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Antje C. Naujoks

Antje C. Naujoks studierte Politologie an der FU Berlin sowie an der Hebräischen Universität Jerusalem. Nachdem sie längere Zeit in der Forschung tätig war, schlug sie eine Laufbahn im Bereich der NGO-Öffentlichkeitsarbeit ein, ist jedoch weiterhin nebenberuflich wissenschaftlich, journalistisch und als Übersetzerin tätig.​

Einer der Bunker entlang der Straße 232 im Süden Israels

Zwei Jahre 7. Oktober 2023: Die Blutspur auf Israels Landstraße 232

Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Starke wirtschaftliche und soziale Belastungen durch Krieg: Israelische Reservisten beim Training für den Einsatz

Die wirtschaftlichen Kriegsfolgen für Israels Bürger

Bezüglich der Rate der in Armut lebenden Einwohner steht Israel nicht gut da. Die Lage verschärft sich infolge des seit zwei Jahren andauernden Kriegs massiv.
Comeback geplant? 2022 gab Naftali Bennett sein Ausscheiden aus der Politik bekannt

Wird Naftali Bennetts Comeback Israels parteipolitisches Patt auflösen?

2022 gab Naftali Bennett mit dem Scheitern der Koalition, der er als Premierminister vorstand, seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Nun plant er sein Comeback.
Demonstration zur Freilassung der israelischen Geiseln in Jerusalem

Steht Israel vor einer Eskalation der Proteste?

Viele demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln und mittlerweile auch für ein Ende des Kriegs. Kürzlich forderten erste Stimmen radikalere Maßnahmen.
Proteste in Jerusalem für eine Lösung zur Freilassung der Hamas-Geiseln in Gaza

Proteste in Israel neu aufgeflammt

Seit Wochen nehmen die Proteste in Israel wieder zu. Für viele hat die Rückholung der Geiseln Priorität. Wie diese zu erlangen ist, herrscht jedoch Uneinigkeit.
Israelische Schüler protestieren vor der Knesset für die Freilassung der Geiseln (Imago Images / ZUMA Press Wire)

Israels Protestbewegung kommt wieder in Schwung

Der 7. Oktober und der Krieg drosselten das Tempo der Justizreform. Nun treibt die Regierung ihre Maßnahmen wieder voran – und die Proteste nehmen erneut ...
Begräbnis der beduinisch-israelischen Hamas-Geisel Youssef al-Ziyadne, nachdem er tot aus Gaza geborgen wurde

Tod zweier Geiseln: Israels Beduinen zwischen Trauer und Wut

Die beduinische Großfamilie der al-Ziyadnes erhebt nach dem Tod zweier ihrer von der Hamas verschleppten Angehörigen heftige Vorwürfe gegen die israelische Regierung.
Israel wurde 2024 auch von einer der höchsten Mordraten im arabischen Sektor der Gesellschaft erschüttert

Bilanz 2024: Israel blutet weiter (Teil 2)

Israel ringt mit einer hohen Zahl getöteter Soldaten und Zivilisten. Doch es kommen präzedenzlos viele Todesopfer hinzu, die anderen Umständen zuzuschreiben sind. 
Auf dem Mount Herzl in Jerusalem wird eine in Gaza gefallener Israeli beerdigt

Bilanz 2024: Israel blutet weiter (Teil 1)

Der Rückblick auf 2024 schnürt Israelis die Kehle zu. Über den Gaza-Krieg hinaus verzeichnet das Land ausgerechnet jetzt auch in anderen Bereichen viele Todesopfer.
Beduinisch-israelische Hamas-Geisel Qaid Farhan Al-Qadi wird nach seiner Freilassung seinem Dorf im Negev begrüßt

Israels verpasste Chance im Negev

Nach dem 7. Oktober war eine Annäherung zwischen israelischen Juden und Arabern zu bemerken, inzwischen sind jedoch die alten Klüfte wieder spürbar.
Hundert Tage in der Hölle: die jüngste der 136 von der Hamas nach Gaza verschleppten israelischen Geiseln

Israels Geiseldrama: Hundert Tage Hölle

Anfang dieser Woche blickte Israel auf hundert Tage, die seit dem Hamas-Überfall vergangen sind.
Bilder der Verwüstung im Kibbuz Afar Aza im Süden Israels

Was wird aus den Kibbuzim in Israels Süden? (Teil 2)

Die Regierung meint, dass viele der Evakuierten schon im Januar 2024 in ihre Kibbuzim zurückkehren können, was die meisten der Betroffenen jedoch bezweifeln.
Bilder der Verwüstung im Kibbuz Be’eri im Süden Israels

Was wird aus den Kibbuzim in Israels Süden? (Teil 1)

Wie wird es für die Menschen der evakuierten Kibbuzim, in denen die Hamas-Terroristen wüteten und mordeten, weitergehen?
Klagt im Namen der israelischen Frauen an: Schauspielerin Gal Gadot. (© imago images/ZUMA Wire)

Im Namen der Opfer: Israels Frauen rütteln wach

Die Welt hat die Frauen verraten und im Stich gelassen, sagt Wonder-Woman-Darstellerin Gal Gadot.
Die Terrorkämpfer der Hamas nutzten die Geiselfreilassungen für eine perfide Medieninszenierung

Wenn Terroristen zum Abschied freundlich winken

Sieben Tage lang schwiegen die Waffen. Die Terroristen der Hamas nutzten die Zeit nicht nur um sich zu reorganisieren, sondern auch zu einer perfiden Medienperformance.
Wie Helden empfangen: Gegen israelische Geiseln ausgetauschte palästinensische Terroristen

Israel: Die Schattenseiten des Geisel-Freikaufs

Um Geiseln aus Gaza zu retten, stimmte Israel der Freilassung palästinensischer Häftlinge mit Terrorhintergrund zu, die in Ramallah wie Helden begrüßt werden.
Israels Präsident Isaac Herzog trifft sich mit aus der Region rund um Gaza evakuierten Israelis

Evakuierte Israelis: Entwurzelt im eigenen Land

Offiziell wurden rund 130.000 Israelis evakuiert. De facto zählt das Land jedoch noch sehr viel mehr Einwohner, die nicht mehr in ihren eigenen vier Wänden ...
Hamas-Führer Ismail Haniyeh, Khaled Mashal und Moussa Abu Marzouk machen es sich in Katar bequem

Hamas in Gaza: Reiche Führer, arme Untertanen

Die internationale Hamas-Führung lässt es sich in den Luxushotels von Katar gut gehen. Doch auch die lokale Leitung in Gaza häufte riesige Vermögen an.