Berichterstattung über Israel: „Zynisch, eiskalt, herzlos“

„Über kein Land, das unter ständigem Terror leidet, wird in Deutschland so zynisch, eiskalt und herzlos berichtet wie über Israel. Routinemäßig werden Täter und Opfer vertauscht. Wenn Terroristen Soldaten angreifen, heißt es: ‚Zwei Palästinenser bei israelischer Militäraktion getötet‘. Das ist so, als würde man über den Terroristen von Nizza schreiben: ‚Lkw-Fahrer von Polizei erschossen‘.

Bei der Tagesschau darf der Vater eines jungen Palästinensers, der eine jüdische Familie abgeschlachtet hat, die Tat seines Sohnes rechtfertigen: die ‚Ehre der Muslime‘ sei in Gefahr.

Na dann.

Metalldetektoren am Zugang zum Tempelberg werden als Verletzung religiöser Gefühle bezeichnet – und deutsche Medien verbreiten dieses Märchen vom israelischen Angriff auf die Religionsfreiheit munter weiter.

Dabei wird gern vergessen, dass drastische Sicherheitskontrollen vor Einkaufszentren, Flughäfen, Cafés auf der ganzen Welt nicht gerade notwendig sind, weil die katholische Kirche sich radikalisiert hat, sondern weil die islamische Welt deutlich zu viel Toleranz für diejenigen zeigt, die sich im Namen ihres Gottes in die Luft sprengen.“ (Julian Reichelt: „Täter werden zu Opfern gemacht“)

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