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Und wieder wird Israel an den Pranger gestellt

Und wieder wird Israel an den Pranger gestellt
Die Knesset, das israelische Parlament.

In einem Presse-Gastkommentar unternahm John Bunzl am vergangenen Donnerstag wieder einmal einen seiner Rundumschläge gegen Israel. Aus Anlass der bevorstehenden Parlamentswahl unternahm er den Versuch, den jüdischen Staat als bloß vorgeblich demokratisch zu diffamieren und schlussendlich als Apartheid-Staat an den Pranger zu stellen. Gestern veröffentlichte die Presse eine Replik von Mena-Watch-Mitarbeiter Florian Markl:

„Ausgerechnet den einzigen Staat in der Region, in dem Araber über alle in einem demokratischen Rechtsstaat üblichen politischen Rechte verfügen, versucht Bunzl als System rassistischer Diskriminierung zu diffamieren. Die von ihm vorgebrachten Argumente sind bezeichnend: Über kein anderes Land der Welt würden wohl derartige Behauptungen und haltlose Anschuldigungen als ernsthafter Debattenbeitrag betrachtet. (…)

Nur antiisraelische Ideologen schaffen es, Israel für die antidemokratischen und diktatorischen Zustände bei den Palästinensern verantwortlich zu machen. Aber für sie ist Israel ja irgendwie immer schuld: Machte Israel die Menschen in den palästinensischen Gebieten zu israelischen Staatsbürgern, würden sie das als Imperialismus und illegale Annexion an den Pranger stellen; tut Israel das nicht, lautet der Vorwurf eben Apartheid. (…)

Statt sich mit realen Problemen arabischer Israelis im sozialen und ökonomischen Bereich auseinanderzusetzen, propagiert Bunzl ein mittels Auslassungen, Verzerrungen und überzogenen bis abstrusen Behauptungen („ethnische Säuberung“, „Apartheid“) konstruiertes Bild systematischer politischer Diskriminierung, das einzig der Diffamierung, Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates dient.“ (Florian Markl: „Und immer ist Israel an allem schuld“)

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