
Friedensarbeit auf der Bühne – mit Lachen und Weinen
Das tragikomische Theaterstück mit dem Titel Jerusalem/Al Quds erzählt von jüdisch-muslimischer Versöhnung. Ein Bericht über eine Aufführung in Berlin.

Das tragikomische Theaterstück mit dem Titel Jerusalem/Al Quds erzählt von jüdisch-muslimischer Versöhnung. Ein Bericht über eine Aufführung in Berlin.

Der palästinensische Anti-Hamas-Aktivist Hamza Howidy und der israelische Friedensaktivist Shay Dashevsky veranstalten gemeinsam Podiumsdiskussionen. Ein Bericht.

Mohammed Altlooli repräsentiert eine Stimme jener Palästinenser, die im Krieg hohe Verluste erlitten haben, aber dennoch keinen Hass, sondern Frieden wollen.

Der US-Sondergesandte für Syrien Tom Barrack gab bekannt, dass er an einem Treffen zwischen israelischen und syrischen Vertretern in Paris teilgenommen hatte.

Von Gergg Mashberg. Wenn Abbas sich weigert, das »Rückkehrrecht« aufzugeben, ist dies ein Hindernis für Friedensgespräche mit Israel, noch bevor diese überhaupt begonnen haben.

Wie könnten die konkreten Schritte aussehen, in denen die Beziehungsnormalisierung zwischen Israel und Syrien erreicht wird, von der aktuelle so viel die Rede ist?

Von Yaakov Lappin. Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung liegt eher in Damaskus als in Beirut, und zwar in einer umfassenden Einigung mit dem neuen syrischen Regime.

Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.

Israels Sicherheitsberater gab bekannt, dass es einen täglichen Dialog zwischen Israel und Syrien gebe, der mit politischen Vertretern vor Ort geleitet wird.

Israel bietet über die Vermittlung der USA Friedensgespräche mit der neuen syrischen Führung an, die letzlich auf eine Beziehungsnormalisierung zielen.

Allerdings sprachen sich nur rund siebzehn Prozent der Befragten für die Eröffnung einer israelischen Botschaft in Damaskus aus.

Wie der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten Steve Witkoff erklärte, seien Bemühungen im Gange, um eine Erweiterung der Abraham-Abkommen zu erreichen.

Das Interesse des neuen US-Präsidenten an einer Vertiefung der saudisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen könnte sich positiv auf Israel auswirken.

Rami Aman verbrachte im Lauf seines Lebens viele Monate in Hamas-Gefängnissen im Gazastreifen, weil er versucht hatte, Brücken zu Israelis zu bauen.

Der Rektor des Österreich-Hospizes in Jerusalem Markus Stephan Bugnyar im Interview über Israel seit dem 7. Oktober und die Zukunft der Friedensbemühungen.

Die Botschafterin nahm an der Konferenz des Nahost-Amerika-Dialogs teil, was Hoffnungen nährt, dass die Normalisierungsbemühungen mit Israel weiter bestehen.

Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.

Nach dem Terrorüberfall der Hamas käme die Gründung eines palästinensischen Staates einem Sieg des Terrorismus gleich, weswegen Israel dem nicht zustimmen wird.

Die Serie von Verhaftungen ist laut Diplomaten und Menschenrechtsgruppen in Riad auf saudische Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem 7. Oktober zurückzuführen.

Frieden verlangt die Beendigung des Terrors und der Erziehung zum Hass in palästinensischen Schulen.

Der EU-Abgeordnete Lukas Mandl (ÖVP) im Mena-Talk über Israel, eine Zweistaatenlösung und das iranische Regime.

Ein grenzüberschreitender Handel im gesamten Nahen Osten unter Einschluss Israels könnte zu einer gemeinsamen Wirtschafts- und Handelszone führen.

Anders als vielfach geglaubt, hat die Fatah, die stärkste Fraktion der PLO, Israel nie anerkannt. Und auch die Haltung der PLO ist nicht eindeutig.

Von David Isaac. »Das zionistische Regime liegt im Sterben«, twitterte Khamenei kürzlich, um unter Bezug auf Israel hinzuzufügen: »Dieses Krebsgeschwür wird definitiv durch die Hand des palästinensischen Volkes ausgerottet werden.«

Während Saudi-Arabien und Israel sich auf ein Abkommen zubewegen, erklärte der iranische Präsident, die Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat sei ein »Wunsch der Ausländer«.

Abbas Angriff auf die US-Regierung und Israel erfolgt inmitten der Bemühungen um ein Sicherheitsabkommen zwischen Washington und Saudi-Arabien.

Von Mitchell Bard. Der ägyptische Staatschef Sadat musste aus einer Position der Stärke heraus verhandeln. Dazu musste er den Verlust des Landes im Jahr 1967 überwinden.

Vergangene Woche wurde eine israelische Delegation unter der Leitung von Tourismusminister Haim Katz zur Eröffnungssitzung des Treffens der UNO-Welttourismusorganisation in Saudi-Arabien begrüßt.

Einer der heikelsten Punkte im Rahmen der Annäherungsverhandlungen zwischen Israel und Saudi-Arabien betrifft die saudische Forderung nach einer palästinensischen Staatenlösung.

Benny Gantz ist im Aufwind: Seine Mitte-Rechts-Partei Nationale Einheit wäre im Moment laut Meinungsumfragen die stärkste Partei bei Wahlen.

Von Joshua Marks. Mohammed bin Salman wies Berichte zurück, wonach Riad die Normalisierungsgespräche unter der Führung der USA ausgesetzt hätte.

Auf Eshkols Friedensplan antworteten Ägypten und der Irak mit dem Verweis auf einen Beschluss der Arabischen Liga zur Vernichtung des jüdischen Staates.

Soll das Normalisierungsabkommen erfolgreich abgeschlossen werden, werden Israel und Amerika ihre Zustimmung zur Entwicklung eines zivilen Atomprogramms in Saudi-Arabien geben müssen.

Von Etgar Lefkovits. Die Äußerungen der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Jerusalem waren der jüngste Hinweis darauf, dass die Verhandlungen zwischen Israel und Saudi-Arabien auf Hochtouren laufen

Mit tatkräftiger Hilfe seitens der Saudis beteiligt sich Jared Kushner, Schwiegersohn des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, an der israelischen Unternehmensgruppe Shlomo Holdings.

In der Sitzung, in der Israels Regierung für das Oslo-Abkommen stimmte, wurden viele Bedenken laut – auch von Premier Jitzchak Rabin.