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Florian Markl

Der Politikwissenschaftler Florian Markl war zuvor Archivar und Historiker beim Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Gemeinsam mit Alex Feuerherdt ist er Autor von »Vereinte Nationen gegen Israel« (2018) sowie »Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand« (2020), beide erschienen bei Hentrich & Hentrich.

In Yarmouk am Rande von Damaskus ließ das Assad-Regime buchstäblich Menschen verhungern. (© imago images/Xinhua)

Kalte Verachtung für die Opfer des Assad-Regimes

Die Presse veröffentlichte einen Gastkommentar, der mit seiner Verkehrung der Realität pure Propaganda für das Assad-Regime betreibt.

Wie kann der Kurier über die wirtschaftliche Situation des Iran schreiben, ohne die Rolle der Revolutionsgarden zu erwähnen? (imago images/Panthermedie)

Wirtschaftskrise im Iran: Worüber der Kurier nicht spricht

Im Einklang mit der Wirtschaftskammer will der Kurier die Wirtschaftskrise im Iran erklären, ohne über die zentrale Rolle der Revolutionsgarden zu sprechen.

Auch bei der Hamas - dem palästinensichen Zweig der Muslmibruderschaft - hochgeschätzt: Yusuf Al-Qaradawi

Die offizielle Türkei trauert um den Vordenker der Muslimbruderschaft

Wie sich der Mann anhörte, der von der obersten Autorität des Islam in der Türkei als »Quelle der Inspiration der Muslime« bezeichnet wird.

Kritik an der documenta? Für einen SN-Jouranlisten bloß »selbstgerechte Vorverurteilungen« und »reflexartige Rundumschläge«. (© imago images/Fotostand)

Antisemitismus auf der documenta? Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen!

Wie in einer österreichischen Tageszeitung das ganze Jahr über der Antisemitismus-Skandal der documenta kleingeredet wurde.

Bei den Hausdurchsungen im Rahmen der Operation Luxor wurden auch die Räumlichkeiten der Anas-Schakfeh-Stiftung durchsucht. (© imago images/Michael Kristen)

Operation Luxor: Nicht »zweifelhafte Sachkenntnis«, aber fragwürdiger Journalismus

Die Salzburger Nachrichten verbreiteten die Unwahrheit über Terror-Ermittlungen, die ihnen vom Anwalt Anas Schakfehs aufgetischt wurde.

Auch Robert Malley, der US-Sondergesante für den Iran, ist pessimistisch, was die Aussicht auf eine Erneuerung des Wiener Abkommens im Atomstreit mit dem Iran betrifft. (© imago images/ZUMA Wire)

Im Kaffeesud der Atomverhandlungen

Zuversicht über eine Erneuerung des Atomabkommens ist wieder Pessimismus gewichen. Zuletzt beklagten die Europäer die Haltung des iranischen Regimes.

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Antisemtismus: Vom alten Hass zur Delegitimierung des jüdischen Staates

Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen

Viele waren 1972 der Meinung dieses Demonstranten in München. Leider erwies sich diese Einschätzung als falsch. (© imago images/Sammy Minkoff)

Der München-Effekt: Die Entdeckung der Palästinenser

Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.

Noch 2020 will Achille Mbembe BDS gar nicht gekannt haben, dabei hat er selbst sich knapp zwei Jahre davor ausdrücklich auf die Kampagne bezogen. (© imago images/Gallo Images)

Achille Mbembe, ein schlichter Lügner?

Gegenüber der Presse behauptete Mbembe, die BDS-Bewegung bis zum Streit um die Ruhrtriennale 2020 nicht gekannt zu haben. Das ist eine glatte Lüge.

Auch der ORF verbreitete die haltose Behauptung, der Iran habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert. (© imago images/Steinach)

ORF verbreitet Unwahrheit über Todes-Fatwa gegen Salman Rushdie

ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary behauptet, das iranische Regime habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert – eine irreführende Fehlinformation.

Salman Rushdie, hier auf der Frankfurter Buchmesse 2015. Wegen seiner Teilnahme boykottierte der Iran die Buchmesse. (© imago images/epd)

Irans Führung fordert auch weiterhin Ermordung Rushdies

Um zu behaupten, der Iran habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert, muss man ein sehr selektives historisches Gedächtnis haben und Tatsachen ausblenden.

Eine Hürde auf dem Weg zu einem neuen Atomvertrag: Irans völlig unzureichenden Antworten auf Fragen zu seinen illegalen nuklearen Aktivitäten. (© imago images/Kyodo News)

Stolpersteine auf dem Weg zur Erneuerung des Atomvertrags

Die beteiligten Länder müssen über einen erneuerten Atomvertrag entscheiden. Das Problem des iranischen Atomprogramms wäre damit aber nicht beseitigt.

Auch dieses Mal gab es rund um den Krieg in Gaza in den Medien bemerkenswerte Fehlleistungen. (© imago images/Panthermedia)

Krieg in Gaza: Die Top-3-Fehlleistungen der Medien

Auch während der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen leisteten sich die Medien so manchen Aussetzer.

Ein hochgradid antisemitischer Leserkommentar scheint beim Kurier niemandem aufzufallen. (© imago images/CHROMORANGE)

Leserkommentar im Kurier: Der »Zionismus« kontrolliert die Welt

Der Kurier veröffentlichte einen einseitigen Leitartikel über den Gazastreifen, der antisemitische Kommentar darunter störte offenbar niemand.

Hossein Salami, Chef der iranischen Revolutiosgarden, mit dem nicht gerade begeistert wirkenden Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihad, Ziyad al-Nakhalah, am Samstag in Teheran. (© imago images/ZUMA Wire)

Was gerade in Gaza geschehen ist? – Eine krachende Niederlage für den Iran

Der vom Iran kontrollierte Palästinensische Islamische Dschihad wollte Israel neue Regeln aufzwingen, doch Israel hat klargestellt: Kommt gar nicht in Frage.

Die Arabische Liga ist, was den Bokott Israels betrifft, nicht ganz auf dem neuesten Stand. (© imago images/Panthermedia)

Die Arabische Liga beliebt zu scherzen

Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.

Zawahiris Seite auf der Most-Wanted-Liste des FBI. (Quelle: FBI)

Was der Tod az-Zawahiris über den Stand des Dschihadismus aussagt

Az-Zawahiris Tod steht symbolisch dafür, wer den langjährigen ideologischen Streit unter den Dschihadisten vorerst gewonnen hat.

Ein Bild mit Symbolcharakter: der Müllhaufen, den das Künstlerkollektiv Taring Padi bei der documenta hinterließ, nachdem ihr antisemitsisches Machwerk abgebaut wurde. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Stellen wir uns einen Moment lang vor …

Praktisch täglich wird der Antisemitismus-Skandal rund um die documenta größer. Was wäre wohl geschehen, ginge es um Rassismusvorwürfe?