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Wenn die UNO „unabsichtlich“ den Jihad gegen Israel lehrt

Die UNRWA ist mal wieder wegen gewaltverherrlichender Schulbücher in der Kritik
Die UNRWA ist mal wieder wegen gewaltverherrlichender Schulbücher in der Kritik (© Imago Images / ZUMA Wire)

Das UN-Palästinenserhilfswerk behauptet, die antisemitischen und gewaltverherrlichenden Inhalte seien wegen der großen Eile „durchgerutscht“, mit der man die Schulbücher in der Corona-Krise produziert habe.

Cnaan Liphshitz, Jerusalem Post

Die Hilfsorganisation der Vereinten Nationen für die Palästinenser (UNRWA) sagte, dass sie „Schritte“ unternimmt, um gegen die Verherrlichung von „Märtyrern“ und die „Dschihad“-Aufrufe in ihren Schulbüchern vorzugehen. Diese Erklärung gab die UNRWA am Donnerstag ab, nachdem das in Jerusalem ansässige Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School (IMPACT-se) einen Tag zuvor einen Bericht veröffentlicht hatte, wonach Bücher mit diesen Inhalten an Hunderttausende von Schülern in den Palästinensischen Autonomiegebieten und im Gazastreifen verteilt wurden.

Die Bücher scheinen auf Grundlagen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu basieren. In ihnen wird ganz Israel als „Palästina“ bezeichnet und der Name des Landes damit ausgelöscht. Ein arabisches Grammatikheft enthält Sätze wie: „Der Dschihad ist eine der Türen zum Paradies“. In einem anderen heißt es: „Die Palästinenser sind Löwen im Kampf gegen die Feinde.“

In einem Buch gibt es ein Gedicht darüber, dass „die Besatzung [gemeint ist Israel] ein wütendes Feuer erwartet“, während in einem anderen steht, dass „das Mutterland jedes Opfers würdig ist“ und „der Feind abscheuliche Vergehen gegen die Mudschahedin“ begangen hat, ein arabisches Wort für diejenigen, die einen Dschihad oder heiligen Krieg kämpfen.

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Ein Sozialkundeheft der neunten Klasse beschuldigt Israel, die palästinensischen Gebiete absichtlich zu verschmutzen und Krankheiten zu verbreiten, indem es radioaktiven und giftigen Abfall ablädt, so der Bericht.

Die UNRWA-Sprecherin Tamara Alrifai sagte der Jewish Telegraphic Agency, dass diese und andere Texte „nicht mit den Werten der Vereinten Nationen übereinstimmen“ und „fälschlicherweise“ in die Bücher aufgenommen wurden, als die Organisation sich beeilte, die Schüler mit Lehrmitteln während der COVID-19-Lockdown zu versorgen.

(Aus dem Artikel UNRWA ‚mistakenly‘ gave Palestinian kids textbooks calling for jihad“, der in der Jerusalem Post erschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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