Israels Geheimdienst: Iran finanzierte Gaza-Unruhen mit

„Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet erklärte am Montag, der Iran finanziere die Kampagne, mit der die Hamas im Schutze der Großdemonstrationen gewaltsame Ausschreitungen und Angriffe auf Israelis organisiert. Die Hamas hat ihre eigenen Angehörigen angewiesen, sich während der Massenproteste vom Sicherheitszaun fernzuhalten, damit sie nicht verletzt werden. Zugleich fordert sie aber palästinensische Zivilisten, und insbesondere Kinder und Jugendliche, dazu auf, sich der Grenze zu nähern, so der Schin Bet weiter unter Berufung auf die bei mehreren Verhören gewonnen Erkenntnisse. Wird der Zaun aber durchbrochen, stehen Schützen der Hamas bewaffnet bereit, um nach Israel vorzudringen und dort Anschläge zu verüben.

‚Es ist den Kämpfern der Hamas untersagt, sich der Grenze zu nähern, da man befürchtet, sie könnten getötet oder von den Israelischen Verteidigungskräften gefangengenommen werden, es sei denn, der Zaun fällt, dann müssen sie im Schutze der Massen bewaffnet nach Israel vordringen und dort Anschläge verüben‘ erklärte der Schin Bet. (…) ‚Den uns vorliegenden Informationen zufolge scheint die Hamas Demonstranten dazu aufzufordern, an die Grenze zu gehen, um dort Gewaltakte zu verüben und die Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen. Zudem haben wir festgestellt, dass der Iran das gewaltsame Vorgehen der Hamas an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel finanziert‘, hieß es weiter. Spezifische Beweise für die Verwicklung des Iran legte der Geheimdienst nicht vor. Allerdings unterhält die Hamas Beziehungen zur Islamischen Republik und erhält von ihr umfangreiche Finanzhilfen.“ (Judah Ari Gross: „Iran is funding Hamas’s violent campaign at Gaza border, Shin Bet says“)

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