
Palästinensische Autonomiebehörde zahlt weiterhin Terrorrenten aus
Von Nissan Shtrauchler und Shachar Kleiman. EU-Vertreter konfrontierten PA-Beamte mit Beweisen, entgegen den Vereinbarungen nach wie vor Gelder an Terroristen zu überweisen.

Von Nissan Shtrauchler und Shachar Kleiman. EU-Vertreter konfrontierten PA-Beamte mit Beweisen, entgegen den Vereinbarungen nach wie vor Gelder an Terroristen zu überweisen.

Nach wie vor ist die Nachfolge von Mahmud Abbas ungeklärt, was auch die Frage berührt, wer in Zukunft die zivile Verantwortung im Gazastreifen übernehmen könnte.

Auch nach zwei Jahren Krieg unterstützt eine Mehrheit der Palästinenser die Hamas und befürwortet das Massaker vom 7. Oktober 2023.

Jene Terroristen, die nun im Zuge des Waffenstillstands freigekommen sind, verlassen dank der finanziellen Zuwendungen die israelischen Gefängnisse als Millionäre.

Der Ausschuss ist laut offiziellen Angaben der Palästinensischen Autonomiebehörde ein Schritt, der die Grundlagen für die Gründung des Staates »Palästina« legen soll.

Von Maurice Hirsch. Die EU hat der Autonomiebehörde Millionen an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Was damit geschehen ist, scheint sie jedoch wenig zu interessieren.

Von Gergg Mashberg. Wenn Abbas sich weigert, das »Rückkehrrecht« aufzugeben, ist dies ein Hindernis für Friedensgespräche mit Israel, noch bevor diese überhaupt begonnen haben.

Der Palästinensische Nationalrat, der die Politik der PLO festlegt und deren Exekutivrat wählt, ist seit seiner Wahl im Jahr 2006 nur einmal zusammengetreten.

In einem Brief an Frankreich und Saudi-Arabien bezeichnete Abbas Berichten zufolge das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 als inakzeptabel.

Im Libanon arbeitet der Staat mit neu gewonnener Stärke daran, seine Autorität im ganzen Land geltend zu machen.

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas befindet sich im einundzwanzigsten Jahr seiner vierjährigen Amtszeit.

PA-Präsident Mahmud Abbas fordert den vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen und die Beendigung der israelischen Operationen im Westjordanland.

Die Verantwortlichen seien der Öffentlichkeit wohlbekannt und stünden ganz oben auf der schwarzen Liste, sagte PA-Präsident Abbas in Richtung der Terrorgruppe.

Von Israel Kasnett. Die Beförderung von Hussein al-Sheikh zu Abbas Stellvertreter bringt keine Veränderungen in der Politik, der Regierungsführung oder der Führungsdynamik mit sich.

Von Canaan Lidor. PA-Präsident Mahmud Abbas ergeht sich wieder einmal in Geschichtsrevisionismus, der den Juden jede Verbindung zum Land Israel absprechen soll.

Seit Beginn seines Pontifikats schlug Franziskus gegenüber dem jüdischen Staat einen deutlich anderen Ton an als gegenüber dessen terroristischen Gegnern.

Von Moshe Philips. Die PA praktiziert eine »Drehtür-Justiz« zurück, bei der Terroristen medienwirksam inhaftiert und anschließend stillschweigend wieder freigelassen werden.

Von Yoni Ben Menachem. Nicht nur nach Einschätzung der arabischen Staaten geht die Herrschaft des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas ihrem Ende zu.

Bleibt Israel im Gazastreifen, werde es als Besatzungsmacht betrachtet und behandelt, schlug sich Abbas-Berater Mahmoud al-Habash auf die Seite des Hamas-Terrors.

PA-Präsident Abbas schlug laut einem Bericht vor, dass Zahlungen an Gefangene auf ihrem sozioökonomischen Status und nicht auf begangenen Taten basieren könnten.

Der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter war auch voll des Lobes für Hamas-Politbürochef Khaled Mashaal.

Nach der Vertreibung des syrischen Präsidenten fordert die Hamas alle Rebellengruppen zur weiteren Unterstützung des »palästinensischen Kampfes« auf.

Laut der Autonomiebehörde soll der Hinweis darauf, wie palästinensische Kinder verhetzt werden, ein Kriegsverbrechen sein.

Laut palästinensischen Beamten fand ein erstes freundschaftliches Gespräch zwischen dem designierten US-Präsidenten und PA-Präsident Abbas statt.

Der von Mahmud Abbas mit Verhandlungsaufgaben betraute Fatah-Funktionär verbreitete ebenso wie das PA-Außenministerium antisemitische Propaganda.

Für den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde ist Israel ein »Kolonialprojekt«, das ohne die Unterstützung der USA nicht existieren würde.

Mehrere palästinensische Fraktionen drückten ihr Beileid zum Tod des Terroristenführers Yahya Sinwar aus und betrauerten sein »Märtyrertum«.

Der Iran baut im Westjordanland »Bataillone« für den Kampf gegen Israel auf. Die Palästinensische Autonomiebehörde unternimmt dagegen nichts.

PA-Präsident Mahmud Abbas will in den Gazastreifen reisen. Als die Hamas dort noch die Macht hatte, hat er sich das nicht getraut.

Während über ein Waffenstillstandsabkommen für Gaza verhandelt wird, spekulieren die Medien darüber, ob damit die Stunde Mohammed Dahlans kommen wird.

Statt ihre Angestellten zu bezahlen, zahlt die Palästinensische Autonomiebehörde viele Millionen an Terroristen. Das Geld dafür kommt von uns.

Berichten zufolge könnte der politische Rivale von Mahmud Abbas ein politisches Comeback feiern und die Administration des Gazastreifens nach dem Krieg übernehmen.

Sollte die Palästinenserbehörde sich weiter weigern, die dringend notwendigen Reformen umzusetzen, sehen die VAE keinen Grund, Ramallah weiter zu unterstützen.

Von Bassam Tawil. Der Krieg in Gaza ist nicht auf Israel und die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hamas beschränkt. Auch die Terrorgruppe der Fatah ist an den Kämpfen beteiligt.

Mahmud Abbas weigert sich erneut, das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu verurteilen und bezeichnet es vielmehr als von der Hamas durchgeführte »Militäroperation«.

Von Rafael Medoff. Den Juden die Schuld für die Taten ihrer Verfolger zu geben ist nicht nur eine Beleidigung, sondern stachelt zu weiterer Gewalt auf.