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US-Politikerinnen mit Sympathisanten des Terrors auf Anti-Israel-Konferenz

Die beiden demokratischen US-Abgeordneten Rashid Tlaib und Ilhan Omar
Die beiden demokratischen US-Abgeordneten Rashid Tlaib und Ilhan Omar (© Imago Images / ZUMA Wire)

Die beiden US-Abgeordneten nahmen als Rednerinnen an einer anti-israelischen Koneferenz teil bei der auch Islamisten und Hamas-Sympathisanten auftraten.

Adam Kredo, Washington Free Beacon

Die demokratischen US-Abgeordneten Ilhan Omar, Rashida Tlaib, und Betty McCollum nahmen vergangenes Wochenende an einer Konferenz teil, die von einer der umtriebigsten anti-israelischen Lobbygruppen veranstaltet wurde. Damit unterstützen sie eine Organisation, die sich für den Boykott Israels einsetzt und mit Personen zusammengearbeitet hat, die mit Terrorismus in Verbindung stehen.

Die Abgeordneten, die für ihre anti-israelische Rhetorik und die Verbreitung antisemitischen Gedankenguts bekannt sind, traten bei der Jahreskonferenz von American Muslims for Palestine (AMP) auf, die online abgehalten wurde. An der Konferenz nahmen ausgewiesene Israel-Kritiker teil, darunter auch Personen mit Verbindungen zur Terrorgruppe Hamas. AMP, die ihrerseits mit Terrorfinanziers in Verbindung steht, ist ein führender Förderer der Boykott-, Deinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS), die versucht, durch den Boykott israelischer Waren einen Wirtschaftskrieg gegen den jüdischen Staat zu führen.

Die Abgeordneten teilten sich das Online-Podium mit Rednern wie Tarek Hamoud, Exekutivdirektor des Palestinian Return Center, über dessen Verbindungen zur Hamas berichtet wurde. Zu den weiteren Rednern gehörte Huwaida Arraf, ein BDS-Aktivist und Anwalt, der die palästinensische Terroristin Rasmeah Odeh vertrat.

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AMP beschäftigt Personen, die für die Holy Land Foundation arbeiteten, die 2001 vom FBI überprüft wurde, weil sie illegal 12 Millionen Dollar an die Hamas weitergeleitet hat. Der Gründer von AMP, Hatem Bazian, hat auch die Students for Justice in Palestine ins Leben gerufen, eine berüchtigte antisemitische Campusorganisation, die jüdische Studenten belästigt und angegriffen hat.

Während der dreitägigen Konferenz erörterten Redner aus der gesamten pro-palästinensischen Szene ihre Bemühungen, die neue Biden-Regierung zu einer hartnäckigeren Haltung gegenüber Israel zu bewegen, die auch die Verringerung der US-Militärhilfe einschließt. Organisationen wie die AMP kämpfen um einen Platz am Tisch in Joe Bidens Weißem Haus, während Abgeordnete wie Omar und Tlaib daran arbeiten, anti-israelische Stimmen im Mainstream zu etablieren. (…)

Zu den Rednern bei der Veranstaltung gehörte neben den Abordneten auch Kifah Mustapha, ein weiterer AMP-Aktivist, der mit dem Terrorfinanzierungsfall des FBI von 2001 in Verbindung steht. Mustapha ist ein radikaler muslimischer Geistlicher, der sich laut Middle East Forum für Polygamie und strenge Beschränkungen für muslimische Frauen einsetzt. Ebenfalls aufgetreten ist der Direktor für nationale Politik der AMP, Osama Abu Irshaid, der Berichten zufolge die Hamas als „Befreiungsarmee“ bezeichnet hat.

(Aus dem Artikel „Omar and Tlaib Headline Anti-Israel Hatefest“ der zuerst bei Washington Free Beacon erschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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