
Belgien tritt dem IGH-Verfahren gegen Israel bei
Belgien beansprucht im IGH-Verfahren gegen Israel eine moralische Instanz, verdrängt aber gleichzeitig die eigene Mitschuld an der Shoah.

Belgien beansprucht im IGH-Verfahren gegen Israel eine moralische Instanz, verdrängt aber gleichzeitig die eigene Mitschuld an der Shoah.

Ein niederländisches Gericht verteidigt den Entscheidungsspielraum nationaler Regierungen gegen die Klage antiisraelischer Aktivisten.

Ausgerechnet im Informationszeitalter tendieren viele Medien dazu, die objektive Aufklärung zu opfern, um eine eigene Agenda zu fördern.

Mahmoud Daifallah Hmoud, der über Südafrikas Völkermordklage entscheiden soll, hat Israel bereits in der Vergangenheit ethnische Säuberungen vorgeworfen.

Die Auslegung der Völkermordkonvention durch den Internationalen Gerichtshof (IGH) ist völkerrechtlich zweifelhaft.

Während Nicaragua den Schritt setzte, seine Klage gegen Israel vor dem IGH zurückziehen, erklärte Ungarn, aus dem IStGH austreten zu wollen.

Während Nawaf Salam, der Israel als Feind bezeichnet, zum neuen Premier des Libanon ernannt wurde, dürfte ihm Julia Sebutinde an der IGH-Spitze nachfolgen.

Damit Amnesty International Israel eines Völkermords bezichtigen kann, schreibt es kurzerhand das Völkerrecht um.

Wer meint, dass der Internationale Strafgerichtshof alle Fälle nach denselben Maßstäben behandelt, stellt ihm ein vernichtendes Zeugnis aus.

Eine Untersuchung deckt die politische und finanzielle Unterstützung der südafrikanischen Völkermordklage vor dem IGH durch den Iran und Katar auf.

Südafrika will beim IGH eine Fristverlängerung erreichen, weil es nicht in der Lage ist, Belege für den behaupteten Völkermord zu finden.

IGH-Richter zerlegen das IGH-Gutachten über Israel. Es sei sei »nicht korrekt« und hätte keine rechtlichen Grundlagen.

Laut ORF hat der IGH ein »Urteil« gegen Israels Umgang mit den Palästinensern gefällt. Das ist schlicht falsch.

Erneut gibt es Aufregung über eine Anordnung des Internationalen Gerichtshofs, erneut hat der gar nicht das entschieden, was alle behaupten.

Von Ben Cohen. Der Stab der Klagewütigen ist von Südafrika an Nicaragua weitergereicht worden – um die Geschichte Israels vom Holocaust zu trennen.

Die Präsidentin des Internationalen Gerichtshofs stellt klar: Der IGH hat keineswegs bestätigt, dass Israel in Gaza einen Genozid begehe.

Die Furche behauptet, Israel spiele bei den internationalen Gerichtshöfen in Den Haag eine »unrühmliche Rolle«. Belege dafür fehlen.

Indem Israelhasser dauernd aufeinander verweisen, verleihen sie ihren Lügen Beine – zu sehen gerade am Vorwurf des »Völkermords«.

Frieden verlangt die Beendigung des Terrors und der Erziehung zum Hass in palästinensischen Schulen.

Der Jubel der Israelfeinde ist unbegründet: Der Internationale Gerichtshof hat keineswegs den Völkermordvorwurf gegen Israel für plausibel erklärt.