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Aktuelle Nachrichten – Israel Naher Osten Nordafrika – Mena Watch

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Die politische Apathie der Bevölkerung und die prognostizierte geringe Wahlbeteiligung stellen das iranische Regime vor ein großes Dilemma.
Mitarbeiter berichten von der Ankunft mysteriöser großer Kisten und der ständigen Anwesenheit des zweithöchsten Befehlshabers der Hisbollah.
Während die Mehrheit für die PA oder lokale palästinensische Gruppen votierte, können sich 8,4 Prozent vorstellen, dass Israel nach dem Krieg in Gaza regiert.
Israelischer Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.
Sicherheitsbehörden sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas. Spuren führen nach Deutschland und Österreich.

TOP- THEMA

Ohne wissen zu können, was vor Ort tatsächlich passiert war, meldeten viele internationale Medien, Israel habe ein Flüchtlingslager in einer Schutzzone in Rafah angegriffen.

TOP- THEMA

Erneut gibt es Aufregung über eine Anordnung des Internationalen Gerichtshofs, erneut hat der gar nicht das entschieden, was alle behaupten.

Mena-Talk

Der Militärexperte Gerald Karner analysiert die Lage in Gaza und im Norden Israels. Im Iran und der Hisbollah sieht er die größte Gefahr für eine Eskalation.

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Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte. Jetzt auch als Podcast.

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Während die Mehrheit für die PA oder lokale palästinensische Gruppen votierte, können sich 8,4 Prozent vorstellen, dass Israel nach dem Krieg in Gaza regiert.
Israelischer Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.
Sicherheitsbehörden sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas. Spuren führen nach Deutschland und Österreich.
Israels Premier Netanjahu sagt, er habe monatelang hinter verschlossenen Türen an die USA appelliert, bevor er jetzt an die Öffentlichkeit ging.
In dem Schreiben an Generalsekretär Guterres kritisiert Israels Außenminister »grob fehlerhafte« Behauptungen der Vereinten Nationen.
Josep Borrell zögert nicht, wenn es um die Anklage Israels geht. Droht aber die Hisbollah einem EU-Mitglied, bleibt er stumm.
Die politische Apathie der Bevölkerung und die prognostizierte geringe Wahlbeteiligung stellen das iranische Regime vor ein großes Dilemma.
Will die US-Regierung das iranische Regime nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen lassen, besteht dringender Handlungsbedarf.
Von Farzad Amini. Die katastrophale Misswirtschaft des Regimes bringt die Iraner dazu, ihr finanzielles Heil in der digitalen Welt zu suchen.
Die Hochphase des israelfeindlichen Aktivismus geht zu Ende. Auch in Köln sieht man keinen Sinn mehr darin, ein Protestcamp weiterzuführen.
Bei einem Palästina-Camp an der FU Berlin bieten die wenigen Demonstranten ein eindrückliches Beispiel heuchlerischer Doppelmoral.
Ein Sexualverbrechen mit antisemitischem Hintergrund schockiert Frankreich. Der Hass auf Israel ist auch im Parlament fest verankert.
Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte. Jetzt auch als Podcast.
Im Gespräch mit Peter Huemer denkt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank, dem NS-Generalgouverneur von Polen, über die Abrechnung mit seine Vater nach, über die Vergangenheit und die Gegenwart.
Torsten Lambeck. Der Hannah-Arendt-Preis wurde vor dreißig Jahren ins Leben gerufen, um »politisches Denken« zu honorieren. Auffällig oft werden Israelkritiker honoriert.
Seit über einem Jahrzehnt hat sich die Türkei unter Präsident Erdoğan als bequemer und großräumiger Schauplatz für die Aktivitäten der Hamas etabliert.
Die Untersuchung des israelischen Sicherheitsdienstes enthüllt die Beteiligung des türkischen Hamas-Hauptquartiers am Terrorismus gegen den jüdischen Staat.
Nachdem sich Erdogan mit dem griechischen Premier über die Einschätzung der Hamas überworfen hatte, legte er mit antisemitischen Verschwörungstheorien nach.
Mitarbeiter berichten von der Ankunft mysteriöser großer Kisten und der ständigen Anwesenheit des zweithöchsten Befehlshabers der Hisbollah.
Wegen seiner strategisch günstigen Lage ist Libyen für viele Länder von Interesse. Russland baut dort das Zentrum für sein neues Afrikakorps auf.
Seit Langem gibt es Berichte, dass tunesische Beamten Flüchtlinge an der Grenze zu Libyen misshandeln. Dies bestätigt nun auch die UNO.
Die zahlreichen Angriffe auf die Gebirgsregion an der türkisch-irakischen Grenze haben dazu geführt, dass dort mittlerweile über fünfhundert Dörfer leer stehen.
Vor kurzer Zeit ist ein umstrittenes Video aufgetaucht, das angeblich ukrainische Spezialeinheiten im Kampf gegen russische Söldner in Syrien zeigt.
Samy Gemayel rief die internationale Gemeinschaft auf, dem Libanon zu helfen, sich von der Hisbollah und der iranischen Schirmherrschaft zu befreien.
In Kanada protestiert eine muslimische Organisation gegen den aktuellen »Rausch von Antisemitismus und Extremismus«.
In Pakistan wurde zwar noch nie ein Todesurteil wegen Blasphemie ausgeführt, immer wieder werden Beschuldigte aber gelyncht.
Jüdische Aktivisten im Bundesstaat New York rufen dazu auf, sich an den Vorwahlen zu beteiligen mit dem Ziel, den antisemitischen Abgeordneten Bowman abzuwählen.
In einem koordinierten Angriff wurden die New Yorker Häuser der jüdischen Direktorin des Brooklyn Museums und dreier anderer Museumsleiter verwüstet.
Seit dem antiisraelischen Massaker vom 7. Oktober ist klar, dass sich der Prozess des kollektiven Vergessens und Verdrängens schneller entwickelt als man je gedacht hätte.
Der Antisemitismus durchdringt seit dem Überfall der Hamas auf Israel das gesamte amerikanische Schul- und Hochschulwesen. Mittlerweile beschäftigt sich im Repräsentantenhaus der Arbeits- und Bildungsausschuss mit den Vorfällen.