
Iran: Ist Mojtaba Khamenei überhaupt noch am Leben?
In Israel geht man davon aus: Sollte Khamenei noch leben, so hat er mit der Führung des Landes nichts zu tun.

In Israel geht man davon aus: Sollte Khamenei noch leben, so hat er mit der Führung des Landes nichts zu tun.

Irans Oberster Führer und die Revolutionsgarden wollen in Verhandlungen mit den USA nicht über das Atomprogramm sprechen.

Mojtaba Khamenei ist formal das Oberhaupt der Islamischen Republik, praktisch haben aber die Generäle der Revolutionsgarden das Sagen.

Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.

Ahmad Vahidi hat seine blutige Karriere dem iranischen Regime zu verdanken. Heute steht er für den Kampf um jeden Preis.

Insbesondere im Emirat Dubai, das traditionell gute Kontakte zum Iran hatte, droht Hunderttausenden Iranern die Ausweisung.

Der Oberste Führer des Irans, Mojtaba Khamenei, ist seit Kriegsbeginn nicht mehr öffentlich aufgetreten, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.

von David Wurmser. Das iranische Regime wird von einer Riege Apokalyptiker geführt, für die Chaos und Tod eher Prüfungen ihres Glaubens sind als der Grund für eine geordnete Kapitulation.

Im MENA-Talk spricht Rebecca Schönenbach über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt.

Von Negar Jokar. Die iranischen Proteste wurden auf schreckliche Weise niedergeschlagen. Das Ziel der Repression war nicht die Zerstreuung der Menschenmengen, sondern zu töten.

Die EU hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Diese Entscheidung könnte sich auf die Aktivitäten des Irans im Nahen Osten auswirken.

Von Shachar Kleiman. Die brutale paramilitärische Freiwilligentruppe der Revolutionsgarde wurde gegründet, um in der Islamischen Republik Iran Dissens um jeden Preis zu unterdrücken.

Die aktuellen Demonstrationen im Iran sind Ausdruck der tiefgehenden Krise innerhalb der Islamischen Republik.

Von Kazem Moussavi. Ein unmittelbarer Krieg von außen ist unwahrscheinlich, doch die iranische Revolutionsgarde festigt ihre Macht und treibt das Atomprogramm voran.

Von den Sanktionen betroffen sind die Iranische Revolutionsgarde und ihre Auslandseinheit Quds-Brigaden sowie mit Teheran verbundene schiitische Milizen im Irak.

Von Eric R. Mandel. Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben eine machtpolitische Instabilität offenbart, von der die Islamische Revolutionsgarde profitieren könnte.

Die Islamische Revolutionsgarde baut eine virtuelle Hölle und preist sie als kulturelles Ereignis, während die Iraner in einer realen Hölle leben müssen.

Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.

Das Projekt »Sadegh 3«, der dritte direkte Raketenangriff auf Israel, werde zu gegebener Zeit durchgeführt, drohte die Islamische Revolutionsgarde.

Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.

Mahan-Air-Flüge über die Türkei deuten auf eine Zusammenarbeit zwischen der türkischen Regierung und dem iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarde hin.

Bei der Operation der israelischen Streitkräfte wurde eine unterirdische iranische Raketenfabrik mit dem Codenamen Deep Layer zerstört.

Ein Bericht im israelischen Fernsehen erläuterte bislang unbekannte Details der Tötung von Hamas-Chef Ismail Haniyeh in Teheran.

In der Zwischenzeit führt der Zusammenbruch des syrischen Regimes zu Wut, Streit und Konflikt unter den führenden Funktionären der iranischen Revolutionsgarde.

In seiner ersten Reaktion bezeichnete der Iran die IStGH-Haftbefehle als großen Sieg für die palästinensischen und libanesischen Widerstandsbewegungen.

Der Kommandeur der Revolutionsgarde des iranischen Regimes drohte bei einer Militärübung in Teheran mit einer Wiederholung der koranischen Schlacht von Khaybar.

Von Shachar Kleiman. Während Ali Khamenei Berichten zufolge schwer krank ist, scheint sein Sohn Mojtaba bereit zu sein, in die Fußstapfen seines Vaters als Führer des Irans zu treten.

Die Tötung des stellvertretenden Kommandeurs der Revolutionsgarde war ein schwerer Schlag für das Regime in Teheran und seine regionalen Stellvertreter.

Der Führer der Quds-Brigaden, Esmail Ghaani, befindet sich Berichten zufolge in iranischem Gewahrsam und wird zu schwerwiegenden Sicherheitsverstößen verhört.

Es scheint, dass die Tötung von Hisbollah-Chef Nasrallah Misstrauen zwischen Teheran und der Hisbollah sowie innerhalb der Hisbollah gesät hat.

Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.

Weitere 150 Revolutionsgardisten der Islamischen Republik Iran wurden bei den Explosionen verwundet, ebenso wie eine Reihe von Hisbollah-Kämpfern in Syrien.

Khameneis militärische Berater warnten den iranischen Führer vor einem Krieg gegen Israel, meint der Gründer der Revolutionsgarde.

Berichten zufolge präferiert Irans neuer Präsident, indirekt gegen Israel vorzugehen, um einen möglichen Krieg zu vermeiden.

Während alle einen iranischen Angriff auf Israel erwarten, zerbricht man sich in Teheran den Kopf über tödliche Sicherheitslücken.

In Kanada protestiert eine muslimische Organisation gegen den aktuellen »Rausch von Antisemitismus und Extremismus«.