
Ben & Jerry’s: Kein Eis für BDS
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.

In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.

Beim antisemitischen Terrorangriff in Sidney war zu beobachten, was die in der Palästina-Solidarität so beliebte Parole »Globalisierung der Intifada« meint.

Der BDS-Unterstützer Peter Beinart trat unlängst auf einem Vortrag in Tel Aviv auf. Was darauf folgte war ein Schauspiel von öffentlicher Selbstgeißelung.

Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.

Wenn BDS die Erfolgsmeldung herausgibt, wegen ihres Drucks ziehe sich Carrefour aus mehreren arabischen Ländern zurück, dann stimmt daran buchstäblich nichts.

Elio Adler kritisiert, dass oftmals Randmeinungen als repräsentative jüdische Stimmen ausgegeben werden, weil sie dem israelkritischen Mainstream entsprechen.

Der Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt Zohran Mamdani erklärte unlängst, die Israelboykottbewegung BDS zu unterstützen.

An einer Werbekampagne mit offensichtlich antiisraelischen Darstellungen des Berliner Maxim-Gorki-Theaters entzündet sich Kritik.

Der Aufruf zum Ausschluss Israels ist kein Ausdruck einer akademischen Mehrheit, sondern reiht sich ein in eine Serie politisch motivierter Boykottkampagnen.

Wie die New York Times versucht, den antizionistischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zum Liebling jüdischer Wähler zu machen.

Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.

Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.

Laut dem Verfassungsschutz ziele die BDS-Bewegung auf die Vernichtung Israels ab. Die Zahl der antisemitischen Vorfälle hat sich verdoppelt.

Von kaum jemand ist BDS so besessen wie von der Band Radiohead, die nicht nur in Israel auftritt, sondern die auch öffentlich Partei gegen BDS ergriffen hat.

Von Gerald M. Steinberg. Der Kampf um staatliche Unterstützung für Antiisrael-Propaganda und Holocaust-Relativierung unter dem Deckmantel der Förderung von Kultur und Meinungsfreiheit ist nicht neu.

Katherine Franke war in die Kritik geraten, weil sie sich für den Ausschluss von Israelis an der Columbia aussprach. Aus Protest hat sie ihre Lehrtätigkeit aufgegeben.

In unserem neuen Lexikon-Beitrag analysieren wir die Kernforderungen der Israel-Boykottbewegung BDS.

Im Umfeld von Bewegungen wie Black Lives Matter sind Israelhasser, die jüdische Geiseln lieber tot als aus den Fängen der Hamas befreit sehen, in besonderem Maß aktiv.

Weit entfernt davon, boykottiert zu werden, sind die Produkte israelischer Hightech-Unternehmen weltweit höchst begehrt.

Belgiens Städte sehen weder im Antisemitismus noch im Terrorismus drohende Gefahren, sondern in der Anwesenheit israelischer Fußballer in ihren Stadien.

Nach BDS-Kritik verwandelte der Comic-Riese Marvel die von der israelischen Schauspielerin Shira Haas gespielte Figur Sabra in eine ehemalige russische Spionin.

In einem Kommentar für die österreichische Tageszeitung Kurier behauptet der Intendant der Wiener Festwochen, Milo Rau, gar wundersame Dinge.

Diese Woche geht es in unserem Lexikon um den sogenannten 3-D-Test zur Identifizierung von israelbezogenen Antisemitismus.

Vorige Woche blockierten Mitarbeiter zehn Stunden lang mehrere Büros von Google, um gegen die Geschäftsbeziehungen des Technologiekonzerns mit Israel zu protestieren.

Mit Professuren und anderen akademischen Weihen ausgestattete Israelhasser halten es für selbstverständlich, über ihre gut bezahlten Jobs hinaus noch mit Ehrungen und Auszeichnungen überschüttet zu werden

Der Wiener Festwochen-Intendant Milo Rau verweist gegen den Vorwurf, sein Stargast Annie Ernaux sei Antisemitin, ausgerechnet auf die geplante Rede eine weiteren Israelkritikers.

Der Sänger Matisyahu ist wieder einmal unter Beschuss der antisemitischen BDS-Bewegung geraten. Und auch Amy Winehouse wurde posthum zum Opfer der Palästina-Solidarität.

Von Abraham Cooper. Entgegen eigener Behauptungen, für Gerechtigkeit zu kämpfen, unterstützt BDS Terror-Aktivitäten, deren Ziele die Zerstörung Israels und des jüdischen Volkes sind.

Jüdische Studenten weisen auf zahlreiche antisemitische Vorfälle an der CEU hin. Für die Uni-Leitung gehört Judenhass zur »Meinungsfreiheit«.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der FDP-Abgeordnete Frank Müller-Rosentritt, warum er den Anti-BDS-Beschluss des deutschen Bundestages bis heute für einen wichtigen Schritt hält und welche Ergebnisse seitdem erzielt wurden.

Bruno Dössekker, Marie Sophie Hingst, Irena Wachendorff, Edith Lutz, Axel Spörl, Wolfgang Seibert, … Warum wollten all diese Leute ausgerechnet Juden sein?

Obwohl die Sängerin bei ihrer Tournee versicherte, ihre oberste Priorität seien die Palästinenser, wurde sie von der antisemitischen BDS-Bewegung heftig angegriffen.

Sandra Kreisler schrieb schon vor zwei Jahren über Fabian Wolff, dass dieser »doch ganz offensichtlich sehr viel deutscher ist, als er es eigentlich sein möchte.«

Vor rund zwei Wochen hatte Tilo Jung Muriel Asseburg zu Gast in seiner Interview-Sendung »Jung & Naiv«. Mena-Watch präsentiert eine auszugsweise Transkription der Sendung.

Mit der Freiheit der Wissenschaft kann es der neue Direktor des Deutschen Orient-Instituts Beirut nicht so genau nehmen, setzt er sich doch für den Boykott israelischer Universitäten ein.

Ein neues Buch versammelt Beiträge zur Kritik des zeitgenössischen Antisemitismus. Mit dabei sind mehrere Mena-Watch-Mitarbeiter und -Autoren.