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Marokkos Premierminister: Weiter keine Normalisierung mit Israel

Der marokkanische Premierminister Saad-Eddine el-Othmani mit US-Außenminister Mike Pompeo
Der marokkanische Premierminister Saad-Eddine el-Othmani mit US-Außenminister Mike Pompeo (Quelle: JNS)

Die Normalisierung der Beziehungen mit „der zionistischen Entität“ fördere die Verletzung der „palästinensischen Rechte“, erklärte Marokkos Premierminister Saad-Eddine el-Othmani.

Der marokkanische Premierminister Saad-Eddine el-Othmani verkündete am Sonntag seine Ablehnung jedes Normalisierungsabkommens mit Israel und behauptete, solche Abkommen seien der palästinensischen Sache abträglich. „Wir lehnen jede Normalisierung mit der zionistischen Entität ab, weil sie dadurch ermutigt wird, die Rechte des palästinensischen Volkes weiter zu verletzen“, sagte el-Otmani gegenüber seiner islamistischen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (PJD), berichtete Israels Channel 12.

El-Othmanis Äußerungen fielen im Zusammenhang mit dem geplanten Besuch des Beraters und Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, in der Region, der dem Bericht zufolge die Verhandlungen zwischen Israel und anderen nicht näher bezeichneten arabischen Nationen vorantreiben will.

Am 13. August gaben die Vereinigten Arabischen Emirate bekannt, dass sie einer Normalisierung der Beziehungen zu Israel zugestimmt hätten, und zahlreichen Medienberichten zufolge könnten andere arabische Staaten, darunter Oman, Bahrain und Sudan, diesem Beispiel folgen.

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(Der Artikel „Report: Morocco rejects normalization with Israel“ ist zuerst beim Jewish News Syndicate erschienen. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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