
Israel: Warum Netanjahu einen späten Wahltermin präferiert
Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.

Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.

Im Streit um den Wehrdienst für ultraorthodoxe Männer verlässt eine Fraktion die Regierungskoalition von Premier Benjamin Netanjahu und fordert Neuwahlen.

Laut Demoskopen gewinnt das neue Bündnis von Bennett und Lapid nicht mehr Mandate, als die einzelnen Parteien erhalten würden.

Im Norden Israels fühlen sich viele von der Regierung betrogen, welche die Entwaffnung der Hisbollah versprochen hat.

Zwei führende Rabbiner aus dem Umfeld der ultraorthodoxen Schas-Partei warfen dem Obersten Gerichtshof in Israel antireligiöse Befangenheit vor.

In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.

Angesichts der aktuellen Raketenangriffe aus dem Iran haben israelische Krankenhäuser ihre stationären Patienten in ihre unterirdischen Tiefgaragen verlegt.