Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Alex Feuerherdt

Alex Feuerherdt ist freier Publizist und veröffentlicht regelmäßig Texte zu den Schwerpunktthemen Israel/Nahost, Antisemitismus und Fußball, unter anderem in der Jüdischen Allgemeinen, bei ntv.de, in der Jungle World und in Konkret. Zudem betreibt er den Blog Lizas Welt. Gemeinsam mit Florian Markl ist er Autor von »Vereinte Nationen gegen Israel«, erschienen bei Hentrich & Hentrich 2018.

Vier der Unterzeichner des offenen Briefs: Wolfgang Benz, Micha Brumlik, Aleida und Jan Assmann

Wolfgang Benz und die „Israelkritiker“: Angriff aus der Opferpose

Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.

Andreas Görgen beruft Nurhan Soykan als Beraterin des Auswärtigen Amtes

„Israelkritik“ und Graue Wölfe: Auswärtiges Amt auf Abwegen

Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.

Özyürek und Dekel: Antisemitismusvorwurf soll unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen

(Mal wieder) Ein Ablenkungsmanöver von Mbembe-Fans

Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.

Gregor Gysi macht Israel im deutschen Bundestag für die Zunahme des Antisemitismus verantwortlich

Ein alter antisemitischer Hut: Die Israel-Rede des Gregor Gysi

So sieht er also aus, der heldenhafte Einsatz der deutschen Linkspartei gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen und überhaupt gegen Antisemitismus.

Von einem Attentat ist in der „Spiegel“-Überschrift nicht zu lesen

Wie der „Spiegel“ aus einem Attentäter ein Opfer der Israelis macht

Zwei Berichte über Attentate auf Polizisten – in Schottland und in Israel – zeigen einmal mehr die doppelten Standards des „Spiegel“ in Bezug auf Israel.

UN-Menschenrechtsrat, Netanjahu in Gush Etzion, das unter israelisches Zivilrecht gestellt werden könnte

Wie der UN-Menschenrechtsrat Israel dämonisiert und delegitimiert

Fast 50 Berichterstatter des UN-Menschenrechtsrates verurteilten kürzlich die mögliche Ausdehnung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlandes.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Susan Neiman und Sonja Zekri verteidigen Achille Mbembe mit fragwürdigen Argumenten

Die seltsamen Verteidiger des Achille Mbembe

Schnell mal Israels Regierungschef auf eine Stufe mit einer deutschen Rechtsaußenpartei gestellt, auch so funktioniert Dämonisierung.

Artikel von Achille Mbembe in der Zeitung CamePlus, die Mbembe-Kritiker „neo-nazistischen Kreisen“ zurechnet

Kritik an Achille Mbembe: Alles nur Verleumdung und Hetze?

Die Verteidiger Mbembes haben den Kritikern inhaltlich wenig entgegenzusetzen, fahren aber schwere Geschütze auf, wenn es um deren angebliche Motive geht.

Razzia gegen einen der Hisbollah nahestehenden Moscheeverein in Berlin-Neukölln

Hisbollah-Verbot in Deutschland: Ein schon lange überfälliger Schritt

Auf das Verbot konnte sich die Terrororganisation monatelang vorbereiten. Hat sie bereits Vermögenswerte außer Landes gebracht?

Schützen Auszeichnungen vor Antisemitismus? Achille Mbembe bei der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 2015

Achille Mbembe: Kein Antisemitismus, nirgends?

Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp und der Soziologe Achille Mbembe

Ruhrtriennale: Israel schlimmer als Apartheid-Südafrika?

Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.

Protest vor einem Xavier-Naidoo-Konzert in München

Musiker Xavier Naidoo: Ein Wahnwichtel mit Aluhut, der nun geächtet wird

Was ist eigentlich mit jenen Prominenten, die 2015 in der FAZ eine Solidaritätsadresse drucken ließen, in der sie den Sänger gegen jede Kritik verteidigten?

Der Antisemitismus ist bei BDS eine Wesenszug ist und nicht bloß ein beklagenswerter Auswuchs

Die evangelische Kirche und die Israelboykott-Bewegung BDS: Kritik ohne Konsequenzen

Die Evangelische Kirche Deutschlands betreibt in Bezug auf BDS erhebliche Schönfärberei.

Orthodoxe Juden als Insekten - Antisemitismis beim Karneval in Aalst. (imago images/Belga)

Belgien: Schon wieder Antisemitismus beim Karneval in Aalst

Bereits im vergangenen Jahr sorgte der Karnevalsumzug in der belgischen Stadt wegen antisemitischer Judendarstellungen für Kritik.

Kühe auf einer Farm in Israel

Warum in den Palästinensergebieten Fleisch knapp und extrem teuer geworden ist

Palästinensische Politiker wollen sich am Fleischhandel bereichern und verhängen Einfuhrverbote. Deutsche Medien interessiert allein die israelische Reaktion.

Israelische F-15-Jets über dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

„Nie wieder“ heißt: jüdische Souveränität – auch und vor allem militärische

Während man im wiedergutgewordenen Deutschland von der Rede des Bundespräsidenten in Yad Vashem gerührt ist und ansonsten weiter dem Volkssport „Israelkritik“ frönt, weiß man in Israel: „Nie wieder Auschwitz“ bedeutet, nie mehr Opfer zu sein.

Die Chefschiedsrichterin Shohreh Bayat (Mitte) bei der Schach-Weltmeisterschaft der Frauen in Shanghai

Die iranischen Sportler sind viel mutiger als die Berliner Regierung

Während immer mehr Sportlerinnen und Sportler genug haben von den Mullahs, will man in Deutschland die Machthaber in Teheran lieber nicht verärgern.