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Tag: 3. Januar 2020

(sayyed shahab-o- din vajedi/CC BY 4.0)

Warum die Tötung des Terror-Chefs Soleimanis im Nahen Osten viel verändert

Im Irak werden Videos gepostet, in denen das Ableben des fähigsten und tödlichsten Terroristen der Welt gefeiert wird. Auch der Westen hat Grund zur Genugtuung.

Qassem Soleiman an der Seite des Führers des iranischen Regimes, dem obersten geistlichen Führer Ali Khamenei (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Wichtigster iranischer Terror-Befehlshaber bei amerikanischem Luftangriff getötet

Qassem Soleimani war die zentrale Figur der gewalttätigen Auslandsaktivitäten des iranischen Regimes. Sein Tod ist ähnlich bedeutend wie der Osama bin Ladens.

Am Tahrir-Platz in Bagdad erinnern Fotos an getötete Demonstranten (imago images/Kyodo News)

Irak: Demonstranten gegen Regierung verurteilen Stürmung der US-Botschaft

Die Demonstranten, die seit Monaten in Bagdad protestieren, wollen mit der Botschaftsstürmung nichts zu tun haben – und beklagen den ersten Toten im Jahr 2020.

Geplanter Verlauf des Istanbul-Kanals (Giorgi Balakhadze/CC BY-SA 4.0)

Istanbul-Kanal: Streit um Erdogans Prestigeprojekt

Ein umstrittener künstlicher Kanal soll den Bosporus entlasten. Die Kosten und wahrscheinlich massive Umweltschäden interessieren Präsident Erdogan nicht.

Angriff auf US-Botschaft in Bagdad (imago images/UPI Photo)

Pro-iranische Milizen im Irak drohen arabischen Ländern

Der Generalsekretär der Volksmobilisierungseinheiten kündigt Angriffe auf Botschaften Saudi-Arabiens und anderer arabischer Länder an.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 16 – Interview mit Ben Salomo (2): Ein Rapper macht Schule

Ben Salomo spricht über seine Vorträge in Schulen und erzählt, dass Lehrer oft Teil des Problems statt Teil der Lösung seien.

Ein Antisemit als Ministerpräsident: Indonesiens Mahathir Mohamad (imago images/Pacific Press Agency)

Wenn Antisemiten in der ganzen Welt der rote Teppich ausgerollt wird

Unsere Politiker bekennen sich gern zum Kampf gegen den Antisemitismus – und bereiten trotzdem immer wieder üblen Antisemiten einen freundlichen Empfang.