Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors

Gegen den Status quo am Tempelberg wird seit Jahren verstoßen

Gegen den Status quo am Tempelberg wird seit Jahren verstoßen„Gegen den sogenannten Status quo auf dem Tempelberg in Jerusalem ist in den vergangenen Jahren wiederholt von radikalen Palästinensern und islamischen Akteuren verstoßen worden, indem sie den Berg statt zu einer Zone des Gebets und Friedens zum Stützpunkt für feindliche Aktionen gegen Israel machten.

Provokateure des Waqf und der ‚Islamischen Bewegung‘ haben jüdische Besucher des Bergs und betende Juden an der westlichen Tempelmauer angegriffen. Sie haben die Besuchsrechte für Nichtmuslime erheblich eingeschränkt. Sie haben die Kanzel in der Moschee auf dem Berg gekapert, um Hass und Gewalt gegen Israel zu predigen. Um die palästinensische Öffentlichkeit und die islamische Welt im Allgemeinen aufzustacheln, sind sie mit der Lüge hausieren gegangen, die al-Aqsa-Moschee werde von Israel bedroht. Und sie haben auf und unter dem Berg ausgedehnte illegale Bauarbeiten vorgenommen und vorsätzlich jahrhundertealte archäologische Schätze der Juden zerstört.

Vor einer Woche schmuggelten palästinensische Terroristen Maschinenpistolen auf den Tempelberg und griffen Polizisten an, die die Tore bewachten. Zwei israelische Offiziere wurden dabei getötet. Die Terroristen griffen vom Tempelberg aus an und flüchteten dann in das Heiligtum auf dem Berg.

Während der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas den Terroranschlag verurteilte, stachelt er den Aufruhr weiter an und schürt die Gewalt gegen Israel, indem er die Lüge widerholt, dass ‚al-Aqsa in Gefahr ist‘.

Jetzt choreographiert er den Widerstand gegen die Sicherheitsmaßnahmen, die von Israel umgesetzt werden. Seine Partei, die Fatah, hat zu ‚Wut‘ in den Straßen Jerusalems aufgerufen. Abbas trägt deshalb die schwerwiegende Verantwortung für die Ausschreitungen, die in den vergangenen Tagen zwischen Polizisten und aufgehetzten palästinensischen Demonstranten stattgefunden haben.“ (David M. Weinberg: „Know Comment: What status quo?“)

Bleiben Sie informiert!
Mit unserem wöchentlichen Newsletter erhalten Sie alle aktuellen Analysen und Kommentare unserer Experten und Autoren sowie ein Editorial des Herausgebers.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung. Spenden Sie jetzt mit Bank oder Kreditkarte oder direkt über Ihren PayPal Account. 

Mehr zu den Themen

Das könnte Sie auch interessieren