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Such­er­geb­nis für: taliban frauen – Seite 2

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Der Islamische Staat geht gezielt gegen kurdische Frauen in Syrien vor, die öffentliche Ämter bekleiden

Der »Islamische Staat« terrorisiert Frauen in Ost-Syrien

Die Ermordung von Funktionärinnen und weiblichen Verwaltungsangestellten soll die Botschaft an die lokalen Räte senden, keine Frauen zu beschäftigen.

In Kandahar feiern Afghanen das Abkommen zwischen den USA und den Taliban. (imago images/Xinhua)

Der Deal mit den Taliban lässt viele Fragen offen

Warum sollten die Taliban jetzt, nachdem sie ein wesentliches Ziel erreicht haben, von ihren demokratie- und extrem frauenfeindlichen Positionen abgehen?

Was der gescheiterte Deal mit den Taliban über die Nahost-Politik Trumps aussagt

Obwohl Donald Trump die „Friedensverhandlungen“ mit den Taliban für gescheitert erklärte, dürfte sich an seinem Wunsch nach einem Abzug der US-Truppen aus Afghanistan wenig geändert …

Warum mit einer einzigen Frau zufrieden geben, wenn man 72 Jungfrauen haben kann?

Ibrahim Barda’aya had turned 54 and he was still single so he decided to go out and kill some Jews.  But Ibrahim wasn’t just a violent …

Französische Ministerin: »Kopftuch tragende Frauen gleichen amerikanischen Negern, die ihre Sklaverei akzeptierten«

Mit einer Äußerung über den sich in Frankreich immer mehr breitmachenden islamischen Schleier hat Laurence Rossignol, die französische Ministerin für Familie, Kinder und Frauenrechte, für …

Rede anlässlich der Enthüllung der Gedenktafel für die Opfer des Attentats im Restaurant Mykonos von 1992 in Berlin Wilmersdorf

30 Jahre Mykonos-Attentat: Als der Iran Oppositionelle in Deutschland töten ließ

Mit dem Überlebenden des Anschlags auf das Berliner Restaurant Mykonos und späteren Zeugen im Prozess gegen die Attentäter, Parviz Dastmalchi, sprach Kilian Foerster.

Frauen in der Universitätsbibliothek im algerischen Oran. (© imago images/JOKER)

»Das bisschen Wind im Haar« kann uns das Leben kosten

Eine Replik auf Julia Neumann und ihre Gleichgesinnten, aus denen die Verachtung für die unterdrückten Frauen in muslimischen Ländern spricht.

Der ehemalige afghanische Premierminister und Anführer der Islamischen Partei Gulbuddin Hekmatyar

Ehemaliger afghanischer Premier gegen Burkazwang

Gulbuddin Hekmatyar ruft die Taliban öffentlich dazu auf, die von ihnen verhängten Kleidungsverordnungen aufzuheben und den Schulbesuch für Mädchen zu erlauben.

Die WHO übt sich wieder einmal in Dämonisierung Israels

Wie die UNO sich lächerlich macht

Nordkorea und Israel: Über zwei neuerliche Grotesken bei den an Absurditäten nicht armen Vereinten Nationen.

Für Afghanistans Frauen herrscht wieder Burkazwang

Wieder Burkazwang in Afghanistan

Seit der Machtübernahme durch die Taliban wird deutlich, wie falsch alle lagen, die erzählen wollten, die Islamisten seien »moderater« geworden.

Im Iran steigt die zahl der Kinderehen und der minderjährigen Mütter

Warum das iranische Regime Kinderehen fördert

Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. Im Iran sind Kinderehen nach wie vor keine Seltenheit. Vor allem in den ärmsten Provinzen des Landes werden sie nicht nur von der Gesellschaft, sondern auch vom Staat unterstützt.

»Falscher Flüchtling«: Syrer in einem Flüchtlingslager im Nordirak

Echte und falsche Flüchtlinge?

Von Amed Sherwan. »Es sind dieses Mal echte Flüchtlinge«, schrieb die NZZ kürzlich unter Bezug auf die Ukraine und löste damit die Frage aus, was denn nun »falsche Flüchtlinge« seien.

Am Hafen von Bizerte, Tunesien

Streit um »World Hijab Day« in islamischen Ländern

Während in Deutschland das Kopftuch als frei und feministisch empfohlen wird, wehren sich afghanische und iranische Aktivistinnen gegen die Zwangsverschleierung.

Saß in Norwegen mit am Tisch: international gesuchter Terrorist Anas Haqqani

Gestern noch gesuchter Terrorist, heute schon in Oslo am Verhandlungstisch

Die norwegische Regierung hat mit den von ihr abgehaltenen Gesprächen mit den Taliban neue Maßstäbe in Sachen Diplomatie gesetzt.

Die Zentralmoschee der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) in Köln. (© imago images/Manngold)

Offener Brief: Gegen den islamischen Gebetsruf in Köln

Eine Gruppe von Migrantinnen protestiert gegen die Entscheidung der Stadt Köln, den Muezzin öffentlich und laut zum islamischen Gebet rufen zu lassen.

Deutscher Außenminister Heiko Maas auf der Afghanistan-Geberkonferenz in Genf

Afghanistan: Die westliche Politik hat sich wieder einmal völlig aufgegeben

Warum verknüpfen UNO und internationale Gemeinschaft die Hilfsgelder für Afghanistan nicht wenigstens mit rudimentären Forderungen an die Taliban?

Am Samstag jährt sich der Terroranschlag von 9/11 zum 20. Mal

9/11: Wendepunkt der Geschichte

Der 11. September 2001 zerstörte den Traum vom Ende der Geschichte. Zwanzig Jahre später sind wir Zeugen der globalen Abdankung des Westens.

Solidaritätsdemonstration mit afghanischen Journalistinnen und Journalisten

Weniger als 100 der 700 Journalistinnen in Kabul arbeiten noch

Während in den Provinzen so gut wie keine Reporterinnen mehr arbeiten, werden es trotz gegenteiliger Versprechungen der Taliban auch in Kabul immer weniger.

Ausbildner der US Marines schult afghanische Soldaten an einem Machinengewehr

US-Militär: »Wir schufen ein imaginäres Militär für ein imaginäre Nation«

Ein ehemaliger US-Marine, der jahrelang in Afghanistan stationiert war, beschreibt für Mena-Watch die Gründe für das Fiasko des Westens.

Offener Brief des schwedischen Afghanistan-Veteranen Tommy Wahlman. (Quelle: Tommy Wahlman/Twitter)

Schwedischer Soldat gibt aus Protest seine Afghanistan-Orden zurück

Angesichts des Abzugs der internationalen Truppen sind die Orden, die er für seinen Einsatz in Afghanistan verliehen bekommen hat, „nichts wert“.

Was Afghanistan betrifft, ergeht sich das US State Department (im Bild Außenminister Blinken) in Realitätsverweigerung. (© imago images/ZUMA Wire)

Afghanistan: Von wegen „Friedensverhandlungen“ und „keine militärische Lösung“

Während die Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch sind und zuletzt Kunduz erobert haben, betreibt die Biden-Regierung aktive Realitätsverweigerung.

Seit dem Abzug der westlichen Truppen sind die Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch

Der Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan ist ein gigantischer Fehler

Nicht nur stellt der Truppenabzug einen Verrat an den afghanischen Frauen und allen dar, die den Versprechen von Demokratisierung geglaubt hatten; er stärkt auch die …

Verlassenes Lager der US- und NATO-Truppen nach deren Abzug aus Ost-Afghanistan

Welches Signal der Afghanistan-Abzug an Islamisten und Diktatoren sendet

Geradezu klammheimlich passiert derzeit der Abzug westlicher Truppen. Experten prophezeien, dass die Taliban in ca. 6 Monaten die Macht übernommen haben werden.

Afghanischer Kriegsteppich

Fragmente zu den Terroranschlägen von Wien, Kabul und dem War on Terror

George W. Bush hatte Recht, als er 2006 von einem „globalen Krieg“ sprach – doch speziell in Europa wollte ihm niemand zuhören.

Afrikanische Studenten im türkisch besetzten Teil Zyperns demonstrieren gegen den alltäglichen Rassismus

Rassismus, der im Westen niemanden interessiert

Kann es denn sein, dass Opfer von Rassismus nur interessant sind, wenn die Täter „weiß“ sind? Ist der neue Antirassismus tatsächlich so rassistisch?

Die einer Brandstiftung zum Opfer gefallene „School of Peace“ auf Lesbos

Eine niedergebrannte Schule, in der Afghaninnen lesen lernten

Das Schulprojekt gilt als eines der erfolgreichsten auf der Insel Lesbos und bietet Flüchtlingen Unterricht, Beratung und andere Unterstützung.

Die beiden jungen Afghaninnen Asila (re.) und Aziza (li.) im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos

Hotspot Lesbos: Wie die »Insel der Hoffnung« zur »Trauma-Insel« wurde

Von Andrea Ehrig. Auf der „Traumainsel“ Lesbos hoffen junge Afghaninnen auf eine bessere Zukunft.

Natalie Raidl

Die gebürtige Österreicherin hat die letzten Jahre in Israel und den USA gelebt. Sie hat einen Abschluss in Islam- und Nahostwissenschaft von der Hebräischen Universität …

Von Kopftüchern und Deutschen

Der Anfang ist ein bisschen enttäuschend, der Saal ist voll, es ist kurz nach zehn, gleich fängt es an und erst jetzt kommt auch mal …

Die "Botschaft" der Taliban  in Katar.

US-Abzug aus Afghanistan soll wenigstens nicht aussehen wie umfassende Kapitulation

Michael Hirsh, Foreign Policy „Die afghanische Regierung saß bisher nicht einmal am Verhandlungstisch. Das ist selbstverständlich eine Bedingung der Taliban, aber sie delegitimiert die Regierung. …

„Man darf Kopftuch nicht ohne Dimension des religiösen Drucks sehen“

„E.M.: Islamisten instrumentalisieren die Bürde des weißen Mannes, d.h. die mit dem Kolonialismus und Imperialismus verbundenen Schuldgefühle, die dazu geführt haben, dass viele Linke und …

Wer genau ist jetzt eigentlich ein Terrorist?

Von Thomas Eppinger „Des einen Terrorist ist des anderen Freiheitskämpfer, alles eine Frage des jeweiligen Standpunkts.“ So oder so ähnlich würden wohl die meisten Menschen …

Innenansichten einer europäischen IS-Jihadistin

„Ein Laptop, der wenige Tage vor ihrer eigenen Gefangennahme sichergestellt werden konnte, bietet aufschlussreiche Einblicke in die sich entwickelnde Vorstellungswelt einer europäischen Jihadistin und ihre …

Iran: Der gefährlichste antisemitische Aggressor

Von Thomas Eppinger Seit dem Atomdeal hat Iran sein Image massiv verbessert. Präsident Rohani gilt vielen als gemäßigt. Zu Unrecht. Iran ist eine islam-faschistische Diktatur, …

Hilft Beten gegen die Bomben des IS-Terrorismus?

Wir kennen ihre Namen nicht. Wir wissen nicht was sie gemacht haben an jenem Freitagmorgen, auf dem Weg zu einem Kloster nahe dem ägyptischen al-Minja, …

Jerusalem: Wer schändet die heiligen Stätten?

Die berüchtigte jüngste Resolution des UNESCO-Exekutivkomitees, in der der Tempelberg und die Westmauer/Klagemauer nur noch mit ihren arabischen bzw. islamischen Namen bezeichnet werden – und …