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Ex-Minister Kuwaits: Palästinenser müssen Preis für Extremismus zahlen

„Der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf hat erklärt, die Extremisten hätten der Sache der Palästinenser schon immer geschadet. ‚Land gewinnt man mit Mitteln des Friedens, nicht des Kriegs zurück‘, meinte er. Er verurteilte den Mufti von Jerusalem Hajj Amin Al-Husseini, weil der den Teilungsplan vereitelt, ‚indem er die Ereignisse in Deir Yassin und andernorts maßlos übertrieb‘, die Palästinenser zur Flucht gedrängt, und darauf bestand habe, dass die Palästinenser in Flüchtlingslagern blieben. Al-Nesf ist von Beruf Pilot und war Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Fluggesellschaft Kuwait Airways. Er erklärte: ‚Wenn wir uns nicht einem vernünftigen Ansatz zuwenden, an dem es uns seit einem Jahrhundert mangelt, werden wir die Stimmen der Vernunft weiterhin als Verräter, Verbrecher und Kollaborateure denunzieren und auf dem Pfad des Extremismus voranschreiten, der stets in eine Katastrophe mündet.‘ Weiter führte er aus, dass ‚es häufiger zu Vertreibungen kommt‘. ‚Wir beschlossen, Krieg zu führen, und haben verloren. Logik diktiert also, dass wir den Preis zu zahlen haben.‘ Das Interview mit Al-Nesf wurde am 11. Juli vom kuwaitischen Internetfernsehsender Diwan Al-Mulla Internet TV ausgestrahlt.“ (Bericht auf MEMRI TV: „Former Kuwaiti Minister Sami Al-Nesf Blasts Palestinian Strategy In Past Century: The Arabs Have Lost The Wars And Must Pay The Price“)

 

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