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Florian Markl

Der Politikwissenschaftler Florian Markl war zuvor Archivar und Historiker beim Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Gemeinsam mit Alexander Feuerherdt ist er Autor von »Vereinte Nationen gegen Israel«, erschienen bei Hentrich & Hentrich 2018.

Die Störung einer Veranstaltung an der Berliner Humboldt Universität führte zu einem Prozess gegen BDS-Aktivisten. (H.Helmlechner/CC BY-SA 4.0)

BDS-Aktivistin von Berliner Gericht verurteilt

Nach der Störung einer Veranstaltung mit einer Holocaustüberlebenden wurde eine BDS-Aktivistin wegen Nötigung und Körperverletzung verurteilt.

Erdogan hat sich einen Traum erfüllt: Die Hagia Sophia ist wieder eine Moschee. (imago images/Depo Photos)

Erdogan, ein Islamist? Eine große Überraschung für den „Kurier“

Erdogan ist ein Islamist, der entsprechende Ziele verfolgt – manche Journalisten brauchen ein wenig länger, um zu dieser Einsicht zu gelangen.

Internationales Recht

Israels Souveränität und Völkerrecht: Fazit (9/9)

Internationales Recht, dass nicht auf alle vergleichbaren oder ähnlich gelagerten Fälle gleich angewendet wird, ist keines.

Wie behandelt der UN-Sicherheitsrat andere Konflikte um Siedlungen?

Siedlungen in „besetzten“ Gebieten weltweit (8/9)

Siedlungen sind kein Alleinstellungsmerkmal des israelisch-palästinensischen Konflikts: Wie die anderen Fälle von der internationalen Gemeinschaft behandelt werden.

Neve Danyal im Siedlungsblock von Gush Etzion

Illegale Siedlungen Israels und Genfer Konvention (7/9)

So oft von „besetzten palästinensischen Gebieten“ gesprochen wird, ist auch von „illegalen israelischen Siedlungen“ die Rede. Doch ist das so überhaupt korrekt?

Zeremonie anlässlich der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens

Selbstbestimmungsrecht der Völker in Israel (6/9)

Haben die Palästinenser einen völkerrechtlich begründeten Anspruch auf die Gebiete, die sie als palästinensisch bezeichnen?

Yitzhak Rabin (li.), David Ben-Gurion (mi.) und Yigal Allon (re.) während des Unabhägigkeitskrieges

Völkerrecht Israels: Uti possidetis juris (5/9)

Jordanien hat keinen legitimen Anspruch auf die heute als Westbank bekannten Gebiete. Woraus aber ergibt sich völkerrechtlich gesehen solch ein Anspruch?

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Auch Yitzhak Rabin (re,) knüpfte den Friedensprozess an Bedingungen

Rabins Vermächtnis: Friedensprozess in Israel (3/9)

Wer die in Teil 1 und 2 geschilderten Sicherheitsbedingungen nicht akzeptiert, der kann es mit der Befürwortung des Friedensprozesses nicht ernst meinen,

Von den Hügeln der Westbank aus kann der Flughafen von Tel Aviv unter Beschuss genommen werden

Bedingungen für sichere & anerkannte Grenzen Israels (2/9)

Die Bedingungen für sichere Grenzen Israels stehen nicht im Widerspruch zum Friedensprozess, sondern sind dessen unerlässlicher Bestandteil.

Im Sechstagekrieg kamen die Westbank und Gaza unter israelische Kontrolle

Israels Grenzen: Zur Grenzfrage im arabisch-israelischen Konflikt (1/9)

Seit 1967 sind „sichere und anerkannte Grenzen“ das Ziel aller Friedensbemühungen im arabisch-israelischen Konflikt.

Netanjahum im Siedlungsblock von Gush Etzion, auf den die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Ein riskanter Schritt ohne viel praktischen Nutzen

Seit Netanjahu die Ausweitung israelischer Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auf die Tagesordnung setzte, wird über die Gründe für sein Vorgehen spekuliert

Keine Schönfärberei der Israel-Boykottbewegung (CC BY-SA HonestReporting.com, flickr/biscuitsmlp)

Die Schönfärberei der Israel-Boykottbewegung

Die Boykottbewegung zielt auf die Beseitigung Israels, kooperiert mit Terrorgruppen und attackiert einen wesentlichen Bestandteil jüdischen Lebens.

Vertretung des nicht existierenden „Staates Palästina“ in Wien. (Foto: Autor)

„Palästina“: Die Vertretung eines Staates, den es nicht gibt

Österreich hat „Palästina“ nicht als Staat anerkannt. Wie kann es dann in Wien eine „Vertretung des Staates Palästina“ geben?

Michael Lüders (imago images/allefarben-foto)

Wie Michael Lüders dem iranischen Regime die Mauer macht

Für den gewohnt zweifelhaften „Experten“ Michael Lüders sind die USA daran schuld, dass keine Demokratisierung des iranischen Regimes stattfinden kann.

August 1953: Auf iranischen Straßen wird nach dem Sturz Mossadeghs die Rückkehr des Schah gefeiert. (imago images/United Archives International)

Was lernen iranische Schüler über den Putsch von 1953?

Die Machenschaften der CIA werden oft als Wurzel des iranischen Antiamerikanismus betrachtet. Doch die iranische Führung glaubt das offenkundig selbst nicht.

In Beirut fordert ein Plakat die Menschen auf, wegen des Corona-Virus zu Hause zu bleiben. (imago images/ZUMA Press)

Ein arabischer Blick auf das Corona-Virus

Dem Vorgehen gegen die Corona-Pandemie stehen im Nahen Osten enorme Widerstände entgegen, nicht zuletzt zahlreiche religiöse Überzeugungen und Traditionen.

John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)

Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert

Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.