
USA erwägen Terrorismus-Sanktionen gegen UNRWA
Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.

Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.

In der Frankfurter Rundschau wird ein höchst einseitiger Versuch unternommen, die UNRWA von sämtlichen Terrorvorwürfen freizusprechen.

Im neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns den Verbindungen des Flüchtlingshilfswerks UNRWA zu Terrorgruppen wie der Hamas.

Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.

Seit Jahren sponsern Europas Regierungen die UNRWA in Milliardenhöhe. Zugleich wurden dessen Schulen von der Hamas und zu Brutstätten des Hasses gemacht.

In einem Interview enthüllte ein Friedensaktivist aus dem Gaza, wie die Hamas Einfluss auf die UNRWA ausübt, die Medien dominiert und humanitäre Hilfe plündert.

Nahrungsmittelknappheit und Hunger im Gazastreifen waren vielmehr ein Resultat von Verteilungsschwierigkeiten als von Lieferengpässen.

UN-Organisationen besprachen mit der amerikanischen GHF, wie die Hilfe für Gaza verbessert werden kann. Die UNRWA schäumt deswegen.

Unter den Mitarbeitern des UN-Hilfswerks UNRWA finden sich Terroristen, deren Hamas-Mitgliedschaft schon vor Jahren nachgewiesen wurde.

Die UNRWA vererbt den Flüchtlingsstatus nicht nur über Generationen, sondern weigert sich sogar, Palästinenser auf eigenen Antrag aus ihren Listen zu streichen.

Die UNO argumentiert, mit der Gaza Humanitarian Foundation nicht zusammenarbeiten zu wollen, und lässt Hilfsmittel lieber verrotten, als sie nach Gaza zu bringen.

In ihrer voreingenommenen Berichterstattung über die Gaza Humanitarian Foundation verstoßen viele Medien gegen grundlegende journalistische Standards.

Über die neuen Hilfspläne für den Gazastreifen geistern viele Un- und Halbwahrheiten umher. Was bis jetzt bekannt ist und was noch offenbleibt.

Ein Vortrag von Einat Wilf bei WIZO Österreich über die palästinensische Weigerung, Israel als Faktum im Nahen Osten anzuerkennen, das nicht wieder verschwinden wird.

US-Präsident Donald Trump übt per Erlass erneuten »maximalen Druck« auf den Iran aus und beendet die Zusammenarbeit mit dem UN-Menschenrechtsrat und der UNRWA.

Von Mike Wagenheim. Ein UNO-Sprecher bezeichnetet die Berichte über Hamas-Geiseln in UNO-Einrichtungen im Gazastreifen als sehr ernste Anschuldigung.

Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.

Von Natan Galula. Ob Nahrungsmittellieferungen, humanitäre Unterstützung oder Gelder zum Wiederaufbau: Der Profiteur heißt immer Hamas.

Schweden folgt dabei den Niederlanden, die kurz zuvor beschlossen hatten, die Förderungen für das von der Hamas durchsetzte Palästinenserhilfswerk UNRWA zu kürzen.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Einat Wilf die Thesen ihres Buches Der Kampf um Rückkehr und erläutert ihren Vorschlag für eine Lösung des Problems.

Die von der NYT untersuchten Aufzeichnungen bieten den bisher detailliertesten Beweis für das Ausmaß der Verwicklung von UNRWA-Mitarbeitern in den Hamas-Terror.

Unmittelbar nach Abschluss des Waffenstillstandsübereinkommens wurde Israel in den Medien wieder als Aggressor dargestellt.

Laut der Autonomiebehörde soll der Hinweis darauf, wie palästinensische Kinder verhetzt werden, ein Kriegsverbrechen sein.

Von David Bedein. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) ist weitaus tiefer in den Terror verstrickt, als es selbst zuzugeben bereit ist.

Laut Israels Außenminister sei die UNRWA ein Teil des Problems und nicht Teil der Lösung – und keineswegs unentbehrlich.

Am Abend des 11. September war Hillel Neuer, der Executive Director der Menschenrechtsorganisation UN Watch, im Gemeindezentrum der IKG in Wien zu Gast.