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Thomas von der Osten-Sacken

Thomas von der Osten-Sacken ist Geschäftsführer und Mitbegründer der deutsch-irakischen Hilfsorganisation Wadi e. V., mit der und für die er seit über 25 Jahren im Nahen Osten arbeitet und dabei versucht, nicht auch an den Verhältnissen irre zu werden. Außerdem publiziert er regelmäßig Buchbeiträge und Artikel über die Region und versucht ansonsten Theodor W. Adornos Maxime zu folgen, die da lautet: »Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.«

Bauarbeiter in den Ruinen eines von Russland zerstörten Kinderkrankenhauses in Mariupol. (© imago images/SNA)

Erst Syrien, nun Ukraine: Wie Russland den Terror gegen die Bevölkerung maximiert

Russland setzt in der Ukraine auf dieselben mörderischen Methoden wie zuvor in Syrien. Oftmals im Visier: medizinische Einrichtungen und Rettungsmannschaften.

Das antisemitische Machwerk »People's Justice« auf der documenta, bevor es nach Protesten abgenommen werden musste. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Drei, die in all den Jahrzehnten nichts über Antisemitismus gelernt haben

Drei deutsche, linke Akademiker können in dem antisemitischen Machwerk, das den documenta-Skandal richtig ins Rollen brachte, nichts Antisemitisches erkennen.

Im Afghanistan unter Taliban-Herrschaft ist seit Mai das Tragen der Burka für Frauen wieder Pflicht. (© imago images/photothek)

Afghanistan, ein Jahr nach dem Sieg der Taliban

Gäbe es nicht noch Widerstand von Überresten der Nordallianz, könnten die Taliban ungetrübt feiern: Ihr Kalkül ist voll aufgegangen.

Demonstration in Paris für die Anerkennung des Genozids an den Jesiden

Anerkannt, aber vergessen: Der Genozid an den Jesiden

Nach jahrelanger Verzögerung hat nun auch Deutschland die Verbrechen des Islamischen Staates an den Jesiden im Sinne UN-Charta als Genozid eingestuft.

Massaker der Japanischen Rote Armee Fraktion am israelischen Flughafen Lod 1972

Documenta ehrt Initiatoren eines Selbstmordattentats

Bei der derzeit laufenden Kasseler Kunstausstellung wird eine Organisation als Utopie präsentiert, die eine der furchtbarsten Formen des Terrors salonfähig mitgeprägt hat: die Japanische Rote Armee Fraktion.

Auch Künstler der documenta nahmen an der antisemitischen Demonstration zu deren Eröffnung teil

Antisemitismus auf der documenta fifteen: Und jetzt der Blick nach vorne

Wenn Antisemitismus keine mörderische Ideologie sein soll, sondern eine »kulturspezifische Erfahrung«, die deutsche Gefühle verletzt. Mit ganz viel Diskursgewese werden jetzt aus dem documenta-Skandal folgende …

So glaubt man, auf der documenta Antisemitismus loszuwerden

Verhüllt: Antisemitische Kunst auf der documenta

Die Kasseler documenta möchte das antisemitische Bild des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi nun zu einem »Denkmal der Trauer« erklären. Das nun, niemand konnte es mehr …

Propagandakitsch als Kunst auf der documenta in Kassel

Wiedergutwerden in Kassel: Die documenta auf dem Weg von Guernica nach Gaza

Vom ursprünglichen Gründungsgedanken des »Erfinders« der documenta, Arnold Bode, ist bei der diesjährigen Ausstellung nichts mehr zu sehen, ganz im Gegenteil.

Julian Assange, keine Gefahr? Für die unfreiwilligen Informanten in Afghanistan und im Irak, stellte sich die Sache sicher anders dar. (© imago images/NurPhoto)

Eine hässliche Fußnote zum Fall Assange

Julian Assange setzte mit seinem verantwortungslosen Vorgehen bei den Wikileaks-Veröffentlichungen zahlreiche Leben aufs Spiel.

Baustelle des Lusail-Stadions in Katar. (© imago images/MIS)

Fußball-WM in Katar: Das »vergessene Team«

Wenn im Winter in Katar die Fußball-WM ausgetragen wird, fehlt eine Mannschaft: das »vergessene Team« der im Vorfeld ums Leben gekommenen Arbeiter.

Türkische Küstenwache greift von Griechenland zurückgeschickte Flüchtlinge auf

UNO bestätigt: Systematische Pushbacks in Griechenland

Laut UN sind im Jahr 2021 14.000 Flüchtlinge an der Einreise nach Griechenland gewaltsam gehindert und zurück in die Türkei gedrängt worden.

Irans Präsident Raisi begeht den 16. Nationalen Tag der Nukleartechnologie

Irans Atomprogramm: Alles hängt von Israel ab

Die Islamische Republik kommt ihrem Ziel, der Fertigung ihrer ersten Atombombe, immer näher. Zeitgleich werden in Teheran jene Stimmen lauter, die ein baldiges Ende Israels ankündigen.

UNHCR-Flüchtlingalager Al Zaatari in Jordanien

Und jährlich grüßt das Murmeltier: So viele Flüchtlinge wie nie zuvor

Wie die UNO mitteilte, hat der russische Überfall auf die Ukraine die Zahl der weltweit vertriebenen Menschen zum ersten Mal auf über hundert Millionen ansteigen lassen.

Wahlen im Libanon

Hisbollah verliert bei libanesischen Wahlen

Bei der Parlamentswahl im krisengeschüttelten Libanon haben die schiitische Hisbollah und ihre Verbündeten ihre Mehrheit verloren.

Journalist (re.), der behauptet, Israel habe die Al-Jazeera-Reporterin erschossen

Wer erschoss Shireen Abu Akleh?

Obwohl noch nicht geklärt ist, wer für den Tod der Journalistin verantwortlich ist, behauptet der TV-Sender Al Jazeera, dass Israel seine Mitarbeiterin getötet habe.

Das iranische Regime will die Subventionen für den Brotpreis streichen

Iran vor neuen Hungerrevolten?

Wie überall im Nahen Osten ist auch die iranische Bevölkerung von steigenden Lebensmittelpreisen betroffen und von Hunger bedroht.

Immer mehr Syrer müssen sich beim Kauf von Lebensmitteln einschränken

Syrien knapp vor Hungerskatastrophe

Infolge des Ukraine-Kriegs und schlechter Ernten im vergangenen Jahr sieht die Zukunft für die Bevölkerung noch düsterer aus als die Gegenwart.

Für Afghanistans Frauen herrscht wieder Burkazwang

Wieder Burkazwang in Afghanistan

Seit der Machtübernahme durch die Taliban wird deutlich, wie falsch alle lagen, die erzählen wollten, die Islamisten seien »moderater« geworden.