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Schlagwort: Friedensprozess

Demonstration der Amazigh gegen Repression in Marokko

Marokko: Israel als Vorbild für die Berber

Berber in Marokko wollen den Tag der Normalisierung mit der Beziehungen mit Israel zu einem jährlichen Feiertag im politischen Kalender des Landes machen.

Die sudanesische Hauptstadt Khartoum

Sudan hebt Israelboykott-Gesetz von 1958 auf

Die Entscheidung gilt als Schlüssel für den Ausbau der Beziehungen zwischen dem Sudan und Israel.

Zwei Abbas-Berater drängen palästinensische Führung zur Suche nach neuen Ansätzen

Abbas-Berater fordern palästinensischen Staat mit „weicher“ Souveränität

In Zeiten der Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten soll auch die palästinensische Führung neue Wege finden.

Die Positionen, für die Raif Badawi verurteilt wurde, vertritt heute der saudische Kronprinz selbst

Raif Badawi setzt sich für saudische Normalisierung mit Israel ein

Der in Saudi-Arabien inhaftierte Blogger Badawi ist ein prominenter Unterstützer des Abraham-Friedensabkommens zwischen Israel, den VAE, Bahrain und dem Sudan.

Mahmud Abbas, für vier Jahre gewählt, aber seit 17 Jahren an der Macht, hat Neuwahlen angekündigt. (© imago images/ZUMA Press)

Was Abbas mit der Ankündigung palästinensischer Wahlen erreichen will

Von Bassam Tawil. Abbas will sich die weitere Finanzierung durch die USA und die EU sichern. Wenn es sein muss, eben auch mit Neuwahlen.

Delegation aus Bahrain und den VAE in Israel

BDS-Gruppe: Arabische Regierungen sind „Brutstätten der Normalisierung“

Eine Organisation des BDS-Nationalkomitees hatte zuvor versucht, die Emiratis dazu aufzurufen, Unternehmen zu boykottieren, die Geschäfte mit Israel machen.

Elan Carr und El Mehdi Boudra präsentieren die gemeinsame Erklärung zur Bekämpfung des Antisemitismus

USA und Marokko unterzeichnen Erklärung zur Bekämpfung von Antisemitismus

Die Vereinbarung erfolgte einen Monat nachdem Marokko zugestimmt hatte, seine Beziehungen zu Israel zu normalisieren.

Salafisten in Gaza demonstrieren mit einem Plakat von Osama bin Laden

Al-Qaida ruft Muslime auf, Israelis in arabischen Ländern zu töten

Die Terrorgruppe will „die Gelegenheit nutzen, die sich durch den Besuch von Juden in muslimischen Ländern bietet, um ihnen die Köpfe abzuschlagen.“

Al Jazeera publizierte eine antiisraelische Falschmeldung

„Al Jazeera“: Fake-News über erfundenen Piloten, der nicht nach Tel Aviv fliegen will

Al Jazeera publizierte eine Falschnachricht über einen Piloten der Fluglinie „Emirates“, der sich aus Protest geweigert habe, nach Tel Aviv zu fliegen.

Unter Arafat hat die PLO Israel anerkannt, nicht aber die Fatah, mit deren Jugendorganisation die deutschen Jusos weiter kooperieren wollen. (© imago images/ZUMA Wire)

Hat die Fatah Israel anerkannt?

Israel sei längst durch die Fatah anerkannt worden, behaupten die deutschen Jusos. Die Realität sieht anders aus.

Die sudanesische Hauptstadt Khartoum

Frieden mit Israel: Sudan tritt offiziell dem Abraham-Abkommen bei

Damit ist der Sudan das dritte Land nach den VAE und Bahrain das im Zuge seiner Normalisierungsbestrebungen mit Israel dieses Abkommen offiziell unterzeichnet hat.

Wegen Corona findet der Unterricht in Saudi-Arabien gerade online statt

Saudis entfernen antisemitische Inhalte aus Schulbüchern

Von Shahar Klaiman. Ein Jerusalemer Institut für Schulbücher stellte fest, dass die saudische Einstellung gegenüber Israel „ausgewogener und toleranter“ wird.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.

Prahlt mit angbelicher europäischer Verhinderung des Trump-Friedensplans: das European Council on Foreign Relations

Israels Ausgleich mit den Arabern: Europa versteht das einfach nicht

Die latente moralische Hybris und das Denken vieler Europäer in untauglichen Kategorien fördert die Selbstmarginalisierung der EU.

Projektion der israelischen und marokkanischen Flagge auf der Stadtmauer von Jerusalem

Israel und Marokko: „Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“

Im ersten Telefonat zwischen Netanjahu und Mohammed VI. seit Ankündigung der Normalisierung zitierte Iraels Premier auch aus dem weltberühmten Film „Casablanca“.

Synagoge in Casablanca: Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko will jüdische Geschichte in Lehrplan aufnehmen

Marokko sendet Signale, dass die kürzlich verkündete Normalisierung mit Israel tatsächlich mit herzlicheren Beziehungen zwischen beiden Ländern einhergehen könnte.

Zwischen Israel und der arabischen Welt fallen Barrieren

Das neue Motto lautet: „Wir wollen in Frieden miteinander Geschäfte machen.“

Am samstag erklärte Bhutan, diplomatische Beziehungen zu Israel aufnehmen zu wollen

Oman und Indonesien vor Normalisierung mit Israel

Nach Marokko und Bhutan könnten Oman und Indonesien die nächsten Länder sein, die in den kommenden Wochen diplomatische Beziehungen mit Israel aufnehmen.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman soll an Normalisierungsabkommen beteiligt gewesen sein

Demnächst weitere Normalisierungsabkommen mit Israel

Laut diplomatischen Quellen spielte Saudi-Arabien eine Rolle in dem durch Präsident Trump vermittelten Normalisierungsabkommen zwischen Israel und Marokko.

Israel und Marokko normalisieren ihre Beziehungen

Marokko und Israel normalisieren Beziehungen

Damit ist Marokko seit August das vierte Land, das – neben den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan – seine Beziehungen zu Israel normalisiert.

Bin Zayed und Netanjahu bei der Unterzeichnung des Friedensabkommens in Washington

Israels Premier und emiratischer Kronprinz für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Sollte Netanjahu den Preis für seinen Friedensschluss mit den VAE erhalten, wäre er der vierte Israeli, dem diese Auszeichnung zuteil wird.

Die sudanesische Hauptstadt Khartoum

Israelische Delegation im Sudan

Das israelische Team traf Berichten zufolge mit der sudanesischen Führung zu Gesprächen über wirtschaftliche und humanitäre Zusammenarbeit zusammen.

Hamas-Sprecher Sami Abu Zuhri greift Saudi-Arabien für dessen Treffen mit Netanjahu an

Hamas wirft Saudi-Arabien „Beleidigung“ der palästinensischen Nation vor

Hochrangiger Hamas Funktionär greift Saudi-Arabien scharf für das Treffen von Kronprinz bin Salman mit Israels Premier Benjamin Netanjahu an.

Braucht keine Kritik zu befürchten: Palästinensischer „Außenminister“ Riad Al-Malki beim Treffen mit Heiko Maas

Wie „Diplo-Sprech“ fragwürdige Prioritäten deutscher Außenpolitik verrät

Im Nahen Osten mag passieren, was will, die deutsche Außenpolitik hält unverändert an ihren Prioritäten fest, zu denen die Fixierung auf Israel gehört.

Der saudische Thonfolger Mohammed bin Salman

Netanjahu und bin Salman verhandeln in Saudi-Arabien

Der israelische Premier traf in Neom den saudischen Thronfolger und den Außenminister der USA, um mit ihnen über eine Normalisierung der Beziehungen zu spechen.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und der pakistanische Premierminister Imran Khan bei einem Treffen in Islamabad

Saudi-Arabien möchte Normalisierung zwischen Pakistan und Israel erreichen

Dem saudischen Kronprinz geht es darum, möglichst viele islamische Staaten auf seine Seite zu ziehen, bevor Saudi-Arabien den Schritt der Normalisierung setzt.

Bahaa Hariri, der Bruder des designierten libanesischen Premierministers Saad Hariri

Libanon: Bruder des künftigen Premierministers wünscht Frieden mit Israel

In einem Interview äußerte Saad Hariris Bruder Bahaa ähnliche Ansichten wie zuvor schon Präsident Michel Aoun und dessen Tochter Claudine Aoun Roukoz.

Der New York Times ist palästinensischer Terror nicht einmal eine Erwähnung wert. (© imago images/Dean Pictures)

New York Times: Wen interessiert schon blutiger Terror?

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Der emiratische Politiker Dirar Belhoul al-Falasi im Gespräch mit dem kuwaitischen Diwan Al-Mulla Online TV

Emiratischer Politiker über palästinensische Führer: „Sind kleine Hausierer“

Die Palästinensische Autonomiebehörde kümmere sich nur um ihre eigenen Interessen, und die Hamas sei so tief gesunken, dass sie Spitäler als Raketenabschussrampen benutze.

Biden, damals noch US-Vizepräsident, besuchte im März 2016 Abbas in dessen Amtssitz in Ramallah. (© imago images/UPI Photos)

Was sich unter Biden in der US-Nahostpolitik ändern wird

Unter einem Präsidenten Biden werden die USA von wichtigen Eckpunkten der Nahostpolitik seines Vorgängers abkehren.

Die irakische und die israelische Flagge

„Die Zeit ist reif für ein israelisch-irakisches Friedensabkommen“

Der irakisch-kurdische Politikanalyst H. Tarkhani plädiert für Beziehungen zwischen dem Irak und Israel, da dies eine Reihe von Vorteilen für sein Land bringe.

Das Mitglied des Bundesrates der Vereinigten Arabischen Emirate Dehrar Belhoul Al Falasi im Interview mit i24News

„Hamas und Palästinensische Autonomiebehörde sind korrupt und Mörder“

Der emiratische Politiker Dehrar Belhoul Al Falasi erklärte, die VAE würden künftig palästinensische Volk unterstützen, aber nicht mehr die palästinensische Führung.

Antiamerikanisches Wandbild an der 1979 gestürmten ehemaligen US-Botschaft in Teheran

Khamenei: „Irans US-Politik wird sich nicht ändern, gleich wer gewinnt“

Irans Feindschaft gegenüber den USA sei nicht davon abhängig, wer an der Spitze des Landes steht, erklärte Khamenei, der auch Israel mit Vernichtung drohte.

In Israel würde Trump die Wahl gewinnen

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Bedeutung der US-Wahlen für Israel.

Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag des Anschlags auf Yitzhak Rabin

Das wahre Erbe von Yitzhak Rabin

Von Efraim Inbar. Das gescheiterte Oslo-Experiment schuf in Israel den Konsens, dass es aktuell keinen palästinensischen Partner für Frieden gibt.

Flaggen der EU und der Palästinensischen Autonomienehörde

Europa weigert sich, die neuen Realitäten im Nahen Osten anzuerkennen

Warum Europa auf die Friedensschlüsse Israels mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain so unterkühlt reagierte.