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Schlagwort: Friedensprozess

David Ben-Gurion hält eine Rede bei der Grundsteinlegung des Histadrut-Gebäudes 1924 in Jerusalem

Warum Israels Arbeiterpartei die Wähler davonlaufen

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.

Trumps Friedensplan wurde im Januar 2020 vorgestellt. (Quelle: Weißes Haus)

Worum es bei Trumps Nahost-Friedensplan wirklich geht

Der Friedensplan des US-Präsidenten will die Rahmenbedingungen so verändern, dass Friede eines Tages möglich wird.

Zeremonie anlässlich der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens

Selbstbestimmungsrecht der Völker in Israel (6/9)

Haben die Palästinenser einen völkerrechtlich begründeten Anspruch auf die Gebiete, die sie als palästinensisch bezeichnen?

Auch Yitzhak Rabin (re,) knüpfte den Friedensprozess an Bedingungen

Rabins Vermächtnis: Friedensprozess in Israel (3/9)

Wer die in Teil 1 und 2 geschilderten Sicherheitsbedingungen nicht akzeptiert, der kann es mit der Befürwortung des Friedensprozesses nicht ernst meinen,

Von den Hügeln der Westbank aus kann der Flughafen von Tel Aviv unter Beschuss genommen werden

Bedingungen für sichere & anerkannte Grenzen Israels (2/9)

Die Bedingungen für sichere Grenzen Israels stehen nicht im Widerspruch zum Friedensprozess, sondern sind dessen unerlässlicher Bestandteil.

Im Sechstagekrieg kamen die Westbank und Gaza unter israelische Kontrolle

Israels Grenzen: Zur Grenzfrage im arabisch-israelischen Konflikt (1/9)

Seit 1967 sind „sichere und anerkannte Grenzen“ das Ziel aller Friedensbemühungen im arabisch-israelischen Konflikt.

Außenpolitischer Sprecher der NEOS Helmut Brandstätter und Partei-Chefin Beate Meinl Reisinger

Neos: „Ein einiges Europa für ein sicheres Israel“

Der außenpolitische Sprecher der NEOS antwortet auf einen Kommentar von Christian Ortner, der einen Entschließungsantrag der Partei kritisiert hatte.

Netanajhu in Ariel, auf das die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Israels Souveränitätspläne: Window of Opportunity

„Wozu das alles?“, fragt Florian Markl in seiner präzisen Analyse der Risiken einer Ausweitung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlandes. Eine mögliche Antwort.

Mubarak, der Vater des Kalten Friedens, besuchte nur ein Mal Israel: zum Begräbnis von Jitzchak Rabin 1995 (Government Press Office/CC BY-NC-SA 2.0)

Hosni Mubarak: Der Vater des Kalten Friedens ist tot

Mubarak wollte die Vorteile des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages sichern. Eine Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat stand aber auf dem Programm.

Israels Premier Jitzchak Rabin unterzeichnet 1994 das sogenannte Oslo-Abkommen (imago images/ZUMA Press)

Jitzchak Rabin und Donald Trump haben nicht viel gemein – oder doch?

Auch wenn viele es nicht glauben: Der Trump-Plan ist die Umsetzung dessen, was Jitzchak Rabin als Endergebnis des Friedensprozesses vor Augen hatte.

Nicht Frieden, sondern der Kampf gegen Israel steht bei den Palästinensern hoch im Kurs. Poster von Arafat auf einer Kundgebung anlässlich des Jahrestags des ersten Fatah-Anschlags gegen Israel. (imago images/ZUMA Press)

Wo es unmöglich ist, über Frieden mit Israel auch nur zu sprechen

Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.

Mahmud Abbas hat gute Gründe, angesichts des Trump-Plans grimmig dreinzuschauen, wie hier im UN-Sicherheitsrat (imago images/ZUMA Press)

Kann der Trump-Plan die Gelegenheit des Jahrhunderts werden?

Die palästinensische Führung braucht Israel nicht als Partner, sondern als Feind. Höchste Zeit, sie zum umgehen und die Zivilgesellschaft zu fördern.

Führer von Sudans Souveränem Rat Abdel Fattah al-Burhan und Israels Permier Benjamin Netanjahu

Dolchstoßlegende auf Palästinensisch

Die einstigen Kriegsgegner Israel und Sudan könnten schon bald diplomatische Beziehungen aufnehmen.

Die ehemalige Knesset-Abgeordnete der Arbeitspartei Einat Wilf (Quelle: Youtube)

„Ich wünschte, es gäbe einen besseren Plan für den Frieden“

Damit die palästinensische Führung einem Friedensplan zustimmen würde, müsste er die Beseitigung Israels enthalten.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Anstatt über dessen Vorschläge zu verhandeln, beschimpft Mahmud Abbas den US-Präsidenten als "Hundesohn". (imago images/UPI Photo)

Warum die Palästinenser die Chance nutzen sollten, die Trump ihnen bietet

Von Jonathan S. Tobin. Sich Trumps Vorschlägen zu verweigern, wäre schlecht für die Palästinenser. Sie müssen damit beginnen, sich der Realität zu stellen.

Florian Markl im Interview über Trumps Friedensplan (Quelle: Puls 24)

Ein realistischer Plan mit wenig Chance auf Umsetzung

Der gestern von Trump und Netanjahu vorgestellte Plan ist realistisch: Das sind die Umrisse einer Friedenslösung – wenn sie denn je möglich sein sollte.

Was diese Demonstranten im Gazastreifen von Frieden mit Israel halten, ist nicht schwer zu erraten. (imago images/ZUMA Press)

Es ist Zeit für den Abschied von Fiktionen, die den Frieden nicht fördern

Trumps Friedensplan basiert tatsächlich auf realistischeren Annahmen als der „Friedensprozess“ der vergangenen Jahrzehnte.

Mahmud Abbas ist genausowenig ein Friedenspartner wie sein Vorgänger Jassir Arafat (imago images/ZUMA Press)

Abbas: „Ich sterbe wie ein Märtyrer oder hisse die palästinensische Flagge auf den Mauern von Jerusalem.“

Der angeblich moderate Palästinenserführer beschimpft Trump, preist das Märtyrertum und fordert islamistische Terrorgruppen zur Zusammenarbeit auf.

Khamenei: US-Friedensplan ist „Verbrechen gegen die Menschheit“

„Der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, verurteilte am Samstag ein US-Pläne zur Beendigung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern und rief …

Wo der Bau eines Krankenhauses eine üble „Verschwörung“ ist

„Dass die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) von US-Präsident Donald J. Trump und seiner Regierung geradezu besessen ist, ist nicht gerade eine Schlagzeile in der …

Israel: Neuwahl statt Regierungsbildung

„Ohne die fünf Mandate seines ehemaligen Stabschefs verfügte der Premier nicht über die notwendige Mehrheit von mindestens 61 Stimmen. Die Knesset löste sich daraufhin in …

New York Times: Auf dem Kriegspfad gegen Trumps Friedensplan

„Die New York Times scheint entschlossen, den angekündigten Nahost-Friedensplan von Trump zu killen, bevor er überhaupt veröffentlicht wurde. In einem kürzlich erschienenen Artikel zitierte sie …

Abbas glorifiziert den Terror gegen Israel

Mahmud Abbas: Bekenntnis eines Terrorpaten

Von Florian Markl Bevor im September 1993 das sogenannte Oslo-Abkommen unterzeichnet wurde, erklärte PLO-Chef Arafat in einem Brief an Israels Premier Rabin: „Die PLO anerkennt …

Der Nahe Osten ist komplizierter als Friedensstifter es glauben wollen

„Aus israelischer Sicht kann kein Friedensstifter der Welt die beiden Seiten des Konflikts zusammenbringen, weil es mehr als nur zwei Seiten gibt. (…) Viele Menschen …

Ägypten und Saudis drängen auf Wirtschaftsbeziehungen mit Israel

„Wie die Zeitung Al-Arabi Al-Jadid am Donnerstag berichtete, haben der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman sich bei einem …

Nicht der Rabin-Attentäter hat den Friedensprozess zerstört

„Beharrlich hält sich die Vorstellung (…), Yitzhak Rabin hätte 1996 gewiss die Wahlen gewonnen, wäre er nicht ermordet worden. Dann hätte er den Osloprozess erfolgreich …

Was verstehen Palästinenser unter „Zweistaatenlösung“?

„Für amerikanische Ohren hört sich das unzweideutig einfach an: ‚Zweistaatenlösung‘. Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, so die Annahme, sei ein Konflikt zwischen zwei …

Palästinenser-Hilfswerk: Radikaler Schnitt erforderlich

„Es gibt kein ‚Recht‘ auf Rückkehr nach Israel. Dazu muss man ja auch sagen, dass es die arabischen Staaten waren, die Israel am Tag nach …

Abbas glorifiziert den Terror gegen Israel

Friedensprozess: Wie wäre es damit, Abbas zuzuhören?

„Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas erzählt der Welt fröhlich, was er denkt. Erstaunlich ist dabei nicht, dass er Erklärungen abgibt, in denen …

Endlich enthüllt: die wahren Hindernisse für den Nahost-Frieden

Von Thomas Eppinger „Der Friedensprozess im Nahen Osten ist tot“ titelt die Süddeutsche Zeitung und kennt natürlich auch die Schuldigen: Donald Trump, die Siedlungspolitik und …

USA überlegen weitere Kürzungen der Hilfsgelder für Palästinenser

„Wie der Nachrichtensender Hadashot am Mittwoch berichtete, nimmt die US-Regierung nach der jüngsten Kürzung ihrer Zahlungen an die UNO-Agentur für palästinensische Flüchtlinge nun auch ihre …

USA weisen Abbas‘ Versuch zurück, EU zum Friedensvermittler zu machen

Von Eric Cortellessa Die europäischen Staaten sind nicht der Meinung, dass sie die USA als führenden Vermittler bei den israelisch-palästinensischen Friedensgesprächen ersetzen könnten, sagte ein …

Es braucht keinen Vermittler im Friedensprozess, sondern Verhandlungen

„Nun, da der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas seinen Standpunkt vor aller Welt kundgetan hat, ist es an der Zeit, mit der ‚politisch korrekten’ …

Hat Mahmud Abbas am Sonntag seine Abschiedsrede gehalten?

Von Avi Issacharoff Die Ansprache des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, vor dem Zentralrat der Palästinensischen Befreiungsorganisation vom Sonntag klang wie der Abschied eines …

Würde die Verlegung der US-Botschaft den Friedensprozess gefährden?

„Kein Konflikt der Welt ist so umzingelt von uralten Floskeln und Mantras wie der Nahostkonflikt. Dazu gehört seit mindestens zwei Jahrzehnten auch die Behauptung, es …