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Such­er­geb­nis für: islamophobie

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Die EU will Farid Hafez künftig keine Förderungen mehr zukommen lassen

Keine EU-Gelder mehr für „Islamophobie“-Forscher Farid Hafez?

Das EU-Parlament fordert in einem Antrag, dass der Herausgeber des „Europäischen Islamophobie-Berichts“, Farid Hafez, künftig keine EU-Förderungen mehr erhalten soll.

Wolfgang Benz und Farid Hafez

Wie „Islamophobie“-Forscher den Holocaust instrumentalisieren

Wissenschaftler wie Wolfgang Benz oder Farid Hafez behaupten, „Islamophobie“ sei der neue Antisemitismus und Moslems würden ähnlich verfolgt wie früher Juden.

November 2019: Demonstration gegen „Islamophobie“ in Paris. (© imago images/Hans Lucas)

Propagandabegriff „Islamophobie“: Wie Muslime als Geiseln genommen werden

Der französische Innenminister will eine Organisation auflösen, die Mulisme glauben machen will, Opfer einer umfassenden „Islamophobie“ zu sein.

Nur wenige Gegendemonstarnten protestierten gegen den Islamistenaufmarsch in Hamburg

Hamburger „Vorzeige-Imam“ demonstriert gegen „Islamophobie“

Von Jan Vahlenkamp. Rund 250 Islamisten zogen am Sonntag durch die Hamburger Innenstadt – Gegenprotest gab es nur vereinzelt.

Österreichisches Außenministerium lehnt Islamophobie-Bericht ab

Der im Auftrag eines türkischen Thinktank erstellte Bericht entspricht nicht den methodologischen Vorgaben, denen eine solche Studie zu folgen hat.

Wer steckt hinter dem „Europäischen Islamophobie-Bericht“?

Eine türkische Stiftung für politische, wirtschaftliche und soziale Forschung gibt den „Europäischen Islamophobie-Bericht“ heraus. Ziele, Köpfe, Hintermänner.

Farid Hafez bei einer Preisverleihung. (Trollma/Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Islamophobie-Report bedient sich der Methode Erdogan

Der Politologe Farid Hafez erklärt jede Kritik am politischen Islam zur Islamophobie. Bezahlt wird diese Diffamierung wissenschaftlicher Auseinandersetzung von der EU.

Zwei Bemerkungen zum Kampfbegriff Islamophobie

2017 veröffentlichten Nina Scholz und Heiko Heinisch auf Mena Watch einen Artikel über den „Kampfbegriff Islamophobie“. Dazu zwei Bemerkungen aus aktuellen Anlässen.

Der muslimische Harvey Weinstein, ein armes Opfer der »Islamophobie«

„EMMA hat darüber berichtet: Zwei Musliminnen beschuldigen Tariq Ramadan, den ‚Halbgott‘ der Muslim-Jugend Europas, der schweren Vergewaltigung. Weitere Opfer sollen sich gemeldet haben. Bei seiner …

Kenan Malik

„Vom Begriff der Islamophobie halte ich überhaupt nichts“

„Die Rechte macht Minderheiten für all unsere Probleme verantwortlich, indem sie diese auf Einwanderung zurückführt. Dabei spielt ihr in die Hände, dass die Linke zwischen …

Präsident vergleicht „Islamophobie“ mit NS-Judenverfolgung

„Der Präsident reagiert auf die Kritik auf seine Äußerung über Kopftuchträgerinnen – er habe auf deren Stigmatisierung aufmerksam machen wollen. In seiner Rede wies er …

Kampfbegriff „Islamophobie“ – „Wissenschaft“ im Dienste des politischen Islam?

Von Nina Scholz und Heiko Heinisch Bereits zum zweiten Mal haben die österreichischen Politikwissenschaftler Farid Hafez und Enes Bayraklı den sogenannten European Islamophobia Report (EIR) …

„In Europa würden sie der ‚Islamophobie‘ geziehen“

„Schirmbecks Protagonisten – Islamgelehrte, Soziologen, Psychoanalytiker, Journalisten, Schriftsteller, Philosophen, Künstler – würden, lebten sie hier, umstandslos der ‚Islamophobie‘ geziehen. Sie sind jedoch mit ihren Vorstellungen …

Kampfbegriff »Islamophobie«

„Zumal der Slogan ‚Islamisierung der Radikalität‘, den der Islamexperte Olivier Roy popularisiert hat, zeuge von intellektueller Unredlichkeit. ‚Die These hinter der griffigen Formel‘, so verdeutlicht …

Die Documenta kommt nicht aus der Kritik

Über Antisemitismus will die Documenta nicht sprechen

Eine Documenta-Gesprächsreihe wurde nach der Kritik des Zentralrats der Juden abgesagt. Jetzt will die Kunstschau »für sich sprechen« – und das verheißt nichts Gutes.

Antisemtische Demonstration in Toronto

Wenn sich Demonstranten in Toronto über Raketenbeschuss auf Israel freuen

Neben Berlin und New York gingen auch in Toronto Anhänger der antisemitischen BDS-Kampagne auf die Straße, um dazu aufzurufen, Israel von der Landkarte zu tilgen.

Rede des britischen Faschistenführers Edwald Mosley in Ridley Road am 7. Juli 1962

Wenn einen »Antirassisten« der Kampf gegen Antisemitismus stört

Die antiisraelische Website Electronic Intifada, sieht in einem britischen TV-Drama eine zionistische Verschwörung, die »Pro-Israel-Rassisten« weiß wasche.

Antiisraelische Demonstration im Mai 2021 des nun verbotenen Collectif Palestine Vaincra

Frankreich verbietet zwei militante Anti-Israel-Gruppen (Teil 2)

Frankreich hat zwei Anti-Israel-Gruppen wegen deren Antisemitismus verboten. In dieser zweiteiligen Serie stellt Mena-Watch die beiden betroffenen Organisation vor.

Israels Präsident Issac Herzog zu Besuch in der Türkei

Erdogans große Umkehr gegenüber Israel?

Alles scheint darauf hinzudeuten, dass die Türkei ihre Beziehungen zu Israel neu aufstellen möchte.

Am Hafen von Bizerte, Tunesien

Streit um »World Hijab Day« in islamischen Ländern

Während in Deutschland das Kopftuch als frei und feministisch empfohlen wird, wehren sich afghanische und iranische Aktivistinnen gegen die Zwangsverschleierung.

Polizeieinsatz während der Geiselnahme in der Synagoge Beth Israel in Colleyville

Geiselnahme in US-Synagoge: Kein Antisemitismus, nirgends!

Die Diskussion um den kürzlich in den USA verübten Synagogen-Angriff belegt erneut den Unwillen, Antisemitismus als das zu bezeichnen, was er ist: Antisemitismus.

Der Al-Jazeera-Moderator Tamer Al-Meshal

»Operation Luxor«: Al-Jazeera wirft Österreich Politisierung des Verfahrens vor

Der katarische Sender Al-Jazeera sendet eine Dokumentation über die Razzien bei der Muslimbruderschaft und legt nahe, sie könnten von den VAE beeinflusst gewesen sein.

Zahra Billoo während ihrer antisemitischen Rede auf "Convention for Palestine"

Judenhass, ganz offen vorgezeigt

Von Melissa Langsam Braunstein. Zahra Billoos antisemitische Rede, in der sie fast das gesamte Judentum zum Feind erklärte, markiert eine Eskalation des Judenhasses in den USA.

CAIR-Direktor Nihad Awad bei einer Demonstration gegen den Besuch des israelischen Premiers Naftali Bennett im Weißen Haus

Die zwei Gesichter des „Council on American-Islamic Relations“ (Teil 1)

Während der Council on American-Islamic Relations nach außen als Antidiskriminierungs-NGO auftritt, betreibt er nach innen antisemtische Hetze.

Im Rahmen der "Operation Luxor" fanden razzien gegen angebliche Muslimbrüder statt

„Operation Luxor“: Islamisten prügeln islamischen Theologen spitalsreif

Der ehemalige Imam, der selbst unter dem Verdacht steht, Mitglied der Muslimbruderschaft zu sein, wird von der Staatsanwaltschaft als „anonymer Hinweisgeber“ geführt und gilt als „Verräter“.

Das Oberlandesgericht Graz

Grazer Gericht: Kritik an Islamisten ist nicht „islamophob“

Mutmaßliche Muslimbrüder haben versucht, Sachverständige wegen „Islamophobie“ entheben zulassen, was die staatsanwaltschaft als Kampfbegriff wertet.

Gerichtssaal im Straflandesgericht Graz

„Operation Luxor“: Sachverständige im Prozess gegen Muslimbrüder bestätigt

Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.

Am Samstag jährt sich der Terroranschlag von 9/11 zum 20. Mal

9/11: Wendepunkt der Geschichte

Der 11. September 2001 zerstörte den Traum vom Ende der Geschichte. Zwanzig Jahre später sind wir Zeugen der globalen Abdankung des Westens.

Was hätte US-Präsident Biden besser machen können?

„Biden gab Taliban grünes Licht”

Biden übernahm Trumps Afghanistan-Rückzugspläne, annullierte aber die Bedingungen, auf denen sein Vorgänger noch bestanden hatte und verkündete stattdessen einen „bedingungslosen Rückzug“.

Wie zeigt sich die arabische Welt jenseits des islamistischen Terrors im Spiegel von Meinungsumfragen? (© imago images/Panthermedia)

Die arabische Welt abseits des islamistischen Terrors

Die Konzentration auf islamistischen Terror überdeckt den Umstand, dass äußerst bedenkliche Haltungen in der arabischen Welt weit verbreitet sind.

Das UNO-Hauptquartier in New York

UN erkennt erstmals Antisemitismus als Ursache für Terrorismus an

Israel und jüdische Organisationen in den USA wiesen darauf hin, wie wichtig es in Zeiten steigenden Antisemitismus‘ ist, diesen klar als Terrorursache zu benennen.

Die SCBWI wirb damit divers zu sein, darunter scheinen auch Antisemiten zu fallen

US-Autorenvereinigung: Kampf gegen Antisemitismus ist „palästinenserfeindlich“

Eine große US-Schriftstellervereinigung feuerte eine Mitarbeiterin, weil sie im Internet eine Stellungnahme gegen Antisemitismus und Hass veröffentlicht hatte.

EU finanziert islamistisches Propagandawerk

Das ENAR hat einen Bericht vorgestellt, in dem es Präventionsarbeit gegen radikal-islamischen Terrorismus für „Islamophobie“ und Rassismus mitverantwortlich macht.

Skyline von Kairo. Laut der Staatsanwaltschaft Graz soll Farid Hafez in Ägypten einen Treueeid auf die Muslimbruderschaft geleistet haben. (© imago images/Westend 61)

Der Fall Farid Hafez (Teil 4): Treueeid in Ägypten?

Farid Hafez will mit der Muslimbruderschaft nichts zu tun haben. Die Staatsanwaltschaft Graz spricht dagegen von einem „Treueschwur“ in Ägypten.

Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Jusuf al-Qaradawi, zu Gast bei der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen. Laut dem langjährigen IGGÖ-Chef Anas Schakfeh, über den Farid Hafez eine Jubelbiographie verfasst hat, ist er ein "großer Gelehrter". (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 2)

Seine ganze Karriere über bewegt Farid Hafez sich in einem Umfeld, dem zumindest ein Naheverhältnis zur Muslimbruderschaft nachgesagt wird.

Farid Hafez bei einer Preisverleihung. (Trollma/Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Der Fall Farid Hafez (Teil 1)

Bei der Operation „Luxor“ geriet der Politologe Farid Hafez ins Visier der Ermittler. Der Verdacht: Er soll der Muslimbruderschaft angehören.