Westen muss aufhören, Kritik an Islamismus-Grundlagen als „islamophob“ zu bezeichnen

„‚Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie‘, sagt Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung in Indonesien, in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe vom 19. August, zu lesen bei F.A.Z. plus). Insbesondere das Verhältnis von Muslimen zu Nichtmuslimen, sowie die Einstellung von Muslimen zu Staat und Recht seien problematisch und führe zu Segregation und Feindschaft. ‚Zu viele Muslime sehen die Zivilisation, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens, als etwas an, das bekämpft werden muss‘, sagt Yahya Cholil Staquf. Die zunehmende Angst des Westens vor dem Islam sei daher durchaus verständlich. Und über die Zusammenhänge müsse man deutlich sprechen: ‚Der Westen muss aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären.‘“ (Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Terrorismus und Islam hängen zusammen“)

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