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Alex Feuerherdt

Alex Feuerherdt ist freier Publizist und veröffentlicht regelmäßig Texte zu den Schwerpunktthemen Israel/Nahost, Antisemitismus und Fußball, unter anderem in der Jüdischen Allgemeinen, bei ntv.de, in der Jungle World und in Konkret. Zudem betreibt er den Blog Lizas Welt. Gemeinsam mit Florian Markl ist er Autor von »Vereinte Nationen gegen Israel«, erschienen bei Hentrich & Hentrich 2018.

Abdel Aziz Salha präsentiert dem Lynchmob seine blutverschmierten Hände

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 3): „Wir waren wild darauf, Blut zu sehen“

Wie eine antisemitische Lüge, die auch von der Palästinensischen Autonomiebehörde verbreitet wurde, zum Lynchmord an zwei israelischen Soldaten führte.

Die Bilder von Mohammed al-Duras angeblichem Tod befeuerten die zweite „Intifada“

20 Jahre zweite „Intifada“: Mohammed Al-Dura, ein Mythos und seine tödlichen Folgen

Die Geschichte von der Tötung al-Duras durch israelische Soldaten stimmt zwar nicht, dennoch befeuerte sie den Terror gegen den jüdischen Staat wesentlich.

Nicht Ariel Sharon hat die zweite Intifada ausgelöst

20 Jahre zweite „Intifada“: Nicht von Israel provoziert, sondern von Arafat geplant

Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.

Der von iranischen Regime ermordete Ringer Navid Afkari

Hinrichtung eines iranischen Ringers: Staatlicher Mord ohne Konsequenzen

Statt die herausgehobene Stellung des Sports dafür zu nutzen, auf solche Gräueltaten aufmerksam zu machen, verweist das IOC auf die Souveränität des Iran.

Vier der Unterzeichner des offenen Briefs: Wolfgang Benz, Micha Brumlik, Aleida und Jan Assmann

Wolfgang Benz und die „Israelkritiker“: Angriff aus der Opferpose

Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.

Andreas Görgen beruft Nurhan Soykan als Beraterin des Auswärtigen Amtes

„Israelkritik“ und Graue Wölfe: Auswärtiges Amt auf Abwegen

Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.

Özyürek und Dekel: Antisemitismusvorwurf soll unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen

(Mal wieder) Ein Ablenkungsmanöver von Mbembe-Fans

Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.

Gregor Gysi macht Israel im deutschen Bundestag für die Zunahme des Antisemitismus verantwortlich

Ein alter antisemitischer Hut: Die Israel-Rede des Gregor Gysi

So sieht er also aus, der heldenhafte Einsatz der deutschen Linkspartei gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen und überhaupt gegen Antisemitismus.

Von einem Attentat ist in der „Spiegel“-Überschrift nicht zu lesen

Wie der „Spiegel“ aus einem Attentäter ein Opfer der Israelis macht

Zwei Berichte über Attentate auf Polizisten – in Schottland und in Israel – zeigen einmal mehr die doppelten Standards des „Spiegel“ in Bezug auf Israel.

UN-Menschenrechtsrat, Netanjahu in Gush Etzion, das unter israelisches Zivilrecht gestellt werden könnte

Wie der UN-Menschenrechtsrat Israel dämonisiert und delegitimiert

Fast 50 Berichterstatter des UN-Menschenrechtsrates verurteilten kürzlich die mögliche Ausdehnung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlandes.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Susan Neiman und Sonja Zekri verteidigen Achille Mbembe mit fragwürdigen Argumenten

Die seltsamen Verteidiger des Achille Mbembe

Schnell mal Israels Regierungschef auf eine Stufe mit einer deutschen Rechtsaußenpartei gestellt, auch so funktioniert Dämonisierung.

Artikel von Achille Mbembe in der Zeitung CamePlus, die Mbembe-Kritiker „neo-nazistischen Kreisen“ zurechnet

Kritik an Achille Mbembe: Alles nur Verleumdung und Hetze?

Die Verteidiger Mbembes haben den Kritikern inhaltlich wenig entgegenzusetzen, fahren aber schwere Geschütze auf, wenn es um deren angebliche Motive geht.

Razzia gegen einen der Hisbollah nahestehenden Moscheeverein in Berlin-Neukölln

Hisbollah-Verbot in Deutschland: Ein schon lange überfälliger Schritt

Auf das Verbot konnte sich die Terrororganisation monatelang vorbereiten. Hat sie bereits Vermögenswerte außer Landes gebracht?

Schützen Auszeichnungen vor Antisemitismus? Achille Mbembe bei der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 2015

Achille Mbembe: Kein Antisemitismus, nirgends?

Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp und der Soziologe Achille Mbembe

Ruhrtriennale: Israel schlimmer als Apartheid-Südafrika?

Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.

Protest vor einem Xavier-Naidoo-Konzert in München

Musiker Xavier Naidoo: Ein Wahnwichtel mit Aluhut, der nun geächtet wird

Was ist eigentlich mit jenen Prominenten, die 2015 in der FAZ eine Solidaritätsadresse drucken ließen, in der sie den Sänger gegen jede Kritik verteidigten?

Der Antisemitismus ist bei BDS eine Wesenszug ist und nicht bloß ein beklagenswerter Auswuchs

Die evangelische Kirche und die Israelboykott-Bewegung BDS: Kritik ohne Konsequenzen

Die Evangelische Kirche Deutschlands betreibt in Bezug auf BDS erhebliche Schönfärberei.