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Pro-iranische Milizen im Irak drohen, israelische Ziele anzugreifen

Israelisches Frachtschiff wird von einem „Zulfiqar“ versenkt: dem Schwert von Imam Ali ibn Abi Talib, das an die Schlacht von Khaybar (628 n.Chr.) erinnern soll
Israelisches Frachtschiff wird von „Zulfiqar“ versenkt: dem Schwert, das an die Schlacht von Khaybar (628 n.Chr.) erinnern soll (Quelle: JNS)

Während sie den Angriff auf einen israelischen Frachter feierten, schworen schiitische paramilitärische Gruppen, dass die Attacken, die noch folgen sollen, weitaus schlimmer würden.

Wie der Jihad and Terrorism Threat Monitor des Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet, veröffentlichten Telegram-Kanäle, die mit vom Iran unterstützten Milizen im Irak verbunden sind, in der vergangenen Woche Plakate, auf denen Israel gedroht wurde

Sabreen News, ein Telegram-Kanal, der mit der irakisch-schiitischen paramilitärischen Gruppe Asa’ib Ahl Al-Haq verbunden ist, veröffentlichte am 14. April ein Plakat, das den jüngsten Angriff auf ein israelisches Frachtschiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate feierte. Die „MV Hyperion Ray“ wurde in der Nähe des Emirats Fujairah angegriffen.

Das Plakat zeigte das sinkende Schiff, nachdem es von „Zulfiqar“ – dem berühmten Schwert von Imam Ali ibn Abi Talib, das ein unter Schiiten weit verbreitetes Motiv darstellt – in zwei Hälften geteilt worden war. Der Text lautete: „Frag deinen Großvater nach den Schwertern von Thoalfkar [d.h. Zulfiqar].“ Darin verbirgt sich eine Anspielung auf die Schlacht von Khaybar von 628 n. Chr., in der Imam Ali Bin Talib gegen die Juden kämpfte.

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Der Hyperion Ray erlitt bei dem Angriff leichte Schäden.

Am 13. April, dem Tag des Angriffs auf das israelische Schiff, feierte der pro-iranische Telegram-Kanal Jihad Brothers Electronic Team den Angriff und veröffentlichte das Poster einer Rakete, die an einem Schiff vorbeifliegt, mit dem Text: „Was vor uns liegt, ist gravierender.“

Ebenfalls am 13. April behauptete ein mit den Hisbollah-Brigaden verbundener Telegram-Kanal, dass die Gruppe ein Geheimdienst- und Operationszentrum „des israelischen Mossad“ im Nordirak angegriffen habe, wobei mehrere israelische Soldaten getötet oder verwundet worden seien. Die kurdische Regionalregierung wies die Berichte jedoch umgehend zurück, nach deneneine Mossad-Basis im Nordirak angegriffen worden sei.

(Der Artikel „Pro-Iran militias in Iraq threaten to target Israeli interests“ ist zuerst beim Jewish News Syndicate erschienen. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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