
Barcelona will keine israelischen Radfahrer in der Stadt sehen
Dass es in Barcelona immer wieder zu antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich auch der Politik der Stadtverwaltung.

Dass es in Barcelona immer wieder zu antisemitischen Übergriffen kommt, ist kein Zufall, sondern verdankt sich auch der Politik der Stadtverwaltung.

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichten Aktivisten der Organisation Catalunya stop Antisemitism vom grassierenden Antisemitismus in Barcelona und Katalonien.

Während Barcelonas Bürgermeister die Entscheidung seiner Vorgängerin, die Beziehungen zu Israel auszusetzen, rückgängig macht, bekräftigt er zugleich sein »Engagement für Palästina«.

Die derzeitige spanische Exekutive wird in großer Zahl von Politikern vertreten, die offen die Vernichtung des Staates Israel propagieren und antisemitische Kampagnen unterstützen.

„Unbekannte sprühten den Slogan ‚Befreit Palästina’ auf die Eingangstür der größten Synagoge in Barcelona. Der Akt des Vandalismus fand am Mittwoch an der Synagoge der

Eine für Dienstagnachmittag in Molins de Rei, einem Vorort von Barcelona, angesetzte Wasserballpartie der Weltliga zwischen den Frauennationalmannschaften Spaniens und Israels musste zweimal verlegt werden

Die Attentäter von Barcelona und Cambrils haben mindestens 16 Menschen ermordet – eine 51-jährige Deutsche ist vorige Woche ihren Verletzungen erlegen. Über ihre Identität ist

Von Thomas Eppinger Der 17. August 2017 Bruno Galotta wurde 35 Jahre alt. Er stammte aus der 60.000-Einwohner-Stadt Legnano in der Lombardei und arbeitete als

„Hoch ragt die Sagrada Família in den wolkenverhangenen Himmel von Barcelona. (…) Mehr als zwei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr dieses Wahrzeichen von Barcelona, das

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden

„Die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moscheegemeinde in Berlin verzeichnet nach Angaben von Gründerin Seyran Ates derzeit weniger Besucher. Viele hätten Angst vor Bedrohungen, sagte die Rechtsanwältin am Freitag

„Am frühen Donnerstagabend sind bei einem Terroranschlag mit einem Lieferwagen in der Flaniermeile Las Ramblas in der Innenstadt Barcelonas laut spanischen Medien 13 Menschen getötet