos

Corona und Millionen Flüchtlinge: Die Gefahr einer Apokalypse

Was eigentlich würde passieren, in Syrien oder den Flüchtlingslagern, begänne sich der Coronavirus zu verbreiten?

Israels Verkehrsmisere: Satelliten ja, U-Bahn nein – und was das mit dem Coronavirus zu tun hat

In Israel gibt es viele erstaunliche Gegensätze – zum Beispiel im Verkehrswesen.

Propagandaposter für Terroranschlag auf San Francisco

San Francisco im Visier islamistischer Terroristen

Dschihadistische Gruppen schlagen im Internet konkrete Anschlagsziele vor: Wahrzeichen der Stadt wie die Golden Gate Bridge oder die Cable Cars.

Soldaten des syrischen Regimes in der eroberten Stadt Maarat al-Numan in der Provinz Idlib

Assads Gegner finden nicht einmal in ihren Gräbern Ruhe – und die EU schaut weg

Während die UNO in Syrien nicht viel mehr macht, als konsequenzlose Berichte zu veröffentlichen, hat die EU entschieden, die Situation im Land gleich gänzlich zu ignorieren.

„Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“ (Quelle: Twitter)

Demonstranten fordern: „Lasst uns alle Religionen verlassen und Iraker werden.“

In sozialen Medien verbreitete Fotos machen deutlich, worum es den jungen Demonstranten im Irak geht: freie und gleiche Bürger zu werden.

Iranische Rakete, die Satelliten ins All befördern kann

Der Iran bereitet Raketenstart vor

Die dazu nötige Technologie könnte auch beim Bau von Langstreckenraketen zum Transport einer Atombombe zum Einsatz kommen.

Arabische Israelis demonstrieren gegen Trumps Friedensplan

Wo mit der palästinensischen Flagge für den Verbleib bei Israel demonstriert wird

An denkwürdigen Reaktionen auf den amerikanischen „Peace to Prosperity“-Friedensplan fehlt es wahrlich nicht.

John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)

Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert

Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.

Der damalige österreichische Bundespräsident Heinz Fischer und Syriens Präsident Assad im April 2009

Darf man einem Massenmörder die Hand schütteln, bloß weil er ein erfolgreicher Massenmörder ist?

Der absehbare Sieg des syrischen Diktators stellt die Europäische Union vor ein Dilemma, aus dem es nur einen halbwegs akzeptablen Ausweg gibt.

Führer von Sudans Souveränem Rat Abdel Fattah al-Burhan und Israels Permier Benjamin Netanjahu

Dolchstoßlegende auf Palästinensisch

Die einstigen Kriegsgegner Israel und Sudan könnten schon bald diplomatische Beziehungen aufnehmen.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Der offen homosexuelle Sänger Hamed Sinno der libanesischen Indie-Rockband Mashrou’ Leila

US-Universität in Katar geht vor Schwulen-Hassern in die Knie

Aufgrund von Protesten gegen Homosexuelle hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine geplante Diskussionsveranstaltung abgesagt.

Logo der Internationalen Liga für Menschenrechte

Die „Internationale Liga für Menschenrechte“ ist eine Liga gegen Israel

Von Karl Kasper. Der Verein, der jährlich die Carl-von-Ossietzky-Medaille verleiht, ist tief in die antiisraelische Szene verstrickt und steht der Israelboykott-Bewegung BDS nahe.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 18 – Was günstig und was ungünstig an Trumps Friedensplan ist

Die Palästinenser haben bisher noch alles abgelehnt, das nach einem eigenen Staat mit eigener Verantwortung aussah – immer, regelmäßig, in Bausch und Bogen.

Realistisch und unrealistisch zugleich – auch Trumps „Vision“ wird keinen Frieden bringen

Ich habe nicht erwartet, dass Trump wirklich mit seinem Friedensplan herauskommt – denn eigentlich kann man sich damit nur blamieren.

Offizielle PA-Zeitung: Hamas- und Fatah-Anhänger verbünden sich gegen Donald Trumps Friedensplan

Was Mahmud Abbas gegen Donald Trumps Friedensplan setzt

Der Friedensplan komme nicht durch, erklärte seine Fatah-Partei und forderte die Palästinenser auf, „Palästina mit ihrem Blut und ihrer Seele zu verteidigen“.

Adnan Tanrıverdi (2. v. re.) auf einem Treffen mit Präsident Erdogan im vor der Militäroffensive im syrischen Afrin im Januar 2018

Ein islamisches Großreich unter türkischer Führung

Das ist das Ziel von Adnan Tanrıverdi, dem Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei und ehemaligen Militärberater von Präsident Erdogan.

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz

75 Jahre nach Auschwitz: „In die Welt hinausschreien, was man uns angetan hat“

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz diskutieren Beobachter der Gedenkveranstaltungen über die Frage des angemessenen Holocaustgedenkens.

Irans außenminister Zarif während einer Besprechung zur Implementierung des Atomdeals

Neue Eskalationsstufe im Atomstreit zwischen Europa und Iran

Das Regime droht öffentlich mit dem Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag, sollten sich die Europäer nicht seinen Wünschen fügen.

Fatah-Anhänger verbrennen ein Porträt von Omans Sultan Haitham bin Tariq, um gegen Trumps Friedensplan zu protestieren

Die Palästinenserführung geht immer mehr Arabern auf die Nerven

Nicht zum ersten Mal erkennt die Palästinenserführung nicht die Zeichen der Zeit und ist im Begriff, es sich mit den arabischen Staaten zu verscherzen.

Lehrmittel des türkischen Bildungsministeriums

Türkische Schulen: Wer braucht schon die Evolutionstheorie?

Die Türkei gedenkt drei Schulen in Deutschland zu bauen – Privatschulen mit einem an das türkische Bildungssystem angelehnten Lehrplan.

Rashida Tlaib auf einer Wahlkampveranstaltung für Bernie Sanders

Eine US-Abgeordnete verbreitet antisemitische Ritualmordlegende

Rashida Tlaib, die wegen ihres Antisemitismus umstrittene Abgeordnete der US-Demokraten, steht erneut wegen einer Äußerung über Juden in der Kritik.

Anstatt über dessen Vorschläge zu verhandeln, beschimpft Mahmud Abbas den US-Präsidenten als "Hundesohn". (imago images/UPI Photo)

Warum die Palästinenser die Chance nutzen sollten, die Trump ihnen bietet

Von Jonathan S. Tobin. Sich Trumps Vorschlägen zu verweigern, wäre schlecht für die Palästinenser. Sie müssen damit beginnen, sich der Realität zu stellen.

Kronen Zeitung, 29. Januar 2020

Palästina-Märchenstunde mit der Kronen Zeitung

Die Kronen Zeitung veröffentlichte gestern eine Reihe von Landkarten, die auf manipulative Art zeigen soll, wie „Palästina“ immer weiter schrumpft.

SADAT-Gründer und ehemaliger Militärberater Erdogans Adnan Tanrıverdi

Was treibt Erdoğans geheimnisvolle Privatarmee „SADAT“ in Libyen?

Erdogan verlässt sich nicht mehr allein auf die Armee. Er baut eine Garde auf, die zusehends auch im Ausland militärisch tätig wird.

Florian Markl im Interview über Trumps Friedensplan (Quelle: Puls 24)

Ein realistischer Plan mit wenig Chance auf Umsetzung

Der gestern von Trump und Netanjahu vorgestellte Plan ist realistisch: Das sind die Umrisse einer Friedenslösung – wenn sie denn je möglich sein sollte.

Israelische F-15-Jets über dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

„Nie wieder“ heißt: jüdische Souveränität – auch und vor allem militärische

Während man im wiedergutgewordenen Deutschland von der Rede des Bundespräsidenten in Yad Vashem gerührt ist und ansonsten weiter dem Volkssport „Israelkritik“ frönt, weiß man in Israel: „Nie wieder Auschwitz“ bedeutet, nie mehr Opfer zu sein.

Wichtige Geste und ein wenig Scheinheiligkeit – Könige und Präsidenten in Israels „Nicht-Hauptstadt“

Israel ist ein kleines Land und die Juden sind ein kleines Volk, aber vorige Woche konnte man wirklich den Eindruck bekommen, Jerusalem sei der Nabel der Welt.

Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Israels Premier stellte US-Präsident Trump seinen Plan für Frieden vor (imago images/UPI Photo)

Die wichtigsten Eckpunkte von Trumps Friedensplan

Das Weiße Haus veröffentlichte die zentralen Inhalte von Trumps „Friedensvision“. Die ersten internationalen Reaktionen überraschen nicht.