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Palästinensischer Prediger: Westliche Kultur ist bestialisch und „verhurt“

Der palästinensische Islamgelehrte Yousuf Makharzah in einer früheren Predigt
Der palästinensische Islamgelehrte Yousuf Makharzah in einer früheren Predigt (Quelle: MEMRI TV)

Während der Westen Polygamie verbiete, erlaube er Sex und Heirat mit Eseln und Hunden, so der palästinensische Islamgelehrte Yousuf Makharzah.

MEMRI TV

In einer Predigt in Jerusalem am Freitag, den 27. November 2020, die im der Hizb ut-Tahrir [auf deutsch: Partei der Befreiung, eine transnationale islamistische Bewegung; Anm. Mena-Watch] angegliederten Al-Waqiyah TV (Libanon) ausgestrahlt wurde, sagte der palästinensische Islamgelehrte Yousuf Makharzah, dass die „libertäre, verhurte“ westliche Kultur die Menschheit in eine Welt der Bestialität „gestoßen“ habe.

Makharzah sagte in seiner Predigt, im Westen hätten Männer Sex miteinander und Frauen Sex mit Hunden und Eseln. Weiter erklärte er, dass es sogar als legitim angesehen wird, wenn ein Mann legal eine Eselin heiratet, und wenn eine Frau sowohl einen Mann als auch einen Hund heiratet. Er fügte hinzu, dass Menschen, die die westliche Zivilisation verherrlichen, Ungläubige seien. (Mehr über Scheich Yousef Makharza siehe in MEMRITV-Clip Nr. 7849.)

(Aus dem Artikel „Palestinian Islamic Scholar Yousef Makharzah Blasts Western Culture in a Jerusalem Friday Sermon: They Ban Polygamy, But They Marry and Have Sex with Dogs and Donkeys“, der bei MEMRI TV erschienen ist. Übersetzung von Alexander Gruber.)

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