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Thomas von der Osten-Sacken

Thomas von der Osten-Sacken ist Geschäftsführer und Mitbegründer der deutsch-irakischen Hilfsorganisation Wadi e. V., mit der und für die er seit über 25 Jahren im Nahen Osten arbeitet und dabei versucht, nicht auch an den Verhältnissen irre zu werden. Außerdem publiziert er regelmäßig Buchbeiträge und Artikel über die Region und versucht ansonsten Theodor W. Adornos Maxime zu folgen, die da lautet: »Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.«

Eine kurdische Kämpferin der YPG in Nordsyrien

Ein Statement im Namen Rojavas?

Ein Führer der kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Türkei erklärte kürzlich, dass Assad nur dank der kurdischen PYD-Partei noch an der Macht sei.

Kündigte Geständnisse im Fernsehen an: der „moderate“ Präsident Hassan Rohani (Quelle: Tasnim News Agency/CC BY 4.0)

Erzwungene Geständnisse im iranischen Fernsehen

Mit erzwungenen Geständnissen will das iranische Regime beweisen, dass die Demonstrationen vom Ausland gesteuert wurden – ein altbekanntes Mittel von Nahost-Diktaturen.

Fathollah-Nejad auf einer Veranstaltung der IPPNW gegen Iransanktionen im Jahr 2013

Der rätselhafte Sinneswandel eines deutschen Iran-Experten

So begrüßenswert der Sinneswandel des Iranexperten Ali Fathollah-Nejad ist, so interessant wäre es zu erfahren, wo er eigentlich herrührt.

Abolfazl Bahrampour fordert im iranischen Staatsfernsehen die Folter von Demonstranten

Iranischer Religionsexperte fordert, dass Demonstranten brutal gefoltert werden

Im Iran berufen sich Religionsexperten stolz auf den Koran, wenn sie fordern, dass Demonstranten möglichst brutal gequält und hingerichtet werden sollen.

Städte im Iran, in denen es zu Protesten gekommen ist

„Die größten Unruhen seit dem Sturz des Schah“

Der Iran ist in Aufruhr. Als Auslöser gelten Erhöhungen des Benzinpreises, der Grund des Aufstandes ist aber ein ganz anderer.

Demonstarnten auf dem Tahrir-Platz in Bagdad

Von Bagdad nach Teheran

Demonstranten aus dem Irak haben heute eine bemerkenswerte Botschaft in den Iran geschickt.

Demonstrantinnen im Libanon

„Dann haut doch ab“

Der libanesische Präsident Michel Aoun hat eines der wichtigsten Betriebsgeheimnisse von Herrschaft im Nahen Osten ganz offen ausgeplaudert.

Trauerfeier für den in Gaza getöteten PIJ-Führer Baha Abu al-Atta

Die Bosse sitzen in Damaskus

Das Hauptquartier des Palästinensischen Islamischen Jihad befindet sich nicht in Gaza, sondern in Damaskus. Dennoch gelingt Assads Selbstinszenierung als Bollwerk gegen die Islamisten in Europa.

Thomas von der Osten-Sacken

Jesiden zeigen Solidarität mit Protesten im Irak

Die Proteste der letzten Wochen machen Hoffnung, dass sich eine neue irakische Identität entwickeln könnte, abseits der konfessionellen und ethnischen Spaltungen.

Thomas von der Osten-Sacken

Wo Nordkorea die Menschenrechtslage im Iran preist

Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.

Thomas von der Osten-Sacken

Warum ein kurdischer Staat heute ferner denn je erscheint

Selbst in Zeiten höchster Not kann von Brüderlichkeit zwischen den verschiedenen kurdischen Parteien kaum die Rede sein.

Thomas von der Osten-Sacken

Der Iran fühlt sich so bedroht, wie seit den Massenprotesten von 2009 nicht mehr

Die neuen Massenproteste im Libanon und Irak wenden sich vehement gegen die Islamische Republik Iran und ihre Einflussnahme in der Region.

Thomas von der Osten-Sacken

Proteste im Irak und Libanon: Die alten Verschwörungstheorien ziehen nicht mehr

Iran und seine Verbündeten können vielleicht die Proteste im Irak und im Libanon unterdrücken. Aber ihre Verschwörungstheorien zerfallen.

Thomas von der Osten-Sacken

Australien: Ein Sieg im Kampf gegen die Genitalverstümmelung

Das oberste Gericht in Australien erklärte kürzlich auch die von Befürwortern für harmlos erklärte „kleine Beschneidung“ von Mädchen für illegal.

Thomas von der Osten-Sacken

Syrien: Notizen aus dem alltäglichen Wahn

Die Gewinner in Syrien sind Assad, Russland und der Iran. Gleichzeitig kämpfen von den USA ausgerüstete kurdische Truppen gegen das NATO-Mitglied Türkei.

Thomas von der Osten-Sacken

Von Rojava nach Lesbos: Der Traum, in der Hölle ein Zelt aufschlagen zu können

Das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos wird als „Hölle auf Erden“ bezeichnet. Doch für Zigtausende Kurden wäre es ein Traum, in dieser Hölle unterkommen zu können.

Thomas von der Osten-Sacken

Was der türkische Angriff auf Nordsyrien für die Region bedeutet

Noch besteht die vage Hoffnung, dass Washington, sich eines Besseren besinnt. Von den Europäern irgendetwas zu erwarten, wäre naiv oder dumm.

Thomas von der Osten-Sacken

Warum die Verfolgung der Uiguren kein Thema bei der UNO war

Wenn es um die Beziehungen zu China geht ist schnell Schluss mit der sonst so propagierten islamischen Solidarität.