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UNO hindert Israels Botschafter, UNRWA-Antisemitismus zu präsentieren

Israels Botschafter bei der UNO, Gilad Erdan
Israels Botschafter bei der UNO, Gilad Erdan (© Imago Images / Xinhua)

Gilad Erdan wollte Plakat zu UNO-Rede mitnehmen, auf dem die Hitlerverehrung eines Lehrers des UN-Palästinenserhilfswerks dokumentiert ist.

Tovah Lazaroff, Jerusalem Post

UN-Sicherheitspersonal hat am Montag den israelischen Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, daran gehindert, ein Poster in die Generalversammlung mitzubringen, auf dem der Social-Media-Post eines UNRWA-Lehrers zu sehen ist, der Hitler verherrlicht.

„Ich betrachte dies als einen sehr gefährlichen Präzedenzfall, der meine freie Meinungsäußerung unterbindet und die Wahrheit vor der UNO verbirgt“, sagte Erdan während seiner öffentlichen Rede vor der UN-Generalversammlung.

Er wollte die Tafel während einer Diskussion über das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge zeigen, um seine Besorgnis über das Problem der Aufwiegelung in UNRWA-Schulen zu verdeutlichen.

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„Ich bin schockiert, weil ich hier den Beleg über einen UNRWA-Lehrer habe, der den schrecklichsten Massenmörder der Geschichte, Adolf Hitler, verherrlicht. Leider wurde ich schockierender Weise daran gehindert, dieses Foto mitzubringen, um diesen Beweis mit den anderen angesehenen Botschaftern hier zu teilen“, sagte Erdan.

Ein UN-Sprecher erklärte gegenüber der Jerusalem Post, dass das UN-Protokoll Botschaftern die Verwendung von Materialien bei ihren Reden untersage. Staatsoberhäupter, die während der jeden September stattfindenden Eröffnungssitzungen sprechen, könnten dies jedoch tun, fügte der Sprecher hinzu. (…)

Erdan sagte in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung, dass sein Angriff auf die UNRWA sachlich und nicht politisch begründet sei.

„Die Hamas hat unter UNRWA-Schulen Terror-Tunnel gebaut und Waffen gelagert. Die in den UNRWA-Schulen verwendeten Schulbücher verherrlichen Terroristen, bezeichnen Juden als Helfer des Satans und zeigen Karten, auf denen Israel ausradiert ist. Die UNRWA ist Teil des Problems, nicht der Lösung, und es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft das Hilfswerk zur Verantwortung zieht“, erklärte er in seiner Rede.

(Aus dem Artikel UN prevented Erdan from displaying pro-Hitler posts by UNRWA teacher“, der in der Jerusalem Post erschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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