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Schlagwort: BDS

Plakate wie dieses (von einem Aufmarsch in Berlin im Juli 2019) waren auch auf der Queer Pride zu sehen. (© imago images/Christian Mang)

Mit Palästinaflaggen und Israelhass zur queeren Völkerverständigung

Die Queer Pride in Berlin entpuppte sich als Umzug queerer Israelhasser. Die „Zionistenpresse“ war unerwünscht und wurde attackiert.

Eiszeit im Nahen Osten?

Ob eine Eiscremefirma sich einen Gefallen tut, wenn sie plötzlich wie eine politische Bewegung agiert?

Demonstration der antisemitischen BDS-Bewegung

„Neu ist, dass der Antisemitismus in menschenrechtlichem Jargon verpackt wird“

Nicholas Potter interviewte für Belltower den Koautoren von „Die Israel-Boykottbewegung: Alter Hass in neuem Gewand“, Alex Feuerherdt, über die BDS-Bewegung.

Präsentation im taz-Talk: "Die Israel-Boykottbewegung" (Quelle: taz)

taz Talk am Donnerstag: Die Israel-Boykottbewegung

Alex Feuerherdt und Florian Markl im taz Talk über die BDS, ihren antisemitischen Charakter und das Buch von Ihnen zum Thema.

Andrew Yang auf dem Weg zur Debatte der New Yorker Bürgermeisterkandidaten im Rockefeller Center

New York: Andrew Yangs Zickzackkurs zu Israel und BDS hat sich nicht ausgezahlt

Der nun gescheiterte Bürgermeisterkandidat Andrew Yang war in den vergangenen Monaten er unter anderem durch seinen Zickzackkurs zu Israel und BDS aufgefallen.

Haben sich als Gegengewicht zu "GG 5.3 Weltoffenheit" gegründet: die "Artists Against Antisemitism"

Mit der Realität hat das antiisraelische Narrativ kaum etwas zu tun

Obwohl Israelkritiker immer wieder klagen, „gar nichts mehr sagen zu dürfen“ und totgeschwiegen zu werden, sind sie es, die den Großteil der Öffentlichkeit bekommen.

"Die Israel-Boykottbewegung" von Alex Feuerherdt und Florian Markl ist beim Verlag Hentrich & Hentrich erschienen.

Buchpräsentation: Die Israel-Boykottbewegung

Auf Einladung der Partnerschaft für Demokratie werden Alex Feuerherdt und Florian Markl heute Abend ihr Buch „Die Israel-Boykottbewegung“ vorstellen.

ZfA-Chefin Schüler-Springorum scheint sich mehr Sorgen um BDS zu machen als über antisemitische Aufmärsche in Deutschland

Das ohrenbetäubende Schweigen der Antisemitismusexperten

Während für sie das Abendland unterzugehen scheint, wenn BDS nicht mehr öffentlich gefördert wird, schreien sie bei antisemitischen Aufmärschen nicht gar so laut auf.

Die antisemitische BDS-Bewegung auf der Berliner Demonstration zum „Nakba“-Tag

BDS nahm an der antisemitischen Demonstration zum „Nakba“-Tag teil

Die Israelboykottbewegung BDS war prominent auf der Demonstration in Berlin vertreten, auf der offen zu Judenhass und der Vernichtung Israels aufgerufen wurde. Jüdisches Forum für …

Protest der antisemitischen BDS-Bewegung anlässlich des Hamas-Raketenterrors gegen Israel

Antiisraelische Boykottbewegung BDS ist ihrem Wesen nach gewalttätig

BDS-Verteidiger haben immer wieder gefordert, zwischen Antisemitismus und Israelhass zu differenzieren und darauf verwiesen, dass die Boykott-Kampagne friedlich sei.

Nach Breaking the Silence und B'Tselem löst jetzt auch Human Rights Watch das Apartheid-Ticket

Und auch „Human Rights Watch“ löst das Apartheid-Ticket (Teil 1)

Die Organisation Human Rights Watch (HRW) hat im April ein Pamphlet veröffentlicht, in dem sie Israel mit der „Apartheid“-Lüge diffamiert.

Antisemitische Demonstration in Wien am 12.05.2021

Das ohrenbetäubende Schweigen der BDS-Verteidiger

Während die Sanktionierung von BDS noch die Meinungsfreiheit bedrohen sollte, herrscht bei der Bombardierung israelischer Städte nun verdächtiges Schweigen.

Auf dem Telegram-Account von "Fridays for Future" fand sich ein Boykottaufruf gegen Israel

„Fridays for Future“ fordert den Boykott Israels

Auch die Klimaaktivisatin Greta Thunberg gerät wegen eines einseitigen Tweets in die Kritik, in dem sie die BDS-Aktivistin Naomi Klein zitiert.

Campus der Universität Harvard

Harvard: Pro-Palästinensische Gruppe veranstaltet „Israeli Apartheid Week“

Von Shiryn Ghermezian. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe am Harvard College traten zahlreiche prominente BDS-Aktivisten auf.

Historiker Peter Longerich kritisiert die Jerusalem Declaration

Historiker Longerich: „Jerusalem Declaration“ zu Antisemitismus will Israelkritik retten

Statt gegen den verwurzelten Antisemitismus vorzugehen sorge sich die JDA darum, wie man Israel kritisieren könne, ohne als Antisemit zu gelten, sagt Longerich.

In der ZEIT durfte sich Fabian Wolff mit deutschem Mainstremadenken als Außenseiter stilisieren

Das Rezept, um das deutsche Publikum zu gewinnen

Wie man einen Essay schreibt, allgemeine Zustimmung bekommt, und doch so tut, als sei man Außenseiter. Sandra Kreislers Replik auf Wieder-mal-einen-jüdischen-Alibi-Kronzeugen in der ZEIT.

Mit BDS-Graffiti geschändete Stolpersteine in Köln

Köln: Gedenksteine durch antisemitische Graffiti geschändet

Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Katja Maurer von Medico International

Medico International: Kein Antisemitismus, nirgends

Katja Maurer von Medico International lobt die JDA, weil diese die Bestreitung von Israels Existenzrecht – wie Maurer es tut – für nicht antisemitisch erklärt.

Die Kooperation zwischen Israel und den VAE wird immer enger

Israel und VAE: Immer mehr kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit

Zu den Widersprüchen der BDS-Kampagne, gehört, dass die Welt mit jedem neuen Boykottaufruf erfährt, wie vergeblich all die vergangenen Aktionen waren.

Der Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER) und Oberrabbiner von Moskau, Pinchas Goldschmidt

Präsident der Konferenz der Europäischen Rabbiner: BDS ist antisemitisch

Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt sagte, die Israelboykottbewegung BDS sei Wegbereiter einer neuen Welle des in Europa aufkommenden Antisemitismus.

Quelle: Deutschlandfunk (www.imago-images.de & Verlag Hentrich & Hentrich)

Die BDS-Bewegung: Verkappter Antisemitismus

Thomas Thiel hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Rezension des Buchs „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung

Warum die „Israelkritik“ ein Angriff auf das Judentum ist

400 Akademiker positionieren sich in einer Stellungnahme klar auf der Seite der IHRA, deren Antisemitismusdefinition der Anlass für die „Jerusalemer Erklärung“ war.

Buchpräsentation: Die Israel-Boykottbewegung. (Quelle: Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit)

Buchvorstellung: „Die Israelboykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“

Auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung werden Alex Feuerherdt und Florian Markl morgen Abend ihr Buch „Die Israel-Boykottbewegung“ präsentieren.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Nicht „per se antisemitisch“, aber irgendwie schon?

Die „Jerusalemer Erklärung“ bemüht sich, Israelhasser vom Vorwurf des Antisemitismus freizusprechen. Wissenschaftliche Basis gibt es dafür keine.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.

Der New Yorker Bürgermeisterkandidat Andrew Yang

Gretchenfrage BDS: New Yorker Bürgermeisterkandidat bleibt vage

Der aussichtsreiche demokratische Kandidat Andrew Yang lässt offen, wie er zur antisemitischen BDS-Bewegung steht, die den Staat Israel zerstören will.

Protestaktion der antisemtischen BDS-Bewegung in London

BDS-Gruppen kooperieren mit Iran und Hamas gegen Israel

Die Veranstaltung wurde von der „Globalen Kampagne zur Rückkehr nach Palästina“ organisiert, einem breiten Netzwerk, dem auch BDS-Gruppen angehören.

In Deutschland wird ein Streit um das angemessene Gedenken des Holocaust geführt

Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik

Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.

Andrew Yang auf Wahlkampftour in New York

New Yorker Bürgermeisterkandidat Andrew Yang und sein Problem mit Israel

Nachdem Yang von pro-palästinensischen Aktivisten unter Druck gesetzt worden war, schwächte er seine Kritik der Israelboykott-Bewegung BDS deutlich ab. Bei einer Wahlkampfveranstaltung vor muslimischen Unterstützern …

Demontsration der BDS-Organisation "Samidoun" in Berlin

Israel erklärt „Samidoun“ zur Terrororganisation

Die BDS-Organisation „Samidoun“ kümmert sich offiziell um die Rechte palästinensischer Häftlinge, ist zugleich aber Teil des Auslandsnetzwerks der Terrororganisation PFLP.

Der „Forward“ befragte New Yorks Kandidaten für die City Hall zu BDS

Was New Yorks demokratische Bürgermeisterkandidaten über BDS denken

Das traditionsreiche jüdische Wochenmagazin „Forward“ befragte die Bürgermeisterkandidaten der Demokraten, wie sie zur Israelboykott-Kampagne BDS stehen.

"Die Israel-Boykottbewegung" von Alex Feuerherdt und Florian Markl ist beim Verlag Hentrich & Hentrich erschienen.

Online-Präsentation: Die Israel-Boykottbewegung

Die BDS-Kampagne ist nicht, wofür sie sich gerne ausgibt, und ist in der Tat als antisemitisch einzustufen – Buchpräsentation von „Die Israel-Boykottbewegung“.

Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

"Die Israel-Boykottbewegung" von Alex Feuerherdt und Florian Markl ist beim Verlag Hentrich & Hentrich erschienen.

Online-Buchpräsentation: Die Israel-Boykottbewegung

Diskussion mit Alex Feuerherdt und Florian Markl über ihr neues Buch „Die Israel-Boykottbewegung“: 4. Februar 2021, 19 Uhr.