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Mit Holocaustleugner-Regime über Spiritualität sprechen

„Hassan Rouhani kämpft um eine zweite Amtszeit“ und da muss die Bundeszentrale für politische Bildung mitkämpfen.

Andreas Benl

Wie füllt man den Iran-Atomdeal „mit Leben“ und wie gestaltet man eine Tagung zur Werbung für ein Regime, das allgemein als Hinrichtungsweltmeister bekannt ist?

Wie eine Parallelwelt – als Mischung von Esoterik-Seminar und Deutsch-Sowjetischer Freundschaftsgesellschaft: Es geht einerseits um „Religiosität und Spiritualität“, andererseits um „Bildung, Jugend und Sport in Iran“, dazwischen natürlich ganz viel um Kultur. So weit, so wenig überraschend.

Bemerkenswert ist aber doch, dass der Chef der Bundeszentrale – bei der auch ganz viel über Antisemitismus nachzulesen ist – es sich nicht nehmen lässt, eine solche Veranstaltung persönlich zu eröffnen. Denn hier treten auch Leute auf, deren Wirken auf den ideologischen Kern der Diktatur verweist, die hier beworben wird:

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