Kulturpolitik: Deutsche Regierung besetzt Schlüsselpositionen mit BDS-Verstehern

Katja Keul (re.) hat wie Claudia Roth (li.) gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags gestimmt
Katja Keul (re.) hat wie Claudia Roth (li.) gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags gestimmt (© Imago Images / Christian Spicker)

Die Besetzungen im Kulturbereich sind für die BDS-Unterstützer im subventionierten Kulturbetrieb der Bundesrepublik ein Grund, die Sektkorken knallen zu lassen.

Stefan Laurin, Ruhrbarone

Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP hat die wichtigsten Posten besetzt.

Im Kulturbereich kamen Politiker in die Ämter, die entweder gegen den Beschluss des Bundestages, der antisemitischen BDS-Kampagne, deren Ziel der Vernichtung Israels durch wirtschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Boykott ist, jede Unterstützung zu entziehen, gestimmt haben oder sich dem Protest hochbezahlter Funktionäre des aus der Szene der Subventionskultur angeschlossen haben.

Wie auch die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) hat auch Katja Keul (Grüne) gegen den BDS-Beschluss des Bundestages gestimmt. Sie ist Nachfolgerin von Michelle Müntefering (SPD) im Amt der Staatsministerin im Außenministerium und damit auch verantwortlich für die internationale Kulturpolitik der Bundesrepublik.

Nach einer Meldung des Kulturjournalisten Peter Grabowski wird Andreas Görgen (SPD) Claudia Roths Amtsleiter. Bei Görgen bedankten sich die Verfasser der antiisraelischen Initiative GG 5.3 Weltoffenheit  „für fachlichen Rat und Diskussionsbeiträge“.

Weiterlesen bei Ruhrbarone: „Die Kulturpolitik der Ampel lässt beim BDS die Sektkorken knallen

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