
»Sudan: Ein Land im Krieg«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Roman Deckert über den Krieg im Sudan, die dramatische humanitäre Lage im Land und die treibenden Kräfte des Konflikts.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Roman Deckert über den Krieg im Sudan, die dramatische humanitäre Lage im Land und die treibenden Kräfte des Konflikts.

Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.

Der sudanesische Bürgerkrieg ist in eine neue Phase getreten, nachdem die Schnellen Eingreiftruppen die Kontrolle über El Fasher, die wichtigste Stadt in der Region Darfur, übernommen haben.

Die Schnellen Eingreiftruppen werden beschuldigt, in den letzten Tagen über zweitausend Zivilisten in der sudanesischen Stadt el-Fasher getötet zu haben.

Die RSF, die mit den regulären Streitkräften seit über zwei Jahren um die Macht im Sudan kämpfen, stehen kurz vor der Eroberung von der Hauptstadt von Nord-Darfur.

Während die humanitäre Lage im Sudan im dritten Kriegsjahr eskaliert, treiben militärische Eliten den Goldexport an – mit Unterstützung aus dem Ausland.

Im Sudan vollziehen sich rasante Entwicklungen, während man darauf wartet, was US-Präsident Trump tun könnte, um eine politische Lösung durchzusetzen.

Laut Wall Street Journal entlässt die UNO ihre Sonderberaterin für die Verhütung von Völkermord, weil sie sich weigert, Israels Vorgehen als »Genozid« einzustufen.

Der mit der Hamas kooperierende Erdogan muss nicht befürchten, wegen seines brutalen Vorgehens gegen die Kruden in Syrien und im Irak vom IStGH belangt zu werden.

Der Bürgerkrieg im Sudan stürzt das Land laut einer UN-Agentur in eine der schlimmsten humanitären Katastrophen seit Menschengedenken.

Die Kämpfe rivalisierender Generäle um die Macht im Sudan haben den drittgrößten afrikanischen Staat in eine Katastrophe gestürzt.

Der Kampf um die Macht im Sudan erlebt einen Wendepunkt, nachdem es den Schnellen Eingreiftruppen gelungen ist, die Kontrolle über große Städte des Landes zu übernehmen.