Fördert die Bundesregierung iranische Terrorhelfer?

„Will die Bundesregierung ausgerechnet mit dem islamistischen Mullah-Regime gegen die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland vorgehen? In Berlin findet Ende Juli ein dreitägiger Workshop gegen Extremismus statt, der von Organisationen getragen wird, die teilweise direkt der iranischen Führung unterstehen.

Wortreicher Titel der Veranstaltung: ‚Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität – Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen‘.

Förderer: Das von Katarina Barley (48, SPD) geführte Familienministerium, im Rahmen des Programms ‚Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit‘.

Offizieller Veranstalter: Die IGS – die ‚Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V.‘. Laut Verfassungsschutz ist der Verein personell eng mit der islamistischen Führung des Iran vernetzt.

Offizieller Dienstleister: Das al-Mustafa Institut – Ableger einer islamischen Kaderschmiede des Iran, die für den Export der Revolutionsideologie der Mullahs ins Ausland zuständig ist und sogar Milizionäre für Syrien rekrutieren soll, die dann für den von Iran unterstützten Diktator Assad im Bürgerkrieg kämpfen. (…)

Terrorismusbekämpfung gehöre seit Jahren zu den Aktivitäten der iranischen Führung, ‚allerdings mit einem speziellen iranischen Blick‘, erläutert Schröter [Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam] weiter. ‚Entsprechend der anti-israelischen Politik des Irans wird islamischer Terrorismus gegen Israel explizit legitimiert.‘

‚Der Umstand, dass die IGS, die sich gerne als unabhängig vom Iran darstellt, dem Institut jetzt die Möglichkeit gibt, sich als deutscher Akteur der Extremismusprävention darzustellen, wirft ein bezeichnendes Licht auf diese Organisation‘, sagt Schröter. ‚Man muss Sorge haben, dass hier möglicherweise Extremismus gefördert und nicht verhindert wird.‘“ (Antje Schippmann: „Bundesregierung fördert iranische Terror-Helfer“)

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