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Martina Paul

Martina Paul, geboren 1959 in Wien, studierte (ohne Abschluss) Germanistik, Geschichte und Publizistik und arbeitete in der Wiener Buchverlagsbranche, bevor sie sich im Alter von 40 Jahren als Lektorin und »Gebrauchsschreiberin«, wie sie sich nennt, selbstständig machte. Gemeinsam mit Peter Gathmann Autorin des Buches »Narziss Goebbels. Eine Biografie«.

Irans Revolutionsführer Khomeini mit PLO-Führer Yassir Arafat

Revolutionsexporteur Iran

Wie Mena-Watch berichtete, hat die Wiener Dokumentationsstelle Politischer Islam eine neue Studie zur iranischen Theokratie präsentiert, die den brandgefährlichen Einfluss des Mullah-Regimes dokumentiert.

Solidaritätskundgebung mit den Protesten im Iran

Proteste im Iran: Das Regime schlägt zurück

Der Tod einer jungen Frau nach einem Verhör durch die Moralpolizei löste im Iran eine Welle von Demonstrationen aus, deren Ende nicht absehbar ist.

Mahmud Abbas' Rede vor der UN-Generalversammlung

UN-Vollversammlung: Mahmud Abbas‘ altbekannte Suada gegen Israel

Nachdem sich Israels Premierminister in seiner Rede für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen hatte, überschüttete ihn Mahmud Abbas am nächsten Tag mit Vorwürfen der schlimmsten Art.

Neben toten und Verletzten kam es auch zu zahlreichen Festnahmen protestierender Iranerinnen

Iran: Immer mehr Tote bei Protesten

Der Tod von Mahsa Amini nach einem Polizeiverhör löste im Iran eine kollektive Empörungswelle und landesweite Demonstrationen aus. Inzwischen gibt es mehrere Tote und Verletzte.

Proteste in Teheran gegen die Ermordung von Mahsa Amini durch die iranische Moralpolizei

Iran: Kritik von allen Seiten

Im Iran wird weiterhin gegen das Mullah-Regime und den grausamen Tod von Mahsa Amini protestiert. Auch international wird Empörung geäußert, dass dem auch Taten folgen, bleibt aber unwahrscheinlich.

Während die Menschen im IRan gegen das Regime protestieren macht Präsident Raisi sich auf den Weg zur UN-Generalversammlung

Der Iran ruft: Wir alle sind Mahsa!

Vor einer Woche nahm die iranische Moralpolizei eine junge Frau fest, weil ihr Haar nicht korrekt bedeckt war. Das Verhör und die Schläge brachten ihr den Tod – und den Mullahs Proteste im ganzen Land.

Netflix hat immer wieder Probleme mit Inhalten in arabischen Staaten

Netflix gerät im Nahen Osten unter Zensurdruck

Nachdem eine Reihe von arabischen Staaten im Lauf der letzten Woche vom Streamingdienst Netflix verlangt hatte, als anstößig empfundene Inhalte aus seinem Angebot zu entfernen, schloss sich nun auch Ägypten dieser Forderung an.

Wandgemälde für Shireen Anu Akleh in Dschenin

Israel: Bericht zum Tod von Shireen Abu Akleh abgeschlossen

Vor einigen Tagen veröffentlichte das israelische Militär die Ergebnisse der Untersuchung zum Tod der bei einem Schusswechsel in Dschenin erschossenen Journalistin Shireen Abu Akleh.

Türkische Journalisten demonstrieren für Pressefreiheit

Zunehmender Druck auf türkische Medienvertreter

Wie die Organisation Reporter ohne Grenzen berichtet, werden unabhängige Journalisten von radikalen Regierungsanhängern immer häufiger verfolgt und bedroht.

Al-Quds-Brigadisten der Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad. (© imago images/ZUMA Wire)

Israel verurteilt Irans Terrorunterstützung, die UN prangern Israel an

Während Benny Gantz Irans Terrorunterstützung anprangerte, vernebelte die UN-Menschenrechtskommissarin palästinensische Kriegsverbrechen.

Bei gezielten Angriffen im Gazastreifen wurde u.a. ein ranghohes Mitglied des Islamischen Dschihad getötet. (© imago images/ZUMA Wire)

Eskalation im Gazastreifen

Nach Tagen voller Drohungen des Islamischen Dschihad und Anspannung im Grenzgebiet griff Israel Ziele im Gazastreifen an.

Der Sitz der Jewish Agency in Russland. (© imago images/ITAR-TASS)

Steht die Jewish Agency in Russland vor dem Aus?

Die von Putin angedrohte Schließung der Jewish Agency kann als Reaktion auf Yair Lapid verstanden werden, der den russischen Überfall auf die Ukraine deutlich verurteilt hat.

Die zerstörten Getreidespeicher im Hafen von Beirut, der Hauptstadt des Libanon. (© imago images/Xinhua)

Österreichische Hilfe für den Libanon

Im Libanon herrscht eine akute Lebensmittelkrise. Die österreichische Regierung hat nun drei Millionen Euro für die notleidende libanesische Bevölkerung freigegeben.

Das Logo der Gruppe Wagner gibt es bei Amazon als Aufnäher zu kaufen. (Quelle: Amazon)

Gruppe Wagner: Putins heimliche Armee (3)

Im dritten Teil der Rezension beleuchtet Mena-Watch die Beweggründe, weshalb der russische Söldner Marat Gabidullin seinen Dienst bei der Gruppe Wagner quittierte.

Auszählung der Stimmen beim Verfassungsreferendum in Tunesien. (© imago images/ZUMA Wire)

Tunesien: Neue Verfassung per Referendum verabschiedet

In Tunesien stimmte eine große Mehrheit für die neue Verfassung, aber nicht einmal ein Drittel der Menschen nahm an dem Referendum teil.

Ausführlich berichtet Gabidullin in seinem Buch über den Kampf der Gruppe Wagner gegen den Islamischen Staat. (© imago images/United Archives International)

Putins geheime Armee (2)

Zweiter Teil der Rezension des Buches »Wagner – Putins geheimen Armee«: die Einsätze in Syrien, die Inkompetenz der syrischen Armee und der bedingungslose Kampf des Islamischen Staates.

Das Logo der Gruppe Wagner. (© imago images/iamgebroker)

Gruppe Wagner: Putins heimliche Armee (1)

Ein neues Buch beschreibt zum ersten Mal im Detail die Gruppe Wagner, die geheimnisumwitterte Privatarmee in Putins Diensten.

Der saudische Geistliche Mohammed bin Abdul Karim Al-Issa

»Zionistischer Imam« als Hauptprediger in Mekka

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wählte zur allgemeinen Überraschung Scheich Mohammed al-Issa als Redner für die wichtigste Predigt der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka aus.