Schulbücher der UNO animieren zum Jihad

„Die 500.000 Kinder, die an UNRWA-Schulen im Westjordanland, im Gazastreifen und in Ostjerusalem unterrichtet werden, folgen alle dem Lehrplan der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), der im August 2017 vom Bildungsministerium der PA endgültig beschlossen wurde. Unser Bericht über die dazugehörigen Lehrbücher und die darin enthaltenen Beispiele belegt, dass der neue Lehrplan durchgängig durch eine über den vorherigen Lehrplan hinausgehende Radikalisierung gekennzeichnet ist. Kurzum, die neuen Lehrbücher bereiten die jungen Palästinenser darauf vor, sich als ‚Märtyrer’ zu opfern.

Die neuen, den Hass befördernden Schulbücher propagieren ein radikalislamistisches und mitunter salafistisches Weltbild und animieren zum Jihad. Jungen Palästinensern wird beigebracht, dass der ‚Märtyrertod’ für die Jungen und Mädchen ein Lebensziel sei, dass es besser sei, zu sterben als zu leben. Nichts sollte ihnen wichtiger sein als der Jihad. Diejenigen, die ihr Leben riskieren, indem sie zu den Waffen greifen, werden gelobt, jene, die den Weg der Gewaltbereitschaft wählen, werden dagegen als Feiglinge verunglimpft. Auch in den wissenschaftlichen Fächern und im Mathematikunterricht wird Gewalt gepredigt. Die Gravitationslehre Newtons wird durch das Bild eines Jungen veranschaulicht, der mit einer Steinschleuder auf Polizisten zielt. So wird der Zusammenhang von Kraft, Masse und Zugfestigkeit erklärt. Im Mathematikunterricht werden die Schüler aufgefordert auszurechen, wie viele ‚Märtyrer’ es bei den palästinensischen Aufständen gegeben hat. Die Wahrscheinlichkeitslehre wird anhand von Beispielen erläutert, bei denen es um Israelis geht, die vorbeifahrende palästinensische Autos beschießen.“ (Marcus Sheff: „Time for UNRWA to face the truth about its textbooks“)

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